Sven Brencher

Boris Continuum Complete für Premiere Pro

Boris Continuum Complete ist eine umfangreiche Pluginsammlung, die mich beim Videoschnitt mit Premiere Pro in vielen wesentlichen Funktionen unterstützt. Zu meinen persönlichen Highlights gehören Glow Effekte und Blenden, Motion Tracking und 3D Titel.

Wenn ihr wissen wollt, wie ich BCC10 innerhalb von Premiere Pro einsetze, dann schaut euch einfach die Aufzeichnung, von meinem Webinar an:

 

Meine BCC Highlights:

BCC FX BrowserSehr praktisch finde ich den BCC Browser. Dieser ermöglicht mir einen raschen Überblick über alle Effekte – und es sind nicht wenige. Dadurch lassen sich die Schwächen im Bereich Glows und Blurs von Premiere Pro sehr gut ausgleichen. Besonders schön finde ich den neuen Light Leak Effekt, der sich auch als Blende anwenden lässt.

In BCC 10 wurde außerdem Mocha als Tracking und Maskierungswerkzeug integriert. Viele After Effects Anwender kennen Mocha bereits, denn dort wird es schon seit vielen Jahren mitgeliefert. Masken lassen sich zwar auch direkt in Premiere Pro tracken, aber ich kann damit nur die Deckkraft oder Effekte maskieren. Mit dem Mocha Tracker kann ich meine planaren Trackingdaten auch auf andere Elemente anwenden.

Wer kein eigenes 3D Programm einsetzen möchte bekommt mit dem Title Studio noch eine nette Option für 3D Texte und Titeldesign. Es lassen sich sogar einfache 3D Objekte aus Cinema 4D importieren.

Eine Demoversion von BCC 10 lässt sich unter www.borisfx.com herunterladen.

Creative Cloud Video Community Meetings

Community-Event-Header

Vor knapp zwei Jahren habe ich auf Facebook die Premiere Pro Usergroup ins Leben gerufen. Mittlerweile haben sich mehr als 1.200 Mitglieder zusammengefunden, die täglich ihre Erfahrungen austauschen und über Themen rund um Premiere Pro diskutieren. Mit der Unterstützung von Adobe, Maxon, PNY und Elements organisiere ich jetzt eine Community Event Roadshow. Die ersten Meetings und Workshops finden im September und Oktober in München, Köln und Hamburg statt. Geplant ist die Events bei Erfolg auch in weiteren Städten durchzuführen. Wo das sein wird, bestimmen die Mitglieder unter www.premierepro-user.de selbst.

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After Effects CC 2014 Textvorlagen für Premiere Pro erstellen

After Effects Texttemplates

Mein persönliches Highlight von After Effects und Premiere Pro in der CC Version 2014 sind die Textvorlagen. Via Dynamic Link lassen sich After Effects Kompositionen schon seit einiger Zeit direkt in Premiere Pro abspielen, aber jetzt kann man in den Effekteinstellungen von Premiere Pro noch ganz einfach die Texte ändern. Eine große Hilfe für Bauchbinden und Titel. Weiterlesen

Premiere Pro Facebook User Group

Facebook Usergroup für Premiere ProIm Juni 2013 habe ich eine deutschsprachige Premiere Pro Usergroup auf Facebook ins Leben gerufen. 10 Monate später haben wir schon 100 Mitglieder und es werden immer mehr. Die Zielgruppe sind in erster Linie Cutter – und die meisten sind selbst erst in den letzten Monaten auf Premiere Pro umgestiegen. Da treten ziemlich viele Fragen auf, denn in den Details unterscheiden sich die Schnittprogramme doch teilweise erheblich voneinander.  Weiterlesen

Vorträge auf dem Digicomp Publishing Day 2014

Publishing Day

Am 12. März fand zum sechsten Mal der Digicomp Publishing Day in Zürich statt – dieses Mal sogar vollkommen ausgebucht. In vier parallelen Slots gab es insgesamt 21 Vorträge zu verschiedenen Themen aus der digitalen Medienproduktion.

Drei Vorträgen zu den Themen HTML5, Cineware und den Adobe Edge Tools konnte ich selbst zum Publishing Day beisteuern. Ich freue mich schon auf den Publishing Day 2015.

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SpeedGrade CC und der Color Grading Workflow mit Premiere Pro

SpeedGrade CC Crashkurs von Video2BrainSeit dem 7.1 Release von Premiere Pro im Oktober gibt es den Direct Link zu SpeedGrade CC. Damit ist Farbkorrektur und Color Grading richtig komfortabel geworden, denn SpeedGrade öffnet neben dem eigenen .IRCP Projektformat jetzt auch Premiere Pro Projekte. Der Umweg über den Export von DPX Sequenzen oder EDLs ist damit hinfällig und mit dem neuen Workflow ist ein „Picture Lock“ nicht mehr notwendig.

Ich kann jederzeit zwischen den beiden Programmen wechseln und alle Looks bleiben editierbar. Wenn also ein bisschen Zeit im Schnitt für Farbkorrektur übrig ist, dann sende ich mein Projekt an SpeedGrade, passe die Looks einzelner Clips an und schicke es dann wieder zurück zu Premiere Pro. Dort kann ich weiter an den Clips schneiden und kann selbst aufwendige Farbkorrekturen mit mehreren primären und sekundären Ebenen über die Mercury Engine beschleunigt exportieren. Über den Direct Link unterstützt SpeedGrade sogar alle Videoformate aus Premiere Pro, sodass ich beim Grading nicht mehr auf QuickTime und RAW Formate beschränkt bin.  Weiterlesen

Maxon Cinema 4D Certified Instructor

Sven Brencher ist Maxon Cinema 4D Certified InstructorSeit heute bin ich Maxon Certified Instructor für Cinema 4D R15 und kann dazu auch entsprechende Trainings anbieten. Das freut mich doppelt, denn gleichzeitig ist bei Video2Brain auch mein Cineware Crashkurs für After Effects CC von Video2Brain erschienen.  Weiterlesen

Adobe Certified Expert für Premiere Pro CC und Photoshop CC

Adobe Certified Expert BadgeDie ersten Rezertifizierungen für die CC Programmversionen sind seid ein paar Tagen online verfügbar. Ich freue mich, dass ich jetzt ein bisschen Zeit hatte, um für Premiere Pro CC und Photoshop CC den ACE Test erneut machen zu können. Adobe hat für die Zukunft einige Änderungen zum Zertifizierungsprogramm angekündigt und dafür extra ein FAQ Dokument zusammengestellt. Im wesentlichen läuft es darauf hinaus, dass man in Zukunft alle 12 Monate eine erneute Rezertifizierung durchführen muss, da durch das neue Abomodell laufend neue Funktionen in den Programmen hinzukommen.  Weiterlesen

Corporate Videojournalismus: welche Kamera kaufen, was kosten Licht und Ton und wo fange ich an?

Eigene Clips als Corporate Videojournalist produzierenImmer mehr Unternehmen und Anwender entdecken online Videoclips als praktisches Marketing- und Schulungsmedium. Die Technik erlaubt es qualitativ gute Clips selbst zu produzieren. Und die Zuschauer im Internet schätzen aktuelle und ehrliche Botschaften höher, als schillernde Imagefilme ohne wirklichen Informationsgehalt. Aber wie geht man so ein Projekt an – worauf kommt es an, was braucht man und wie zahlen sich die Mühen am Ende aus? Hier ein paar Erfahrung von meiner Seite als Videoproduzent und Trainer. Weiterlesen

Digitial Publishing Suite – der (Um)weg zur Single Edition App

dps-workflow-ipad-app-erstellungAnmerkung zu diesem Artikel: die Single App der DPS ist nicht mehr Bestandteil der Adobe Creative Cloud, sondern gehört mittlerweile zu Adobe Experience Manager Mobile. Für Indesign User kommen möglicherweise EPUB Fixed Layout oder die Publish Online Funktion als Alternative in Frage.

Mit Indesign CC und dem Folio Builder sowie dem Overlay Creator aus den Digital Publishing Suite Tools ist ein digitales Magazin komfortabel zusammengestellt und über den Content Viewer auf dem iPad lässt es sich auch sehr gut testen.

Aber der Wahnsinn beginnt spätestens, wenn man wirklich seine eigene Magazin-App auf dem iPad installieren möchte. Zur Unterstützung habe ich dazu eine PDF-Anleitung mit sämtlichen notwendigen Schritten zusammengestellt, die ich hier gerne unter dem Titel in nur 79 Schritten zum eigenen iPad Magazin zur Verfügung stellen möchte. Weiterlesen

Sneak Peak der Adobe Pro Video Tools

die Oberfläche von Premiere Pro in der nächsten VersionAuf der NAB gibt Adobe einen Einblick in die nächsten Versionen von Premiere Pro, After Effects, Speedgrade, Prelude und Audition. Und es ist ziemlich beeindruckend was da alles drin steckt. Mit Cineware in After Effects lassen sich direkt 3D Dateien aus Cinema 4D importieren, Premiere Pro hat eine komplett überarbeitete Timeline erhalten und Audition kann Geräuschmodelle aus Soundtracks entfernen. Und das ist erst der Anfang…

 

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