Adobe Creative Cloud IconLetzte Aktualisierung am 13. Mai 2019

Seit Mitte 2013 gibt es aktuelle Adobe Software nur noch im Abo-Modell. im Herbst 2018 ist mit der Creative Cloud Version 2019 das sechste Major Release erschienen. Damit ist die letzte Kaufversion der Creative Suite 6 ca. sechs Jahre alt und wird seit Januar 2017 nicht mehr von Adobe zum Kauf angeboten. Trotzdem sind viele Anwender noch unsicher, wie genau die Creative Cloud funktioniert und ob der Umstieg zum Abo-Modell sinnvoll ist. Ich will hier gar nicht über die zahlreichen neuen Programmfunktionen sprechen, sondern einfach Antworten auf Fragen geben, die ich immer wieder zur Creative Cloud gestellt bekomme. 

1. Wie oft darf ich die Creative Cloud Programme installieren?

Mit einer Adobe ID über die ich die Creative Cloud abonniere kann ich die Programme auf zwei Computern gleichzeitig nutzen. Trotzdem kann ich die Programme darüber hinaus noch auf zusätzlichen Computern installieren. Da der Installationsprozess aller Programme mit gut 12-16 GB Download zu buche schlägt kann es schon eine Weile dauern, bis alles heruntergeladen ist. Wenn ich dann die Programme auf einem dritten Computer starte, werde ich aufgefordert eine der beiden anderen Installationen zu deaktivieren. Die Deaktivierung wird durchgeführt, sowie der andere Computer das nächste Mal mit dem Internet verbunden ist. Wenn Du es noch ordentlicher haben möchtest, klick einfach auf Dein User-Icon oben rechts in der Creative Cloud Desktop App und wähle abmelden aus.
Und trotz der gleichzeitig möglichen Nutzung der Creative Cloud Programme auf zwei Computern denk bitte daran, dass die Abolizenz an eine Person gebunden ist. Es sollten also nicht zwei Personen mit einer ID arbeiten. Möchtest Du Deine Lizenz im Abo-Zeitraum wechseln – also einem anderen Benutzer mit einer anderen Adobe ID zur Verfügung stellen – bietet Adobe dazu die Creative Cloud für Teams an. Mehr Infos zur Installation findest Du unter https://helpx.adobe.com/de/download-install/using/download-creative-cloud-apps.html.

Creative Cloud Update

Ob ich ältere Versionen beibehalten und Voreinstellungen beim Update übernehmen möchte entscheide ich in den erweiterten Optionen.

Es können auch mehrere Versionen der Programme parallel installiert werden – Adobe bietet momentan die letzten beiden Programmversionen zur Auswahl an. Allerdings werden die älteren Versionen bei einem Update standardmäßig deinstalliert. Oft werden die alten Programme aber noch für Projekte oder aufgrund von Plugins benötigt. Bei der Aktualisierung kannst Du auf Erweiterte Optionen gehen und dann auswählen, ob die älteren Programme entfernt werden sollen und ob Du die Einstellungen der älteren Programme übernehmen möchtest. Ich tendiere selbst dazu von Zeit zu Zeit die Voreinstellungen nicht zu übernehmen und das Update zu nutzen, um meine Voreinstellungen erneut anzupassen. Aber das ist nur meine persönliche Vorgehensweise.

2. Kann ich offline mit den Programmen arbeiten?

Die klassischen Desktop Programme werden nach wie vor auf dem Desktop ausgeführt und die Installer dafür werden aus dem Internet heruntergeladen. Daher kann man nach der Installation natürlich offline mit Programmen wie Photoshop, Indesign, After Effects und Co. weiterarbeiten.
Trotzdem müssen die Programme von Zeit zu Zeit mal nachsehen, ob das Abo für die Adobe ID mit der die Programme bei der Installation freigeschaltet wurden, noch gültig ist. Beim Start überprüft ein Programm ob eine Internetverbindung besteht und prüft gleichzeitig die Gültigkeit des Abos. Danach kann ich dann bis zu 30 Tage ohne jegliche Meldung offline die Programme starten und damit arbeiten. Bei der Creative Cloud für Teams sind es sogar 60 Tage. Ab dann bekomme ich die erste Warnung, dass ich bitte mal kurz den Computer mit dem Internet verbinden sollte. Diese Warnung kommt nach jeweils 30 Tagen erneut und nach 69 Tagen sogar täglich. Insgesamt 99 Tage später lässt sich die Software dann einfach nicht mehr ohne Internetverbindung starten. Also kurz den Stecker anschließen und die Adobe ID eingeben und es kann wieder weiter gehen. Aktuelle Infos dazu gibt es auch unter https://helpx.adobe.com/de/creative-cloud/kb/internet-connection-creative-cloud-apps.html.

3. Kann ich den Installationspfad, die Sprache und das Betriebssystem wechseln?

Alle Desktop Programme können über die Creative Cloud Desktop App für Mac und Windows jeweils an beiden Systemen installiert sein. Man muss sich also nicht mehr wie vorher beim Kauf einer Suite für ein Betriebssystem entscheiden. Etwas schwieriger ist schon der Sprachwechsel. Grundsätzlich stehen die Programme in mehr Sprachen zur Verfügung als der Durchschnittsanwender lesen und schreiben kann, aber bei den meisten Programmen ist der Sprachwechsel mit einer neuen Installation verbunden.
Wenn man vor der Installation nichts weiter einstellt, dann werden die Programme automatisch in der Sprache des Betriebssystems installiert. Möchte ich eine andere Sprache installieren, dann muss ich in die Voreinstellungen der Creative Cloud Desktop App gehen (das kleine Zahnrad in der Titelleiste) und dort im Reiter Apps die App-Sprache definieren. Aktuell stehen 27 Sprachversionen zur Verfügung. Warum es keine Unterscheidung in den verschiedenen Dialekten der deutschen Sprache gibt weiß ich nicht. Eine plattdeutsche Version der Programme steht auf meiner Wunschliste ziemlich weit oben. Im gleichen Menü lässt sich dann auch der Installationspfad der Programme anpassen. Daher mein Tipp: als erstes die Creative Cloud Desktop App installieren und darüber dann alle weiteren Programme auswählen.

Bei einigen Apps ist die Installation nach dem Sprachwechsel übrigens gar nicht nötig, da man in den Voreinstellungen des jeweiligen Programms die Sprache direkt wechseln kann. Dazu zählen Acrobat, Lightroom, Bridge, Muse und Media Encoder. Ein Tipp für After Effects: dort reicht es, wenn man in den Dokumente Ordner eine leere Datei Namens „ae_force_english.txt“ legt, um After Effects auf englisch zu starten.

Creative Cloud Desktop Apps Voreinstellungen

4. Wo liegen eigentlich meine Dateien?

Die Frage beginnt schon etwas zu nerven… obwohl verständlich, wenn es schon Creative Cloud heißt. Trotzdem liegen die Dateien dort, wo sie schon immer gewesen sind: Nur auf meinem Computer. Optional kann man den in der Creative Cloud App verfügbaren Datei-Synch Dienst verwenden. Das ist dann vergleichbar mit der Dropbox. Auf dem Computer wird jetzt ein Creative Cloud Ordner erstellt und wenn Du dort eine Datei reinlegst, dann wird davon eine Kopie über die App in die Cloud geladen. In der Cloud liegen die Dateien dann warm und trocken auf Amazon Web Services und werden dort sogar versioniert. Eine zweite Kopie bleibt natürlich auf Deinem Computer vorhanden und wenn Du die Synchronisation auf mehreren Computern aktiv hast, dann wird die Datei auch auf die anderen Computer in den jeweiligen Ordner geladen. Da die Tablet Apps von Adobe ebenfalls mit der Cloud synchronisiert werden können, bietet dieser Dienst einen praktischen Weg die Daten zwischen Tablet, Smartphone und Desktop zu synchronisieren. Die Smartphone und Tablet Apps speichern die Dokumente immer auch in der Creative Cloud ab. Im Gegensatz zu den Desktop Programmen lässt es sich dort nicht verhindern.
Zusätzlich stehen Sharing-Dienste und andere Tools über die Creative Cloud Files Webseite und die App zur Verfügung.
Ob man diese Funktion nutzen sollte hängt natürlich davon ab, wie kritisch und sicherheitsrelevant diese Daten sind und wie offen meine Arbeitgeber oder Auftraggeber generell mit Cloud Diensten umgehen. Im Zweifel vorher mal fragen, als sich später zu wundern 🙂
Seit 2015 gibt es noch das Konzept der Creative Cloud Bibliotheken. Das sind Bedienfelder in Photoshop, Illustrator, InDesign, Premiere Pro, After Effects, Dreamweaver, Muse und Animate. In die Bibliotheken können Elemente, wie Schriftformate, Formen, Ebenen, Farben, Muster und vieles mehr gezogen werden. Diese Elemente werden ebenfalls in der Cloud gespeichert. Mehr über den Unterschied zwischen Bibliotheken und Dateien habe ich in einem eigenen Blogpost geschrieben.

5. Kann ich die Projektdateien in älteren Creative Suite Programmen öffnen?

Vereinfacht könnte man sagen: As usual.
Werden Dateien mit einem Programm erstellt, dann lassen diese sich nur mit der gleichen oder einer neueren Programmversion öffnen. Unterschieden werden jetzt Major Releases (aktuell CS6, CC, CC2014, CC2015, CC2017, CC2018 und CC2019) und kleinere Updates. Bei den kleineren Updates wird das Dateiformat meistens nicht verändert, so dass man Dateien und Projekte auch in allen Versionen eines bestimmten Major Releases öffnen kann.
Unkritisch ist das öffnen einer älteren Datei in einer neueren Programmversion. Wobei es auch hier mal zu Ausnahmen kommen kann. So kann zum Beispiel After Effects CC 2014 nur noch Projekte von After Effects 7.0 oder höher öffnen. Ältere Projekte lassen sich nicht mehr konvertieren. Oder mit dem Premiere Pro CC 2014 Update auf 2014.2 konnten Projekte auch in 2014.1 nicht mehr geöffnet werden. Ausnahmen bestätigen diese Regel und nachdem Premiere Pro einmal davon abgewichen ist, passierte das prompt auch mit der CC2015 Version noch mal.

Bis auf einige Ausnahmen sind die meisten Datei- und Projektformate auch eher nicht abwärtskompatibel oder es müssen Abstriche in Kauf genommen werden.
Bei Audition und Premiere Pro ist es gar nicht möglich abwärtskompatibel zu speichern.

Bei manchen Programmen ist ein eingeschränktes speichern für eine niedrigere Version möglich:

  • Indesign: Kann über den IDML Export bis CS4 kompatibel abspeichern. Es geht aber einiges an Layout- und Umbruch Informationen verloren. Seit dem Update im Januar 2015 lassen sich InDesign CC 2014/15/17/18/19 Dokumente auch direkt in älteren CC-Versionen öffnen. Teilweise allerdings mit Abstrichen bei den Funktionen.
  • Illustrator: Kann in alle Formate seit Illustrator 8 speichern. Sogar die Version 3 steht noch zur Verfügung, allerdings eher nur für Legacy Anwendungen.
  • After Effects: Das Programm kann jeweils nur eine Version rückwärts speichern. Eventuell braucht man also mehrere installierte Programmversionen, um etwas weiter nach unten zu kommen. Aber wer will schon ganz unten landen? Aktuell stehen immer nur noch die letzten beiden Creative Cloud Programmversionen zur Verfügung, sodass man dadurch eigentlich nur noch zwei Versionen zurück kommt.
  • Flash/Animate: Über das XFL Format kann für ältere Versionen exportiert werden. Auch dabei gehen Daten verloren.
  • Photoshop: Angenehm unkompliziert lassen sich PSD Dateien in älteren Photoshop Versionen öffnen. Die Funktion „Kompatibilität von PSD-Dateien maximieren“ sollte in den Voreinstellungen unter Dateihandhabung zur Sicherheit aktiviert sein.

6. Brauche ich einen Admin-Account für die Installation?

Naja, es handelt sich um eine Softwareinstallation und die ist eigentlich nicht ohne Administrator Berechtigung möglich. Auch wenn Updates über die Creative Cloud App installiert werden sollen ist die Admin Freigabe für den Computer notwendig. Daraus ergibt sich auch gleichzeitig, dass der Anwender selbst entscheidet, wann er ein Update installieren möchte. Sicher eine gute Idee, das Projekt mit der Deadline Ende der Woche erst mal fertig zu stellen und danach dann zu schauen, was es Neues gibt 🙂

Du kannst in der Creative Cloud Desktop App auch die automatische Aktualisierung wählen. Dann werden neue Programme automatisch installiert, wenn es eine neue Version gibt. Ich wäre persönlich damit eher vorsichtig.

Muss dann jeder Anwender in Zukunft über Admin-Rechte verfügen und kann man im Unternehmen gar nicht mehr kontrollieren, wer jetzt was installiert hat? Bei der Creative Cloud für Einzelanwender ist das prinzipiell so der Fall. Aber für Unternehmen gibt es ja noch die Creative Cloud für Teams und Enterprise. Dort kann ein Team Administrator über den Creative Cloud Packager beliebig viele individuelle Creative Cloud Installations-Packages schnüren und die MSI oder DMG Installer dann im Unternehmen über seine Deployment Software ausrollen.

Den Packager kann man unter Deployment Tools im Team bzw. Enterprise Dashboard jeweils getrennt für Windows und Mac herunterladen. Die automatische Update-Benachrichtigungs-Funktion der Tools lässt sich auf Wunsch deaktivieren, sodass der Admin selbst entscheidet, wann es Zeit für ein Update ist. Für kreative Anwender in Unternehmen heißt es also weiterhin, dem Systemadministrator von Zeit zu Zeit mal einen Kaffee zu bringen und freundlich anzufragen, wann er denn mal Zeit hat das Package für die neue Software, die es jetzt seit 18 Wochen gibt, zu schnüren. Da ist so eine Funktion drin, mit der spart man soviel Zeit, dass man in Zukunft sogar zweimal täglich Zeit hätte Kaffee zu kochen…

7. Was passiert mit meinen Daten, wenn ich das Abo kündige?

Sie lösen sich umgehend in Luft auf… Spaß beiseite – natürlich nicht. Obwohl es physikalisch betrachtet interessant wäre den Aggregatzustand von Bits zu beschreiben.
Nein, die Daten bleiben natürlich da, wo sie hoffentlich sind – auf meinem Computer. Eine Zeit lang bleiben die Daten auch in der Cloud, aber man kommt eben erst wieder dran, wenn man sein Abo wieder verlängert. Da die Daten in der Cloud sich auch parallel in meinem lokalen Cloud Ordner befinden, dürfte das auch kein großes Problem sein. Allerdings lassen sich diese Daten dann auch oft nicht mehr in älteren Softwareversionen, die man vor ein paar Jahren gekauft hat, öffnen (siehe Punkt 5 – Abwärtskompatibilität).
Teilweise können Projektdateien auch in offene Formate konvertiert werden (TIFF, EPS, PDF, XML u.a.). Wenn man die Projekte dann doch noch mal öffnen muss, kann man Creative Cloud auch monatsweise mieten. Da die Programme auch nach dem Abo-Ende noch auf dem Computer installiert bleiben können, muss man dafür auch nicht alles erneut herunterladen. Einfach mit der Adobe ID für einen Monat frei schalten und die Arbeit kann wieder beginnen.

Kennt man jemanden, der die Creative Cloud für Teams hat, ist es noch besser. Denn dort kann die Lizenz über ein Admin Tool einfach an eine andere Adobe ID weitergegeben werden. Team-Lizenzen sind also nicht für den gesamten Abozeitraum an eine ID gebunden, sondern können einfach für eine andere Person freigegeben werden.
Sollte sich der Umstand ergeben, dass man die Programme wider erwarten für eine längere Zeit doch nicht nutzen muss, kann man das Abo auch vorzeitig beenden. Es gibt aber nur die Hälfte der noch fälligen Abogebühren bis zum regulären Mietende erstattet. Immerhin etwas.

8. Wo sind Adobe Encore CS6, Fireworks CS6 und andere ältere Programme?

Das Creative Cloud Abo beinhaltet seit Mai 2019 nur noch die letzten beiden Creative Cloud Versionen. Daher stehen auch die älteren CS6 Programme wie Encore nicht mehr zur Verfügung.

Fireworks CS6 lässt sich nach wie vor herunterladen, auch wenn mit Adobe XD mittlerweile eine sehr gute Alternative bereitsteht. Darüber hinaus verfügen mittlerweile Photoshop und Illustrator über viele der Funktionen von Fireworks. Ein Alternative für die Erstellung von Blu-rays oder DVDs gibt es jetzt aber nicht mehr von Adobe.

Wie lassen sich nun ältere Applikationen anzeigen: gehe dazu in die Voreinstellungen der Creative Cloud Desktop App und wähle unter Creative Cloud > Apps die Funktion „Ältere Applikationen zeigen“ aus. Wenn Du jetzt in die Liste der Apps zurückkehrst tauchen Firekworks CS6, Muse CC, Flash Builder Premium, Edge Animate, Edge Reflow, Edge Code und Edge CC auf. Keines dieser Programme wird noch weiterentwickelt. Also ist es fraglich, ob eine Installation noch sinnvoll ist.

Wenn Du noch eine ältere Version eines aktuell verfügbaren CC-Programms benötigst, dann klickst Du in der Creative Cloud Desktop App auf den Pfeil rechts neben der Öffnen-Schaltfläche eines Programmes, wählst verwalten aus und gehst dann auf andere Versionen. Jetzt wird Dir eine Liste mit den zur Verfügung stehenden Programmversionen angezeigt.

9. Lohnt sich die Creative Cloud für Medienschaffende überhaupt?

Man mag es kaum glauben, aber ausgerechnet mir wird diese Frage immer wieder gestellt. Was soll ich schon darauf antworten? Wie so viele andere auch verdiene ich mit den Adobe Programmen meinen Lebensunterhalt. Neben meinem Kopf, den zehn Fingern, meinem MacBook und der HP Workstation ist die Creative Cloud mein primäres Arbeitsmittel. Dafür bezahle ich jetzt im Monat 59,49 Euro – habe aber immer die neuesten Programmversionen und es gibt kaum ein Medienprojekt, welches ich damit nicht umsetzen könnte. Für wen die 59,49 Euro zu viel sind, der nutzt die Tools entweder nur privat oder kalkuliert seine Projekte/Stundensätze ziemlich eng. Zeit also die Stundensätze für wolkige Aussichten neu zu kalkulieren. Und noch ein Tipp für Selbstständige: Im Abrechnungsprofil die Umsatzsteuer-ID hinterlegen, dann werden noch mal 19% weniger im Monat abgebucht.

Was sich inhaltlich alles seit der Creative Suite 6 geändert hat, habe ich in diesem Beitrag aufgelistet.

10. Wo kann ich die Creative Cloud erhalten?

Die Creative Cloud kannst Du über die Adobe Webseite abonnieren oder auch erstmal über einen Zeitraum von 7 Tagen testen:

Alternativ kannst Du eine Creative Cloud Jahreslizenz bequem bei Amazon kaufen. Du erhlältst nach dem Kauf einen Freischaltcode, den Du unter https://creative.adobe.com/redeem einlösen kannst.

Tipp: Für Schüler, Studenten und Lehrkräfte gibt es auch eine deutlich günstigere Education Version der Creative Cloud für 19,34 Euro pro Monat:

Noch mehr Fragen beantwortet Adobe unter https://helpx.adobe.com/de/creative-cloud/faq.html.

Wenn Du noch Fragen hast oder die Creative Cloud näher kennenlernen möchtest, dann biete ich Dir oder Deinem Unternehmen gerne individuelle Inhouse Trainings dafür an.