Lohnt sich die Creative Cloud überhaupt?

Adobe Creative Cloud IconDie letzte Creative Suite Version ist Mitte 2012 erschienen. Etwa ein Jahr später stellte Adobe seine Kreativ-Tools nur noch als Cloud Abo zur Verfügung – die mittlerweile in der Version CC 2017 verfügbar ist. Ein Aspekt für die Entscheidung bei der damals gekauften Version zu bleiben oder auf das Abo zu wechseln ist auch der Funktionsumfang der Programme. Alle Änderungen, die es seit der Creative Suite 6 gegeben hat, möchte ich hier mal zusammenfassen. Und die Liste ist doch erstaunlich lang geworden. Aber entscheiden Sie selbst, ob für Sie schon jetzt etwas dabei ist, was sich lohnen würde oder ob Sie noch ein bisschen mit der alten Software arbeiten wollen.

Dieser Artikel enthält aktuelle Informationen und Änderungen zu allen Updates bis November 2016!

Der Cloud Anteil

Zu Beginn war 2012 eigentlich nicht klar, was außer dem herunterladen der Installer den Namen Cloud verdient hätte. Aber vier Jahre später gibt es schon eine beachtliche Zahl an Cloud Funktionen und regelmäßig kommen neue Services dazu.

Die Creative Cloud Desktop App

Creative Cloud Desktop App

Zugriff auf Design Elemente in der Creative Cloud Desktop App.

Über die Creative Cloud Desktop App werden die eigentlichen Kreativ-Programme installiert. Ich entscheide selbst welche Version und Sprache ich installieren möchte. Für Administratoren steht in der Creative Cloud für Teams und Enterprises alternativ auch ein Creative Cloud Packager zur Verfügung. Alle Programme, die hier gelistet werden, sind für Mac und Windows in der Creative Cloud enthalten. Neben den Desktop Apps lassen sich über die App auch Typekit Schriften installieren und ich erhalte Zugriff auf über 30.000 Design Elemente im Marketplace.

Die Desktop App ermöglicht mir einen einfachen Zugriff auf Adobe Stock. Dort kann ich aus 40 Millionen Fotos, Illustrationen, Vektordateien, Videoclips und 3D Objekten passende Projektdateien auswählen. Adobe Stock Abos sind für Creative Cloud Abonnenten günstiger.

Creative Cloud Dateien, Fotos und Bibliotheken

Die Creative Cloud App übernimmt auch die Synchronisierung von Dateien zwischen dem Computer und der Cloud. Ähnlich wie bei der Dropbox gibt es einen Ordner, in den ich Dateien ablegen kann, die dann automatisch synchronisiert werden. Der Vorteil bei den Creative Cloud Dateien ist, dass Adobe die Dateiformate besonders gut kennt und online Konvertierungsoptionen, Datei-Versionierung, Kommentare und Freigabe-Optionen anbietet. Praktisch ist auch die Freigabe von Dateien über Slack – ein Messenger-Dienst den viele Agenturen einsetzen.

Über den Dateien-Service der Creative Cloud kann ich schnell meine Dateien zwischen allen Geräten austauschen. Aktuell verwende ich neben einem MacBook Pro noch eine Windows Workstation, ein Surface Pro 4 Tablet, ein iPad Pro und ein iPhone. Mit der Creative Cloud ist das Zusammenspiel und der Datenaustausch zwischen meinen Geräten wesentlich einfacher geworden. Die Creative Cloud App sorgt dafür, dass die Typekit Schriften auf allen Geräten automatisch zur Verfügung stehen und ich kann meine Designs mühelos von einem Gerät zum anderen schicken. Wer Cloud Diensten skeptisch gegenüber steht, findet hier eine gute Übersicht, was Adobe tut, um den Dienst so sicher wie möglich zu machen. Und natürlich gibt es kritische Dokumente, die niemals etwas in einem Cloud Speicher zu suchen haben! Ich kann Unternehmen nur nahelegen die Mitarbeiter rechtzeitig zu informieren und entsprechende Richtlinien auszuarbeiten.

Während die Creative Cloud Dateien eher für die Ablage und den Austausch von Dokumenten gedacht sind gibt es noch die Creative Cloud Bibliotheken. Der Unterschied ist nicht sofort ersichtlich. Die Bibliotheken existieren nicht als Ordner auf meinem Computer, sondern als Bedienfelder in Photoshop, Illustrator, InDesign, Animate, Dreamweaver, After Effects und Premiere Pro. In Bibliotheken lassen sich unterschiedlichste Design-Elemente speichern: Farbfelder, Farbthemen, Pinselspitzen, Looks, Formen, Bilder, Stock-Fotos, Grafiken, 3D Objekte und Muster. Das interessante dabei ist, dass ich mir keine Gedanken mehr machen muss, wie ich ein Element von einem der Programme/Apps in ein anderes bekommen kann. Ich ziehe einfach ein Objekt in die Bibliothek, wechsle in das nächste Programm/App und nehme es dort wieder heraus. Beispiel: 1. Ich gestalte eine Logoform in Illustrator. 2. Ich ziehe das Logo in das Bibliotheken-Bedienfeld. 3. Ich erstelle einen neuen Rahmen in Adobe Comp auf meinem iPad und platziere das Logo. Klingt nicht nur einfach – ist es auch. Kein kopieren von Daten, kein konvertieren in andere Formate. Die Elemente sind einfach da, wo ich sie haben möchte. Und da ich mir viele Bibliotheken für Projekte oder Kunden anlegen kann, ist die Bibliothek gleichzeitig schon ein kleiner Styleguide mit Zugriff auf oft benötigte Elemente. Bibliotheken lassen sich übrigens auch für andere Anwender freigeben und im Team gemeinsam einsetzen!

Neu: Bibliotheken lassen sich auch schreibgeschützt freigeben! So können sehr einfach Styleguides zusammengestellt werden. 

Lightroom verwende ich für die Verwaltung und die Entwicklung meiner Fotos. Direkt aus Lightroom lassen sich meine Bilder neuerdings auf Adobe Stock zum Verkauf anbieten oder in den Foto-Service der Creative Cloud laden. Diese kann ich dann entspannt im Browser in der Lightroom App auf dem Smartphone oder Tablet anschauen, bewerten und bearbeiten. Alle meine Einstellungen tauchen auch umgehend wieder in der Desktop Version von Lightroom auf. Und wenn man die Lightroom Bilder zu einer spannenden Webpräsentation zusammenstellen möchte, dann ist Adobe Spark Page ein praktischer Service. Spark Page lädt Fotos aus der Creative Cloud, den Lightroom Bildern oder der Dropbox und erstellt daraus eine scrollbare Webseite mit spannenden Effekten. Zur Adobe Spark Familie gehören auch Spark Video und Spark Post – Apps und Browser Services mit denen sich sehr einfach Videoclips und Bilder für Social Posts erstellen lassen.

Farbe, Muster, Pinselspitzen, Looks und Formen

Farbe, Formen und Typographie sind ein wesentlicher Bestandteil von Designs. Spannende Farbthemen oder Looks zu finden ist nicht immer einfach. Hier gibt es eine sehr praktische Capture App für unterwegs. Mit meinem Smartphone nehme ich inspirierende Formen, Muster, Pinselspitzen und Farbthemen auf, die mir dann umgehend in den Creative Cloud Bibliotheken der Programme und Apps zur Verfügung stehen. Adobe Capture zeichnet auch Looks auf, die ich in Premiere Pro oder After Effects einsetzen kann. Die erstellten Farbthemen lassen sich auch im Browser in Adobe Color CC bearbeiten.

Community

Im Creative Cloud Abo ist bereits eine Behance Mitgliedschaft und eine Portfolio Webseite enthalten. Behance ist ein Netzwerk für Kreative Anwender, die ihre eigenen Arbeiten präsentieren möchten, Feedback suchen oder sich inspirieren lassen wollen. Mit dem Portfolio Service lässt sich sehr schnell eine eigene Webseite für die Präsentation der eigenen Arbeiten erstellen.

Die PDF Services und Browserdienste der Document Cloud.

Die PDF Services und Browserdienste der Document Cloud.

Document Cloud

Acrobat DC und die Document Cloud Services sind ebenfalls Bestandteil des Creative Cloud Abos. Da ich viel mit Dokumenten arbeite, findet ich hier viele nützliche Funktionen: Via Browser kann ich Office-Dokumente in PDF konvertieren, Seiten bearbeiten, bestehende Dateien kombinieren, Formulare ausfüllen und Dateien versenden. Alle PDF Dateien sind über die Mobile Link Funktion der Document Cloud auf meinen Geräten überall verfügbar – egal, wo ich die Dateien zuletzt geöffnet habe. Da ich viel unterwegs bin, finde ich Mobile Link enorm praktisch. Wenn Sie Dokumente signieren lassen möchten, dann können Sie das rechtsgültig über den Adobe Sign Dienst bewerkstelligen.

Mobile Apps in der Creative Cloud

Bestandteil der Creative Cloud sind neben den Desktop Programmen auch 16 Apps für Tablets und Smartphones. Hier ein kurzer Überblick:

  • Creative Cloud Mobile: Zugriff auf Creative Cloud Dateien und Bibliotheken
  • Adobe Photoshop Fix: Bildretusche und Bearbeitung.
  • Adobe Photoshop Mix: Bildmontagen aus zwei Fotos erstellen.
  • Adobe Illustrator Draw: Vektorgrafiken erstellen.
  • Adobe Photoshop Sketch: Zeichnen und skizzieren.
  • Adobe Comp CC: Layouts erstellen und weitergeben.
  • Adobe Capture CC: Farbthemen, Muster, Looks, Formen und Pinselspitzen aufnehmen.
  • Lightroom Mobile: Fotos bearbeiten und organisieren.
  • Adobe Premiere Clip: Videoschnitt.
  • Adobe Preview CC: Vorschau von Designs auf mobilen Geräten.
  • Adobe Spark Page: Fotostories als Webpräsentation zusammenstellen.
  • Adobe Spark Video: Animierte Videopräsentationen erstellen.
  • Adobe Spark Post: Social Media Banner und Beitragsbilder erstellen
  • Acrobat Reader Mobile: PDF Dokumente unterwegs verwenden.
  • Adobe Fill & Sign: PDF Formulare ausfüllen.
  • Adobe Sign: Elektronisch unterschreiben und versenden.

Neue Funktionen in den Creative Cloud Desktop Apps

So sehr ich einige der Tablet und Smartphone Apps in meinem Kreativ-Alltag schon schätzen gelernt habe – mein Kerngeschäft erledige ich nach wie vor mit den Desktop Programmen. Das wird sicher auch noch eine ganze Weile so bleiben. Bei allen Programmen ist über die Cloud schon mal sichergestellt, dass ich Betriebssystem- und Hardwareseitig keine Kompromisse eingehen muss. Das heißt nicht, dass ich jedes Betriebssystem am Erscheinungstag gleich installiere, aber ich muss auch nicht veraltete Hard- und Software einsetzen, damit meine Programme noch darauf laufen. Eine gute Übersicht bietet Adobe auf der Seite mit den Systemanforderungen für die Creative Cloud an. Außerdem unterstützen alle Creative Cloud Programme mittlerweile hochaufgelöste Displays, was zu einer wesentlich angenehmeren Darstellung führt.

Die neuen Funktionen von Premiere Pro, Audition, Prelude, Media Encoder, SpeedGrade, After Effects, Illustrator, InDesign, BridgePhotoshop, BridgeLightroom, DreamweaverAnimateMuse und Acrobat habe ich nach den jeweilige Versionen sortiert. Nach CS6 erschien 2013 die erste CC Version und dann jeweils die Versionen CC 2014, CC 2015 und CC 2017. Ganz neu in der Creative Cloud ist das Interactive Design Tool Adobe Experience Design CC und der Adobe Charakter Animator.

Adobe Premiere Pro CC

Formate und Einstellungen

  • Integriertes Adobe Story Bedienfeld
  • Neue Codecs: ARRI RAW Log C, Avid DNxHD und Apple ProRes
  • GPU Unterstützung für alle Grafikkarten, die die Mindestanforderungen erfüllen
  • GPU Beschleunigung für Wischen und Schieben Blende
  • Voreinstellungen:
    • Startbildschirm überspringen und direkt das letzte Projekt starten
    • Abspielkopf in Zeitleiste ausrichten, wenn Ausrichten aktiv ist
    • Abspielkopf am Ende der Sequenz stehen lassen
    • Fokus nach Einfügen oder Überlagern auf Schnittfenster
    • QuickInfo anzeigen
    • Einstellbare umfangreiche Audio-Anpassung
    • Einstellungen mit der Creative Cloud synchronisieren
    • Frame-Versatz bei Vollbildwiedergabe auf zweitem Monitor
    • Anpassbare Anzahl an Rückgängig Schritten (zwischen 10 und 100)
  • Sequenzeinstellungen:
    • Composite in Linear Color Konvertierung
    • Zuweisung von Mono und Stereo Spuren in Mehrkanal Master
    • Mehrkanalmaster mit bis zu 32 Spuren
  • Projekteinstellungen:
    • Relative Pfade bei der Eingabe eines Projektnamens hinzufügen
    • Anpassbarer Speicherort für Auto-Save (Projekteinstellungen)
    • Titelsichere Bereiche für HD Bildgrößen

Medienverwaltung

  • Projekfenster und Quellmonitor:
    • Suchfeld im Marken Bedienfeld
    • In- und Out Punkte für Clips im Projektfenster über Tastaturbefehl löschen
    • Clip in Projekt suchen vom Quellmonitor
    • Clip im Finder/Explorer suchen aus der Timeline
    • Schnelles wechseln zwischen Videobild und Audiowellenform im Quellmonitor
    • Clips können vom Finder oder Explorer in den Quellmonitor gezogen werden
    • Standbilddauer bei Automatisch in Sequenz umwandeln
    • Mit den Pfeiltasten in einer Sequenz im Quellmonitor zwischen Schnitten navigieren
    • Sequenzen im Quellmonitor öffnen
  • Medien anpassen:
    • Quelleinstellungen eines Clips lassen sich aus dem Schnittfenster aufrufen
    • Speicherbare Vorgaben für die Quellkanal-Zuordnung
  • Medien verbinden:
    • Neuer Medien verbinden Dialog
    • Medienbrowser zum suchen verwenden
  • Multikamerafunktionen:
    • Verbesserte Multikamera-Originalsequenz Erstellung
    • Multikamera Monitor und Programmmonitor über Schaltfläche wechseln
    • Clips zusammenführen nach Audioanalyse
  • Mediabrowser:
    • Projekt-Ablagestruktur im Media Browser anzeigen
    • Mehrere Media-Browser Bedienfelder öffnen

Zeitleiste und Schnitt

  • Anzeigeeinstellungen für das Schnittfenster:
    • Through Edits anzeigen und Through Edits verknüpfen
    • Doppelte Framemarker anzeigen
    • Speicherbare Spurhöhenvorgaben
    • Spurhöhe mit Gesten anpassen
    • Anpassbare Video- und Audio-Header
    • Standard Anfangs-Timecode für neue Sequenzen
    • Schalter zum einfügen und überlagern von verschachtelten Sequenzen oder Clips
  • Doppelklick zum öffnen/schließen einer Spur
  • Einzelne Spuren hinzufügen oder löschen per Rechtsklick
  • Verbesserte Quellzuweisungen im Schnittfenster
  • Andere Zeitleisten-Bedienfelder schließen
  • Sequenz in Projekt anzeigen über Rechtsklick auf den Sequenz-Reiter
  • Schnittfunktionen:
    • Extrahieren und Herausnehmen, wenn nur In oder nur Out-Punkt definiert sind
    • Ausschneiden, kopieren und einfügen via In- und Out Punkte auf Zielspuren
    • Blenden werden zu beiden Seiten verlängert
    • Auf 0-Bilder Trimmen
    • Stereo Clips in Mono Spuren platzieren
    • Von In bis Out kopieren, wenn nichts anderes ausgewählt ist
    • Einrasten Verhalten der Rasierklinge anpassen
    • Abspielkopf wird nach einem Ripple Edit automatisch verschoben
    • Globaler Schalter für Verknüpfung von Audio und Video
    • Clips aktivieren funktioniert als Toggle Funktion für mehrere Clips
    • Match Frame nimmt zuerst einen ausgewählten Clip und dann erst die Zielspur
    • Match Frame funktioniert mit verschachtelten- oder Multikamera Sequenzen
    • Ripple Delete (Alt+Entfernen) für In/Out Bereich
  • Namensdialog bei der Erstellung von verschachtelten Sequenzen und Dynamic Link
  • Audiowellenform auf verschachtelten Sequenzen sichtbar
  • Audiomasterkanäle von verschachtelten Sequenzen zuordnen
  • Auswahl Rendern Befehl

Effekte

  • Lumetri LUT Effekt mit Unterstützung für Speedgrade Looks
  • Alt-Duplizieren eines Titels in der Sequenz erzeugt einen neuen Titel
  • Clipname Effekt
  • Neuer Attribute einfügen Dialog (Attributzeiten skalieren und Effekte auswählen)

Audio

  • Neuer Audioclip-Mixer
  • Offline Audio wird in rot dargestellt
  • Voiceover Schaltfläche im Audioheader
  • Mackie und EUCON Fadercontroller Unterstützung
  • Unterstützung für Audio Units Plugins (Mac)
  • Neue Sortierung bei den Spureffekten
  • Audiospureffekt-Fenster mit Bypass, Vorgaben und Zielgerichtet Funktion
  • Spureffekte bleiben geöffnet, wenn das Projekt geschlossen wird
  • Lautstärke-Radar Spureffekt

Tastaturbefehle

  • Marken hinzufügen für Sequenz- und Clipmarken über die Taste M
  • Clipauswahl nach oben bewegen, Clipauswahl nach unten bewegen
  • Clip unter Abspielkopf wählen (D)
  • Nächsten Clip wählen und vorherigen Clip wählen (Cmd+Auf / Cmd+Ab)
  • Von In bis Out wählen
  • Nächste Kamera wählen und vorherige Kamera wählen (Multikamera)
  • Clipschwenk auf links ausrichten, Clipschwenk auf rechts ausrichten und Clipschwenk auf Mitte einrichten
  • Cliplautstärke erhöhen, Cliplautstärke reduzieren, Cliplautstärke stark erhöhen, Cliplautstärke stark reduzieren
  • Tastaturbefehl für Wechsel zwischen Quell- und Programmmonitor
  • Ergebnis ins Projekt importieren Option beim Export

Export

  • Verbesserte Ausgabe auf Band: Auf Band bearbeiten Bedienfeld
  • EDL Export mit der Option Blenden zu deaktivieren
  • Marken als CSV oder HTML exportieren
  • Auswahl als Premiere Pro Projekt exportieren
  • Audition Direct Link

Closed Captions

  • Unterstützung für Clip mit eingebettenen Closed Captions
  • Import von SCC Dateien
  • Closed Captions im Schnittfenster anlegen
  • Untertitel Bedienfeld
  • Untertitel-Reiter in den Exporteinstellungen
  • Closed Captions werden als Symbole im Untertitel Fenster dargestellt

Adobe Premiere Pro CC 2014

Formate

  • Cinema DNG Quelleinstellungen
  • Blackmagic Pocket Camera Support (Compressed Cinema DNG)
  • RED GPU Debayering

Voreinstellungen

  • Abspielkopf via Tastatur um mehrere Frames vor/zurück zu setzen
  • Automatisches Backup in die Creative Cloud speichern
  • Audio-Pitch beim scrubben beibehalten
  • TypeKit Button im TitleDesigner

Medien verwalten

  • Projekte ohne Medienduplikate importieren
  • Ordnerstrukturen bleiben beim Import erhalten
  • Zuletzt verwendete Medienpfade werden im Projekt gespeichert
  • Transparenzdarstellung im Monitor Fenster
  • Markennamen werden im Markenbedienfeld angezeigt
  • Media Browser Favoriten

Zeitleiste und Schnitt

  • Spurauswahl Werkzeug für Auswahl nach links
  • Reverse Match Frame (Shift+F)

Effekte

  • After Effects Text Vorlagen
  • Master Clip Effekte
  • Maskenfunktionen für Effekte und Maskentracker
  • Fx Badge vor Clipnamen & Fx Badges ausblenden
  • Auf Framegröße anpassen

Audio

  • Einfachere VoiceOver Einrichtung

Tastaturbefehle

  • Mehrere Tastaturbefehle für eine Funktion zuweisen
  • Tastaturbefehle zum sperren/entsperren aller Audio- und Videospuren

Export

  • Untertiteldateien ohne Medien exportieren

Adobe Premiere Pro CC 2015

Formate

  • Ingest und Proxy Workflow – kopieren und transkodieren beim Import
  • Unterstützung für 360° Videos
  • Unterstützung für den Apple Metal Renderer in den Projekteinstellungen
  • Optimierte H264 Dekodierung für Intel Iris GPUs
  • Smartrendering für QuickTime XDCAM HD zu MXF XDCAM HD
  • FCP XML mit Unterstützung für Zeitverzerrung
  • Canon XF-AVC Unterstützung
  • Panasonic 4K HS und 444 Formaten
  • Apple ProRes 4444 XQ
  • REDcolor4, DRAGONcolor2
  • PQ JPEG 2000 MXF OP1a Dolby Mezzanine Daten
  • DNxHD mit komprimiertem Alphakanal wird unterstützt
  • Rohmaterial-Quelleinstellungen für RED, Arri, CinemaDNG, DPX und Sony F65 als Masterclip Effekt in den Effekteinstellungen
  • Neue UltraHD und HDR (High Dynamic Range) Unterstützung:
    • HEVC (H.265) Video Import und Export
    • DNxHR
    • XAVC Long GOP
    • OpenEXR

Medien Verwaltung

  • Creative Cloud Bibliotheken
  • Ausblenden Funktion im Projektfenster und ausgeblendete Clips anzeigen
  • Nach XMP Metadaten sortieren
  • Sequenz-Timecode im Markenbedienfeld für Clipmarken anzeigen
  • Beide Halbbilder lassen sich nacheinander statt gleichzeitig abspielen
  • Sequenztimecode im Markenfenster anzeigen
  • Unterordner für Audio- und Videoaufnahmen

Benutzeroberfläche

  • Neuer Startbildschirm mit Zugriff auf zuletzt verwendete Projekte, Bibliotheken, Synchronisieren von Einstellungen und Tutorials
  • Touch-Funktion auf Clips im Projektfenster und bei Drag & Drop zum Programmmonitor
  • 2-Finger scrollen im Projektfenster
  • Highlight Farbe in der Benutzeroberfläche anpassen
  • In Tabs scrollen
  • Arbeitsbereiche im Optionenbedienfeld, Reihenfolge bearbeiten Funktion
  • Neue Arbeitsbereiche für Farbe, Titel und alle Bedienfelder
  • Wertefelder können mit den Pfeiltasten Hoch/Runter bedient werden
  • Ereignis Fehlermeldungen
  • Marken werden auch in minimierten Clips dargestellt
  • Logarithmische Audiowellenform-Darstellung
  • Haptisches Feedback für Mac Force Touch Trackpads
  • Stapelbare Bedienfeldgruppen

Effekte

  • Lumetri-Farbe Bedienfeld mit HDR Unterstützung
  • Neue Lumetri Scopes mit High-Dynamic Range Farbraum
  • Weißabgleich und sekundäre Korrekturen bei der Lumetri Farbkorrektur
  • Unterstützung für Tangent Controller
  • Masterclip Effekte lassen sich von einem Clip auf mehrere andere kopieren
  • Masterclip Effekte per Rechtsklick im Projektfenster deaktivieren
  • Ankerpunkt direkt im Programmmonitor verschieben
  • Morph-Schnitt
  • Optischer Fluss für Slowmotion und Frameraten-Konvertierungen
  • SDR Konform Effekt
  • GPU Beschleunigung für den Transformieren Effekt
  • Auswahl welche Effekte beim Attribute entfernen gelöscht werden sollen
  • Halbbildoptionen für mehrere Clips gleichzeitig ändern

Audio

  • Spurausgabe Zuweisungen im Trackheader
  • Matrixansicht beim Spur-Routing und bei der Audiokanal-Anpassung
  • Audition Audio-Engine und angepasste Voreinstellungen (CoreAudio)

Schnitt

  • In Out während der Wiedergabe im Trim Modus setzen
  • Standbilder erzeugen mit Quelltimecode
  • Standbildauswahl mit Slip-Tool ändern
  • Track-Zuordnung bei der Erstellung einer einzelnen Multikamera-Sequenz (auf Basis der Metadatenfelder Kamerawinkel oder Kamerabeschriftung)
  • Vorschau während des Schnitts zusammensetzen
  • Überlappende Spurelemente während des Vorgangs „Löschen und Lücke schließen“ automatisch verschieben
  • Teilsequenzen erstellen (Umschalt+U)
  • Clip unter Abspielkopf automatisch auswählen
  • 4-Punkt Schnitt erlaubt In/Out Punkt ignorieren, auch wenn das Material zu kurz ist
  • Multikamera-Anordnung über Seiten
  • Alle Clipmarken einer Sequenz gleichzeitig im Markenbedienfeld anzeigen

Tastaturbefehle

  • Tastaturbefehle für „Video von In bis Out abspielen“, „Audio von In bis Out abspielen“, „Video vom Playhead bis Out abspielen“ und „Audio vom Playhead bis Out abspielen“
  • Vorw./Rückw. Trimmen und Clip bewegen können gleichen Tastaturbefehl verwenden
  • Zoom auf Framegröße
  • Keyframes hinzufügen/entfernen, zum nächsten und vorherigen Keyframe navigieren, Keyframes bewegen, Keyframewerte erhöhen/reduzieren

Export

  • Start-Timecode festlegen beim Export
  • Closed Captions beim Export einbrennen
  • 999 Frames als Handles beim Projektmanager und Rendern und ersetzen Dialog
  • Videomixdown für AAF Export
  • Alpha erhalten Option im Projektmanager
  • SDR Konform Effekt
  • OpenEXR Export
  • Videobegrenzer als Export-Effekt
  • Lautheitsanpassungen beim Export durchführen

Adobe Premiere Pro CC 2017

  • Team Projects (nur Creative Cloud für Teams)
  • Visueller Keyboard-Editor
  • Globaler Fx Schalter
  • Neuer Text-Template Workflow und schnellere Berechnung von After Effects Kompositionen
  • Neue 360° Video-Optionen
  • Audioeffekte beim AAF Export rendern
  • Neue Audioeffekte: Adaptive Rauschunterdrückung, Dynamics Processing, Parametrischer EQ, Klick Entferner un Studiohall
  • Nativer DNxQT Export

Adobe Premiere Clip 2.0

  • iOS und Android Version
  • Automatische Videoerstellung auf Basis von Lightroom Kollektionen
  • Schnitte am Soundtrack ausrichten
  • Slide Edit mit zwei Fingern
  • Pan und Zoom für Fotos

Adobe Audition CC

Allgemeines

  • 64-Bit Umstellung
  • Mehrere CD-Tracks in eine einzelne Datei extrahieren
  • Phasenmesser Bedienfeld für Wellenform- und Multitrack-Ansicht
  • TC Electronic Lautstärkeradar für ITU Loudness Messungen
  • Daten unter Mauszeiger Option in der Statusbar (Rechtsklick)

Wellenform-Editor

  • Erweiterte Spektralfrequenzauswahl mit mehreren und komplexen Auswahlen
  • Spektralfrequenzauswahl umkehren
  • Soundmodell erlernen und via „Sound entferner“ Effekt entfernen
  • Klick-/Knackeliminator
  • Vorschau Editor im Wellenform-Editor
  • Favoriten Bedienfeld und Favoriten bearbeiten
  • Frequenzband-Splitter (Bearbeiten Menü)
  • Einfügemethoden im Einfügen und mischen Dialogfeld (Einfügen, Überlagern, Überschreiben und Modulieren)

Effekte

  • Pitch Bender Effekt
  • Pitch Shifter Effekt
  • Ton und Rausch Generator
  • Stereo Expander Effekt
  • Scientific Filter

Multitrack-Editor

  • Trackfarben im Multitrack Editor und Grundfarben in den Einstellungen für Clips
  • Alt-Drag für mehrere Clips platziert diese auf mehrere Spuren mit Vorschau
  • Doppelklick in eine Spur wählt alle Clips auf der Spur aus
  • Tastaturbefehl zur Navigation zwischen Marken
  • Clips zusammenführen
  • Ausgewählte Clips in der Zeitauswahl stummschalten

Adobe Audition CC 2014

  • Dolby Digital und Dolby Digital Plus Unterstützung
  • Audiokanal-Einstellungen bei der Erstellung neuer Audiodateien
  • Spurhöhen minimieren und fixieren
  • Zufällige Spurfarben
  • Alle Clips unter dem Playhead schneiden

Adobe Audition CC 2015

  • Remix Funktion: Die Dauer eines Soundtracks einfach anpassen
  • Sprache auf Basis von Text generieren
  • Lautheitsverbesserungen (True Peak Limiter und EBU Standard)
  • Arbeitsbereichsleiste
  • Dynamic Link Video und Vollbild Videowiedergabe
  • Zeitgesteuerte Aufzeichnungen
  • Custom Level Meters Crossovers
  • Marken importieren und exportieren
  • Medien in den Session Ordner kopieren
  • Re-Link Media Funktion
  • Auto Save Sessions
  • CEP Bedienfelder: Auf Basis von HTML5 eigene Bedienfelder erstellen
  • Export von Video über den Media Encoder (inkl. Mehrkanal-Routing)
  • Essential Sound Bedienfeld für Dialog, Musik, Sound Effekte und Geräusche

Adobe Audition CC 2017

  • Audition Lernprogramm

Adobe Prelude CC

  • Ingest-Ziele mit flexibleren Einstellungen
  • Dateien umbenennen
  • Metadaten hinzufügen und Metadaten Vorgaben
  • Hover-Scrub im Projektfenster
  • Adobe Story Bedienfeld

Adobe Prelude CC 2014

  • Blenden in Rohschnitt einfügen
  • Tag-Templates erstellen
  • Trim Funktion im Rohschnitt Modus
  • Nur Subclips anzeigen Funktion
  • Sortieren in der Icon Ansicht
  • Benutzerdefinierte Startzahl bei der Nummerierung
  • Alt+P und Alt+O öffnet nächsten/vorherigen Clip
  • Clips auf das Ablage- und Rohschnitt-Symbol ziehen
  • Mehrere XMPs gleichzeitig an das Bedienfeld für nicht zugewiesene Metadaten senden

Adobe Prelude CC 2015

  • Voiceover Funktion
  • Export von Marken als Textdatei
  • Unterstützung für HEVC (H.265) Material

Adobe Prelude CC 2017

  • Team Projects (Nur Creative Cloud für Teams)

Adobe Media Encoder CC

  • Untertitel aus Premiere Pro als Sidecar-Datei exportieren oder einbetten bei QuickTime Filmen
  • Kodierungseinstellungen nach Quellvorgabe
  • DNxHD Import und Export
  • Sony 4K AVC-Intra (XAVC) Unterstützung
  • REDcolor3 und REDgamma3 Unterstützung
  • Neues MPEG2 Exporter Modul und neue Vorgaben
  • Smart Rendering bei MXF ist standardmäßig eingeschaltet

Adobe Media Encoder CC 2014

  • AS-11 Metadata und AS-11 Export Presets
  • Wraptor DCP Preset (Cinema Preset)

Adobe Media Encoder CC 2015

  • Time Tuner
  • Optischer Fluss bei der Zeitinterpolation
  • Facebook und Twitter Upload
  • Neue Vorgaben für Facebook und HEVC (H.265)
  • OpenEXR Unterstützung
  • Bildsequenzen in überwachten Ordnern
  • Lautheits-Normalisierung
  • DNxHR Unterstützung
  • XAVC Long Gop Support
  • IRT Profile (Institut für Rundfunktechnik)
  • MXF Kanaleinstellungen
  • After Effects Bildsequenzen exportieren
  • Medien kopieren und Proxies erstellen

Adobe Media Encoder CC 2017

  • Alpha Kanal exportieren
  • Clips zusammenführen
  • MXF OP1a mit 6 und 12 Audiokanälen

Adobe SpeedGrade CC

  • Neue Benutzeroberfläche
  • Hover-Scrub im Media Browser
  • Grading Ein-/Ausschalter
  • Look Browser ausblenden und Bedienfelder anordnen
  • Layouts für Scopes und Update in jedem Frame Voreinstellung
  • Ebenen umbenennen
  • Film Stock LUTs
  • Schnappschüsse mit paralleler Ansicht zum aktuellen Clip
  • Shot-Matching in 2-Up Display
  • Nativer Modus und Premiere Pro Projektmodus (nur bis Premiere Pro CC 2015.2)
  • Eigene Maske für jede Grading Ebene
  • Verknüpfung von Masken mit darunterliegenden Ebenen
  • Mitgelieferte Speedlooks von Looklabs.net
  • SonyRAW Unterstützung

Adobe SpeedGrade CC 2014

  • Globale Premiere Pro Grading Spur
  • Magic Lantern 14Bit RAW Unterstützung
  • Mercury Transmit für Blackmagic
  • Zwischen Clips mit Pfeiltasten navigieren
  • Vertikale Regler für Luminanz
  • Einstellungsebenen im Dynamic Link Modus erstellen (nur bis Premiere Pro CC 2015.2)
  • Spuren im Dynamic Link Modus deaktivieren
  • YUB Broadcast Vectorscope, Signal abklemmen Funktion
  • Master Clip Effekte
  • Lumetri Looks für lokale Clips und Master Clip Effekte aktivieren/deaktivieren

Adobe SpeedGrade CC 2015

  • Unterstützung für den neuen Premiere Pro Lumetri Workflow
  • Performance Optimierungen

Adobe After Effects CC

Formate und Export

  • ARRI RAW Quelleinstellungen
  • Nativer ProRes Export ab Mac OSX 10.8
  • Import von DNxHD MXF OP1a und MOV DNxHD
  • Kompositionen an den Media Encoder senden
  • DPX Unterstützung mit 12 und 16 Bit sowie Alphakanal
  • Nativer Import von XAVC (Sony 4K) und AVC-Intra 200
  • PSB und CMYK JPEG Unterstützung
  • Media Browser Bedienfeld
  • OpenGL für alle Intel GPUs und GPU-Raytracer für nicht unterstützte Cuda Karten

Projekt- und Programmfunktionen

  • Unicode Unterstützung in Datei- und Pfadnamen
  • Fehlende Schriften, Effekte und Footage einfacher identifizieren
  • Voreinstellung für das Doppelklick-Verhalten auf Ebenen
  • Menübefehl zum löschen des Disc Cache
  • Automatisches laden von Footage
  • Video-Info Spalte im Projektfenster
  • Durch Vorkomposition ersetzen Befehl im Projektfenster

Kompositionen und Effekte

  • Andere Kompositionen schließen Befehl auf einem Tab
  • Bikubische und bilineare Skalierung von Ebenen
  • Pixel-Bewegungsunschärfe Effekt
  • Ausrichten Funktionen von Ebenen in 2D und 3D Kompositionen
  • Verlaufsfilter mit Schalter zum umkehren der Farben
  • Umschalt-Überordnen erhält Keyframe-Animationen
  • Im Finder / Explorer öffnen auf Ebenen
  • Gehe zu Marken und Keyframes Befehle
  • Unterkompositionsdauer an ausgewählte Ebene anpassen
  • Neue Ebenen werden direkt über der ausgewählten erzeugt
  • Masken im Tracker Fenster verfolgen
  • Ankerpunkt in die Ebenenmitte setzen (Ebene > Transformieren
  • Transformieren Effekt mit bikubischem Sampling
  • Details erhalten Effekt

Cinema 4D Workflow

  • Erstellen und importieren von Cinema 4D Dateien
  • Integrierte Cinema 4D Lite Version
  • Cineware Effekt und Cinema 4D Integration
  • Cinema 4D Version zum rendern und bearbeiten auswählen

Visuelle Effekte

  • Kantenverfeinerungswerkzeug
  • Weiche- und Harte Masken verbessern Effekte
  • 3D Kameratracker mit Grundebenenerzeugung
  • Verkrümmungsstabilisierung VFX

Adobe After Effects CC 2014

  • Key Cleaner und Advanced Spill Suppressor Effekt
  • Verbesserter Gradationskurven Effekt und Auto Gradation
  • Masken für Effekte
  • Html5 Bedienfelder
  • Sony RAW Unterstützung (F5, F55, F65)
  • Mercury Transmit für externen Monitor

Adobe After Effects CC 2015

  • Neuer Startbildschirm: Letzte Dateien, Bibliotheken, Einstellungen synchronisieren und Tutorials
  • Import von HEVC (H.265), QuickTime mit Avid DNxHR und Dolby Vision MXF PQ JPEG 2000 Codec
  • GPU Renderer in den Projekteinstellungen (Beschleunigung für Lumetri Farbkorrektur und Gaußscher Weichzeichner)
  • Arbeitsbereichsleiste und stapelbare Bedienfelder
  • Multitouch Schwenken und Zoomen und anpassbare Tab-Größen
  • Durchgehende Wiedergabe und neue Wiedergabe-Optionen im Vorschau Bedienfeld
  • Komposition, Ebenen und Footage mit Hardwarebeschleunigung
  • Creative Cloud Bibliotheken für Looks aus Adobe Capture und andere Elemente
  • Adobe Stock Integration in die Bibliotheken
  • Bibliothekselemente und Footage aus dem Explorer/Finder direkt in die Zeitleiste oder das Kompositionsfenster ziehen
  • Neue ICC Profile:
    • HDR-Profile mit SMPTE 2084 PQ EOTF (Dolby Vision),
      ARRI Log- und Look-Wide-Gamut-Farbprofile.
    • HDTV- und UHDTV-Anzeigeprofile (statt Rec. 709 Kameraprofil)
    • SDTV-Anzeigeprofile (statt Rec. 601-Profil)
    • DCDM- und DCI P3-Profile mit mehreren Weißpunkten
    • ACES- und ACEScg-Arbeitsbereichprofile
  • Clips aus Premiere Pro mit Lumetri Farbeffekten importieren
  • Face Tracker
  • Expressionzugriff auf die Textgrundlinien (sourceText.value.baselineLocs)
  • Expression für Zufallszahlen: generateRandomNumber()
  • CycoreFX HD 1.8.1. Update
    • CC Vignette
    • CC HexTile
  • Adobe Charakter Animator Vorschau 4
    • Versteifungs-Werkzeug
    • Überblenden von Einstellungen
    • Unterstützung für Multitouch Displays
    • Aufnahmegeschwindigkeit anpassen
    • Deutsche Programmoberfläche
    • Kopfdrehungs-Verhalten
    • Tagging System
    • Media Encoder Export
  • MXF Export nur noch über den Media Encoder möglich
  • Cinema 4D Exporter behält Texte und Formebenen bei
  • Verbesserungen beim CINEWARE Modul:
    • OpenGL Rendering
    • Unterstützung für Takes
    • Live Link Funktion
    • Multi-Pass Ebenen mit Alphakanal

Adobe After Effects CC 2017

  • Team Projects (Nur Creative Cloud für Teams)
  • Neuer Text-Template Workflow für Premiere Pro
  • Cinema 4D Renderer für Text- und Formebenen
  • Neue GPU Effekte: Helligkeit und Kontrast, Konturen finden, Leuchten, Farbton/Sättigung, Umkehren, Invertieren und Einfärben
  • Videofootage-Wiedergabe in Echtzeit
  • Fehlende Typekit Schriften synchronisieren
  • Letztes Bild einfrieren
  • Szenen vom Charakter Animator via Dynamic Link importieren

Adobe Charakter Animator (Beta 5)

  • Eigener Installer über Creative Cloud Desktop App
  • Dynamic Link zu After Effects
  • Puppet-Dateien exportieren
  • PNG Sequenzen und SVG Dateien aus Adobe Animate importieren
  • Gruppieren von Tastaturaufnahmen

Adobe Illustrator CC

Layout Funktionen

  • Verpacken Funktion für verknüpfte Bilder
  • Bildeinbettung aufheben
  • Mehrere Dateien gleichzeitig platzieren
  • Erweiterte Verknüpfungsinformationen
  • Touch Type Werkzeug
  • Verbesserte Schriftsuche
  • Umwandeln von Text- und Flächentext
  • Touch Funktionen für das frei Transformieren Werkzeug
  • Unterstützung für Gesten: Zoom, Ansicht verschieben, Artboards um 90° drehen
  • Hilfslinien erstellen per Doppelklick auf das Lineal, Umschalt-Doppelklick rastet an der nächsten Marke ein
  • Cmd+Ziehen von der Lineal Ecke, erstellt zwei Hilfslinien
  • Live Ecken
  • Erweiterter Buntstift
  • Pfadsegmente verschieben und Touch-Funktionen
  • Typekit Fonts Integration
  • Perspektivenraster-Werkzeug erlaubt Änderungen der Perspektive nach dem Zeichnen

Farbe

  • Nur verwendete Volltonfarben in der Separationsvorschau anzeigen
  • Suchfeld im Farbwähler unter Farbfelder
  • Einblendbares Suchfeld im Farbfelder-Bedienfeld

Sonstiges

  • Bilder in Pinselspitzen
  • Einfachere Erstellung von Ecken in Musterpinseln
  • Einstellungen Importieren und exportieren
  • Eigene Werkzeugbedienfelder

CSS und SVG Funktionen

  • CSS Eigenschaften Fenster zum kopieren von CSS Eigenschaften
  • Vendor Prefixes beim CSS Export hinzufügen
  • Responsive SVG Export

Adobe Illustrator CC 2014

  • Eckenradius Funktion und Transformationen beim Rechteck Werkzeug
  • Interaktive Rechteck-Formeigenschaften im Transformieren Bedienfeld
  • Fläche und Kontur Auswahlfeld im Farbfelder-Bedienfeld, Listen und Raster Button
  • Exakte oder glatte Genauigkeit beim Buntstift Werkzeug (Alt-Drag für Geraden und Option zur Verwendung der Alt-Taste für das Glätten Werkzeug)
  • Kurvenzeichner Werkzeug
  • Zusammenfügen-Werkzeug
  • Zeichenstift Beziér-Punkt Vorschau
  • Alt-Taste beim Pfad schließen drücken, um den Beziér Anfasser zu bearbeiten
  • Leertaste drücken, um den Ankerpunkt beim schließen eines Pfades zu verschieben
  • Alt-Klick auf Beziér-Anfasser mit dem Ankerpunkt-Werkzeug für Auto-Beziér
  • Beziér-Anfasser werden nicht mehr am Raster ausgerichtet
  • Verbessertes Schriften Suchen: Fehlende Schriften von Typekit synchronisieren
  • Strg-Klick auf Schrift im Suchen Dialog für Vorschau
  • Nicht vorhandene Schriften werden hervorgehoben (Voreinstellungen > Schrift)
  • Verborgene Zeichen einblenden (Schrift > verborgene Zeichen)
  • Zeichenflächen mit Wahltaste zur Mitte erstellen und skalieren
  • Neuer Dateiinformationen Dialog
  • Responsive SVG Export und Rundung auf eine Nachkommastelle
  • Experimentelle GPU Unterstützung unter Windows 7 und 8

Illustrator CC 2015

  • Neuer Startbildschirm: Aktuelle Dateien, Vorgaben, Bibliotheken und Tutorials
  • Erweiterte Bibliotheken mit Adobe Stock Suchfunktion, Farbfelder und Gruppen importieren und verbesserte Unterstützung für Absatz- und Zeichenformate
  • GPU Rendering (verbessertes Zoom verhalten)
  • 64.000% Vergrößerung
  • Datei-Wiederherstellung nach Absturz
  • Illustrator Safe Mode (Dateien öffnen, wenn Fehler auftreten oder Plugins fehlen)
  • Freihand-Modus beim Formerstellungswerkzeug
  • Shaper-Werkzeug für die Erstellung von Formen (Rechteck, Kreis, Ellipse, Dreieck und Polygon)
  • Typische Pathfinder-Optionen mit dem Shaper Werkzeug durchführen und zusammengefügte Formelemente per Doppelklick auswählen
  • Neue interaktive Formen: Kreis und Ellipse mit Winkelaussparung
  • Anzahl der Seiten von Polygonen dynamisch ändern
  • Verknüpfte Elemente aus der Bibliothek
  • Dynamische Symbole: Kontur, Fläche, Deckkraft und Effekte von Symbolelementen mit dem Direktauswahlwerkzeug verändern
  • Intelligente Hilfslinien für die Erstellung von Kreisen und Quadraten und beim Ausrichten von Objekten
  • Auswahlen als PNG oder SVG exportieren
  • Neue SVG Exportoptionen

Adobe Illustrator CC 2017

  • Neuer Dialog für die Erstellung neuer Dokumente: Vorlagen aus Adobe Stock
  • Beim Zeichnen, Skalieren und Bewegen an Pixeln ausrichten
  • Einfügen von Platzhaltertext
  • TXT oder RTF Dateien in Rahmen platzieren
  • Ähnliche Schriften finden und nach Schriftklassen filtern
  • Live Schriftvorschau beim auswählen einer Schrift
  • Alternative Glyphen bei der Auswahl von Text

Adobe InDesign CC

  • Dunkle Oberfläche und Farbe der Montagefläche an Benutzeroberfläche anpassen
  • Erweiterte Eingabe-Funktionen in den Voreinstellungen
  • Native Ziffern bei der Eingabe von arabischem Text
  • 64-Bit Unterstützung
  • IDML Abwärtskompatibilität bis CS4
  • QR-Code Unterstützung
  • EPUB Verbesserungen: Schriften werden so eingebettet, dass diese am iPad erhalten bleiben, Fix für unterbrochene Listen, Tags und Exportoptionen in Objektformaten, CSS Ausgabe bei den Tagsexport-Optionen in den Absatzformaten
  • Verbesserungen im Schriftmenü:
    • Suchliste für Schriften mit Suche nach Teilausdrücken (z.B. „Bold“)
    • Nach gesamten Schriftname suchen oder nur nach Wortanfang suchen
    • Favoriten festlegen und nur bevorzugte Schriftarten durchsuchen
    • Pfeil für die Anzeige der Schriftschnitte (Cmd-Klick, um alle zu öffnen)
    • Typekit Fonts verwenden
  • Verbesserte Hyperlink Funktionen

Adobe InDesign CC 2014

  • Voreinstellungen von Indesign CC automatisch beim ersten Start übernehmen
  • Verpacken mit IDML und Print PDF Einbindung
  • Fixed Layout ePub Export (Audio, Video und Edge Animate; ePub 3.0 Standard)
    • Unterstütze eBook Reader: iBooks (iPad und Mavericks), Kobo (iPad), Readium (Chrome), Google Play (iPad), VitalSource(iPad)
    • Verbesserter ePub Export Dialog
    • Semantik in den Objekt-Exporteinstellungen hinzufügen
  • Auf Behance veröffentlichen
  • Tabellenzeilen und Spalten verschieben
  • Farbgruppen bzw. Ordner im Farben-Bedienfeld
  • Rückwärts suchen
  • Fußnoten in nicht-rechteckigen Rahmen und Fußnoten Umbruch
  • QR-Codes über Datamerge Funktion erstellen
  • Effekte beim transformieren skalieren

Adobe InDesign CC 2015

  • Neuer Startbildschirm: Aktuelle Dateien, Bibliotheken, Vorgaben und Tutorials
  • Touch Arbeitsbereich ab Windows 8
  • Publish Online Funktion mit Download einer Druckdatei
  • Publizierte Dokumente über das Web-Dashboard verwalten
  • Absatz-Schattierungen
  • Bilder in Tabellenzellen platzieren
  • Bibliotheken: Zeichen und Absatzformate, Farbthemen und Verknüpfte Dateien
  • Mehrere Elemente aus der Bibliothek zum Dokument hinzufügen und umgekehrt
  • Grafiken in der Bibliothek per Doppelklick in Photoshop oder Illustrator bearbeiten
  • InKontext Menü für ausgewählte Glyphen
  • Nach Glyphen im Glyphenbedienfeld suchen
  • Markierung von Formatabweichungen
  • Verbesserungen bei der Barrierefreiheit (PDF Druck): Titel und Sprache wählen
  • Das Dialogfeld „Speichern unter“ behält den Standardspeicherort des Originaldokuments bei
  • GPU beschleunigter Zoom
  • Farbfelder sortieren
  • Dateien über Netzwerk öffnen
  • Modernere Benutzeroberfläche mit mehr Abstand zwischen Einstellungen

Adobe InDesign CC 2017

  • OpenType Funktionen für den gesamten Textrahmen aktivieren
  • Fußnoten in Spalten
  • Skalieren von Pfeilspitzen
  • Adobe Stock Suche

Adobe Bridge CC

  • Verbessertes Caching und Cache komprimieren
  • Berechnung der Vorschaubilder bei Bedarf (verbesserte Performance bei Ordnern mit extrem vielen Bildern)
  • Bilder vom Gerät importieren (Mac)

Adobe Photoshop CC

Camera RAW 8.0

  • Radial-Filter Werkzeug
  • Bereichsreparaturpinsel mit Malfunktion
  • Ausschnitt verschieben mit der Leertaste für die Lupe, das Zuschneiden-Werkzeug, das rote-Augen Werkzeug, den Bereichsreparaturpinsel und den Radial-Filter
  • Erweiterte Objektivkorrektur mit Hochkant-Option

Verschiedenes

  • Bedingungen in Aktionen einfügen
  • Nur ausgewählte Ebenen im Ebenenbedienfeld filtern
  • Farbfelder aus HTML und CSS Dateien laden
  • Creative Cloud Synch Einstellungen
  • Behance Integration
  • Perspektivische Verformung
  • Verknüpfte und eingebettete Smart-Objekte platzieren
  • 3D Druck Funktionen
  • Hintergrundebene entsperren
  • Hintergrundfarbe bei neuen Dokumenten einstellen
  • Zuletzt verwendete Farben in der Farbfelderpalette

Interpolation und Filter

  • Bildgröße Dialog mit Vorschau und Details erhalten Funktion mit Rauschreduzierung
  • Interpolationsmethode beim Transformieren wählen
  • Verbesserter Selektiver Scharfzeichner Filter mit Rauschreduzierung
  • Verwacklungen reduzieren Filter
  • Camera RAW Filter
  • HDR Pro kann die Ergebnisse an den Camera RAW Filter weitergeben

Pfade und Text

  • Auswahl mehrerer Pfade im Pfade-Bedienfeld
  • Mehrere Pfade löschen, duplizieren oder verschieben
  • Option/Alt-Ziehen um einen Pfad zu duplizieren
  • Rechtecke mit abgerundeten Kanten im Eigenschaften Bedienfeld
  • System Anti-Alias für Texte (Simuliert Text im Safari oder Internet Explorer besser)

3D Verbesserungen

  • Live 3D Painting
  • UV-Überlagerungen auf der Textur in den Extras unter Ansicht einblenden
  • Objekte hinzufügen, löschen, gruppieren, duplizieren, Reihenfolge umkehren

Adobe Photoshop CC 2014

  • Creative Cloud Bibliotheken
  • Farbanpassung im Inhaltsbasierten Füllwerkzeugen
  • Pfadweichzeichnung mit Bewegungsunschärfe in der Weichzeichnergallerie
  • Pin-Kanten beim Verflüssigen
  • Fokusbereich auswählen
  • Typekit Font Synch und Typekit Font-Filter
  • Schrift-Vorschau im Design beim scrollen über die Schriften
  • Intelligente Hilfslinien mit Abstandsmessung via Cmd-Taste
  • Ebenenkompositionen mit Icons
  • Update für Position, Sichtbarkeit und Stile für ausgewählte Ebenenkompositionen
  • Smartobjekte mit Ebenenkompositionen lassen sich im Eigenschaftenbedienfeld auswählen
  • Eingebettete Smartobjekte als verknüpfte Smartobjekte exportieren
  • Verpacken Funktion für verknüpfte Smartobjekte
  • 3D LUTs exportieren
  • Zuletzt verwendete Pinselspitzen via Rechtsklick
  • Sony RAW und Canon RAW Videounterstützung
  • Import von MPEG2 und Dolby Audio
  • 3D Druck Reparaturen anzeigen

Adobe Photoshop CC 2015

  • Neue Camera Raw 9.2 Funktionen:
    • Dunst entfernen als globale Eigenschaft und als lokale Korrektur
    • Schnelles Zoomen mit der H-Taste
    • Schnellere Navigation durch GPU Beschleunigung
    • Weiß- und Schwarz als lokale Korrekturen
    • Fotos zu HDR und Panorama zusammenfügen
  • Neuer Startbildschirm: Aktuelle Dateien, Bibliotheken und Vorgaben
  • Anpassbare Werkzeugleiste
  • Neuer Dialog für Neue Dokumente mit unterschiedlichen Einstellungen für verschiedene Dokumenttypen
  • Design Arbeitsbereich für Mac und Windows ab Version 8.1
  • Touch-Funktionen und Gesten auf Windows Touch-Geräten
  • Zusatztasten Palette (Shift, Ctrl und Alt) für Touch-Oberflächen
  • Rauscheffekt in der Weichzeichnergallerie
  • Device Preview CC Unterstützung
  • Zeichenflächen Funktionen und einfache Erstellung von Zeichenflächen
  • Zeichenflächen-Werkzeug
  • Zeichenflächen mit Alt-Doppelklick duplizieren
  • Hilfslinien und Raster pro Zeichenfläche anpassen
  • Ebenen nach Zeichenflächen filtern
  • Glyphen-Bedienfeld
  • Schriften als Favoriten markieren und ähnliche Schriften auswählen
  • Textpositionen im Eigenschaftenbedienfeld festlegen
  • Zuletzt verwendete Glyphen-Liste
  • Transformieren Optionen beim Inhaltsbasiert-Verschieben Werkzeug
  • Neue Optionen für Ebenenstile
  • Alle Korrekturen als Smart-Filter anwenden
  • Massen-Import von Elementen in Bibliotheken
  • Ölfarben-Filter
  • 3D Figuren aus Fuse hinzufügen
  • Verbesserte JPEG Exportqualität
  • Import und Export von SVG Grafiken
  • Elemente in verschiedene Größen exportieren
  • Verflüssigen mit Gesichtserkennung
  • Inhaltsbewahrendes Freistellen Werkzeug
  • Arbeitsbereich für Masken und Auswahlen

Adobe Photoshop CC 2017

  • Neuer Dialog für neue Dokumente: Vorlagen aus Adobe Stock
  • Universelle Suche: Ebenen, Werkzeuge, Stock, Hilfe
  • SVG Schriften für Objekte und Emojis (integriert sind die Schriften Trajan Color Concept und EmojiOne)
  • SVG Export für Adobe Xd
  • Polygon-Lasso im Auswählen und Maskieren Arbeitsbereich
  • Texteigenschaften im Eigenschaften-Bedienfeld

Adobe Bridge CC 2017

  • Skalierung der Benutzeroberfläche
  • HighDPI Unterstützung für Windows
  • Neues Ausgabemodul 
  • Cache leeren und Chache beim Beenden komprimieren
  • Dateien vom Gerät importieren für Mac
  • Bilder auf Adobe Stock hochladen und verkaufen

Adobe Fuse CC (Vorschau)

  • Erstellung von 3D Figuren, die in Photoshop animiert werden können

Lightroom 5

  • Erweiterte Bereichsreparatur
  • Upright Objektivkorrekturen
  • Bibliothek > Vorschauen > Smart Vorschauen erstellen
  • Verbesserte Veröffentlichungsmodule
  • Verbesserte Fotobuch Erstellung
  • Video Slideshows
  • Neue Sammlung als Zielsammlung festlegen
  • Gespeicherte Kartenposition auf neue Bilder ziehen
  • Vollbildmodus
  • Buchfunktionen: Benutzerseiten speichern (eigene Layouts) und Seitennummern
  • Diashow mit Videos

Lightroom CC

  • Zu HDR zusammenfügen
  • Zu Panorama zusammenfügen
  • Gesichtserkennung
  • HTML5 Bildgallieren
  • Schwenken und Zoomen für Dia-Shows
  • Verlauf- und Radialfilter

Lightroom CC 2015

  • Dunst entfernen
  • Fotos auf Adobe Stock hochladen und verkaufen

Lightroom Mobile

  • Kamerafunktion (Weißbalance, Timer)
  • Dunst entfernen
  • Selektive Farbkorrektur (Farbton, Helligkeit)
  • Adobe Spark Integration
  • Vignettierungen
  • Photoshop Fix Integration
  • Echte RAW Aufzeichnung (nur unterstützte Geräte)

Adobe Dreamweaver CC

  • Verbesserter Dialog für neue Dokumente
  • Creative Cloud Einstellungen synchronisieren
  • Fluid Grids Verbesserungen
  • Edge Inspect Integration
  • Image Rollover and Placeholder Dialog
  • jQuery Unterstützung:
    • jQuery Effects (Behaviour Bedienfeld)
    • jQuery UI Accordion, Tabs, Autocomplete, Datepicker und Slider
  • Visual CSS Designer Bedienfeld mit Überblick über Quellen, @Medien und Selektoren
  • Neue HTML5 Formular Elemente
  • Neuer Farbpicker
  • Anwenden Schaltfläche in den Voreinstellungen
  • Live CSS Highlight und Chrome Rendering Engine
  • Open und Closing Tag Highlight
  • Code Vervollständigung für CSS Selektoren

Adobe Dreamweaver CC 2014

  • Startbildschirm und Video-Gallerie (Hilfe > Neuerungen in Dreamweaver)
  • In-App Messaging (Voreinstellungen > Eingabehilfen)
  • Bearbeitung in der Live Ansicht: Texte ändern, Stile zuweisen, Bildattribute bearbeiten
  • Eigenschaftenbedienfeld in der Live Ansicht verwenden
  • Einfügen von Elementen in der Live-Ansicht (Klicken oder ziehen)
  • Element-Schnellansicht zur Anzeige der DOM-Struktur
  • Elemente in der Schnellansicht via Rechtsklick bearbeiten oder verschieben
  • Verbesserungen im CSS Designer: Stile kopieren und einfügen, Quick-Edit Textboxen, Rückgängig-Schritte im CSS Designer, einfachere Border-Einstellungen
  • SFTP Unterstützung
  • Code ausdrucken

Dreamweaver CC 2015

  • Gerätevorschau
  • Visuelle Medienabfragen
  • Linting und Emmet Unterstützung
  • Vorschau von Bildern und Farben in der Codeansicht
  • Extract Service Bedienfeld mit Unterstützung von Zeichenflächen
  • Neue Codefragmente
  • Twitter Bootstrap-Integration und Bootstrap Vorlagen (Basierend auf der Bootstrap Version 3.3.5 und jQuery Version 1.11.3)
    • Zeilen und Spalten einfach duplizieren
    • Bootstrap Shapes im Eigenschafteninspektor für Bilder
  • Bearbeiten von Tabellen in der Live-Ansicht
  • Neue Menüs in der Live-Ansicht: Modifizieren, Format, Befehle und Site
  • Unterstützung für jQuery UI-Elemente in der Live Ansicht
  • DOM-Bedienfeld
  • SVG Codehinweise in HTML Dokumenten
  • Codehervorhebung als Technologievorschau
  • Unterstützung für Bibliotheken
  • Rückgängig Schritte auf das aktive Dokument beschränken
  • Unterstützung für SVG Dateien im Elemente Bedienfeld
  • In-App-Updates für Bootstrap Bibliotheken und Startvorlagen
  • Ankündigungen: Dreamweaver soll in 2016 den Code-Editor Brackets bzw. Edge Code erhalten.

Adobe Dreamweaver CC 2017

  • Neue dunklere Benutzeroberfläche
  • Neuer Startbildschirm
  • Suchen und Ersetzen Bedienfeld mit Live-Hervorhebung im Quellcode
  • Vollbilddarstellung am Mac
  • Echtzeitvorschau im Browser
  • Verbesserter Entwickler-Arbeitsbereich
    • Zeilennummern anklicken, um Code auszuwählen
    • Quellcodeformatierung für JavaScript, JSON und PHP
    • Code-Hinweise für Pseudoklassen, @Klassen und Kurzschreibweisen
    • PHP 5.6 Unterstützung
    • Quick Edit via Strg/Cmd-E: passende CSS Regeln, CSS Transition-Ease-Kurven, Farben und JavaScript Funktionskörper direkt im HTML editieren
    • QuickDocs für CSS Dateien via Strg/Cmd+K
    • Code-Hinweise für JavaScript, HTML, CSS und PHP
    • Code Linting
    • CSS Preprozessoren: Compass und Bourbon
    • Multi-Cursor Unterstützung
    • Insert/Overwrite Modus

Adobe Animate CC 2015

Adobe Flash Professional wurde im Februar 2016 in Adobe Animate umbenannt und enthält alle Funktionen von Flash CC 2015.

  • Creative Cloud Bibliotheken und Adobe Stock Integration
  • HTML5 Canvas Vorlagen
  • HTML5 Canvas Text wird als Konturen exportiert
  • Typekit Integration für HTML5 Canvas
  • Veröffentlichungs-Einstellungen für Spritesheets
  • Vektorbasierte Pinsel und Pinsel Bibliothek
  • Optimierte Pinsel und Stifte
  • Farbfelder mit Tags
  • OAM Publish Unterstützung für AS3, WebGL und HTML5 Canvas
  • Skalierung und Drehung der Bühne
  • Inhalte mit der Bühne skalieren
  • Export von Projektoren
  • SVG Dateien importieren
  • Videos mit mehrerer Auflösungen exportieren
  • Verbessertes Onion-Skinning

Adobe Animate CC 2017

  • Kamerawerkzeug
  • Komponenten für Canvas Video und UI Elemente

Adobe Flash CC

  • 64-Bit Unterstützung
  • Dunkle Benutzeroberfläche
  • Zeichnen in Echtzeit
  • Einstellungen synchronisieren
  • HTML5 Canvas Funktion
  • AS3 in HTML Canvas Dokument konvertieren

Adobe Flash CC 2014

  • WebGL Unterstützung
  • Variable Strichbreite
  • Neuer Bewegungseditor
  • Projektoren generieren
  • Hilfslinien für Animationen
  • Benutzerdefinierte Pinsel
  • SWF Import

Adobe Flash CC 2015

  • Bone-Werkzeug
  • Export von Spritesheets
  • Audio-Splitting
  • Skalierbare Pinsel
  • Videoimport in der Zeitleiste
  • Ankündigung das ab Frühjahr 2016 aus Flash CC Adobe Animate CC wird.

Adobe Muse CC

  • Organisieren von Elementen im Bibliotheken-Bedienfelds
  • Verbesserungen für Bildlaufeffekte
  • Drehen von Akkordeon-Widgets
  • Neue Widgets: Soziale Medien, Vollbild-Diashow, State Button
  • Aktiv-Status für Hyperlinks
  • Desktop, Tablet und Telefon Layout
  • HTML Export

Adobe Muse CC 2014

  • Native 64-bit Programmversion
  • Neue Benutzeroberfläche mit anpassbarer Helligkeit, Registerkarten und Bedienfelder
  • Automatische Erkennung der FTP-Einstellungen und sFTP Unterstützung
  • SVG Import
  • Synchronisierter Text
  • Textformatierungen: Hochgestellt, Tiefgestellt, Großbuchstaben und Kleinbuchstaben
    Listen mit Aufzählungszeichen und Nummerierungen
  • Unterstützung für Text, der von rechts nach links fließt
  • Einfügen von Sonderzeichen und Glyphen
  • Serverseitige Überprüfung von Formularen
  • Kontrollkästchen-Elemente
  • reCAPTCHA Widget
  • Suchen und Ersetzen Funktion
  • Unterstützung für selbst-gehostete Webfonts
  • HiDPI Setup (platziert Bilder mit 50% Skalierung und exportiert zwei Versionen)
  • Verbesserter FTP Export mit Unterordnern
  • In-Browser Editing Modul
  • Adobe Muse Add-Ons
  • Neue Vorschaugrößen für iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Adobe Muse CC 2015

  • Responsives Webdesign mit beliebigen Breakpoints
  • Creative Cloud Bibliotheken
  • Animierte Status-Übergänge
  • Verbesserter SVG Workflow und nativer Illustrator Import
  • Adobe Stock CC Integration
  • Adobe Typekit Integration
  • Neue Widgets: Blogfeed, Warenkorb, Hintergrundvideo, JotForm-Widget, Fotoalbumkarussell und Audio-Widget
  • Hyperlinks in In-Browser Editing bearbeiten
  • Optionsfelder-Gruppen in Kontaktformularen
  • Formen, Ebenen und Objekte im Ebenenbedienfeld umbenennen
  • Ebenen und Ebenengruppen ein- und ausblenden
  • Effekte-Bedienfeld und Schlagschatten für Texte
  • Automatisch-aktivierte Lightbox
  • Integration mit Adobe Comp CC
  • Werkzeuge für Ellipsen- und Rechteckrahmen
  • Assets sammeln und verpacken

Adobe Muse CC 2017

  • Integration mit Adobe Animate CC für Animationen
  • Hochleistungs-Zoom
  • Unterstützung für Google reCAPTCHA Version 2

Adobe Acrobat DC

Anmerkung: nicht alles, was in dieser Liste steht ist tatsächlich neu. Aber es wurden nahezu alle Funktionen überarbeitet und neu zusammengestellt. Insofern habe ich hier auch die wichtigsten Kategorien aufgelistet, um einen Überblick zu geben, was Acrobat DC alles bietet. Es dient aber nicht einem Vergleich mit älteren Versionen.

  • Acrobat Document Cloud
    • PDF exportieren, erstellen und kombinieren
    • Ausfüllen und Unterschreiben und zum Unterschreiben senden
    • Senden und Online verfolgen
    • Seiten organisieren
  • Startbildschirm
    • Mobile Link und Kürzlich verwendete Dateien
    • Gesendete Dateien
    • Speicher: Document Cloud, Creative Cloud
  • Werkzeug Center
    • Werkzeuge durchsuchen
    • Werkzeuge nach Kategorien sortiert
    • Anpassbare Werkzeugbereichsleiste mit Suchfunktion
  • Seitensteuerungsleiste (HUD)
  • Erstellen und Bearbeiten
    • PDF-Datei erstellen
    • Dateien zusammenführen
    • Seiten verwalten
    • PDF-Datei bearbeiten
    • PDF-Datei exportieren
    • Scans verbessern
    • Rich Media
  • Überprüfen und genehmigen
    • Kommentar
    • Zum Kommentieren senden
    • Stempel
    • Senden und verfolgen
    • Dokumente vergleichen
    • Messen
  • Formulare und Signaturen
    • Ausfüllen und unterschreiben
    • Formular vorbereiten
    • Zum Unterschreiben senden
    • Zertifikate
  • Schützen und standardisieren
    • Schützen
    • Schwärzen
    • PDF-Standards
    • PDF optimieren
    • Druckproduktion
    • Bedienungshilfen
  • Anpassen
    • Benutzerdefiniertes Werkzeug erstellen
    • Aktionsassistent

Acrobat DC (Updates)

  • Startbildschirm „Zuletzt verwendet“ mit Vorschau und Werkzeugen
  • Startbildschirm anzeigen, wenn alle Dokumente geschlossen sind Option (nur Mac)
  • Suchen in zuletzt verwendeten Dokumenten
  • Werkzeug-Kategorien und Suche in der Übersicht
  • PDF Erstellung aus Creative Cloud (für PS, Ai, Indd)
  • Dropbox Integration in Acrobat DC und Acrobat Mobile
  • Tabs für mehrere Dokumente
  • Kamerabild verbessern– Kantenerkennung bei Verzerrungen (Automatischer Modus)
  • PDF Listen bearbeiten und Listen erstellen
  • Text auf Touch-Geräten auswählen
  • Zum unterschreiben senden über http://adobe.documents.adobe.com
  • Senden und Verfolgen mit personalisiertem oder anonymen Link
  • Mehrere Dateien zum Unterzeichnen zusammenführen, Felder suchen und senden
  • Gesendet Übersicht im Startbildschirm
  • Auto-Ausfüllen im Ausfüllen und Unterschreiben Modus
  • Neue Oberfläche für Dateien zusammenführen
  • Größenverstellbares Kommentarfenster und neues Notizdesign
  • Acrobat Mobile (Google Play, AppStore, Windows Phone Store)
  • Fill & Sign für Android, iPad und iPhone
  • Startbildschirm mit ersten Schritte und einer Einführung in Acrobat DC
  • Link zum download der Mobile Apps aufs Smartphone/Tablet senden
  • Dunkle Bedienoberfläche einstellen
  • box.com und Microsoft OneDrive Unterstützung
  • PDF Maker für PowerPoint 2016 auf Mac OS
  • Word und Excel Dateien in PDF konvertieren (Mac OS)
  • Verbesserte Scan Oberfläche
  • Anpassbare Kommentarwerkzeugleiste und Sortieroptionen für Kommentare
  • Registerkarten neben- und untereinander darstellen
  • Hosten von gemeinsamen Überprüfungen auf Sharepoint und Office 365
  • PDF Miniaturvorschaubilder auf Windows 64-Bit Systemen
  • Neue Adobe Sign App für iOS und Android

Fazit

Das ist doch schon eine ganze Menge. Und in regelmäßigen Abständen gibt es neue Funktionen. Sollte etwas noch nicht dabei sein, dass Sie für Ihre Arbeit benötigen, dann zögern Sie nicht einen Feature Request> zu schreiben.

Wenn Sie mehr über die Creative Cloud lernen möchten, biete ich Ihnen gerne individuelle Inhouse Seminare an.

Die Creative Cloud können Sie über die Adobe Webseite abonnieren oder auch erstmal über einen Zeitraum von 7 Tagen testen:

Alternativ kann man eine Creative Cloud Jahreslizenz bequem bei Amazon kaufen. Sie erhalten nach dem Kauf einen Freischaltcode, den Sie unter https://creative.adobe.com/redeem einlösen können.

Tipp: Für Schüler, Studenten und Lehrer gibt es auch eine ca. 60% günstigere Education Version der Creative Cloud:

Noch mehr Fragen beantwortet Adobe unter https://helpx.adobe.com/de/creative-cloud/faq.html.

Wenn Sie noch Fragen haben oder die Creative Cloud näher kennenlernen möchten, dann biete ich Ihnen gerne individuelle Inhouse Trainings dafür an.

40 Gedanken zu „Lohnt sich die Creative Cloud überhaupt?

  1. Ich bin Abo seit ca. 2 Jahren und bin sehr zufrieden. Nur leider habe ich jetzt mit meinem MAC ein Problem und zwar: Auf meinem MAC habe ich jetzt das Betriebssystem OS X EL CAPITAN, nun kann ich in Lr nicht mehr die Täter Aufnahme benutzen. Ich bekomme die Anzeige Kamera nicht erkannt. Ich habe eine Nikon D7000. In dem vorherigen Betriebssystem von MAC hat es gelaufen. Haben Sie einen Rat??? Danke im Voraus. MFG Ralf Heuer

    • Hallo Ralf,
      die Creative Cloud Programme sind noch nicht alle für OS X El Capitan zugelassen. Eine Info dazu findest Du hier: http://adobe.ly/1S6QHYr.
      Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Du verzichtest auf diese Funktion, bis (hoffentlich bald) ein Lightroom Update kommt oder Du musst die alte Version von OS X wiederherstellen. Vorgestern ist ein Lightroom Update erschienen, dass wieder den alten Import Dialog hat. Ob es schon OS X 10.11 kompatibel ist, kann ich nicht sagen. Ich warte selbst noch mit dem Umstieg, da auch die Videoprogramme noch nicht soweit sind.
      Viele Grüße,
      Sven

  2. After Effects 2015 ist extrem langsam!
    Die Performance der Maschine wird nicht genutzt,
    multi CPU ist ja raus geflogen,
    Aus meheren GPU’s zieht weder After Effects noch Premiere die speed die man sich wünscht.

    Premiere CC 2015 Projekte, sind bei unterschiedlichem Software stand nicht kompatibel, sodass die Projekte dann nicht zu öffnen sind.

    Es gibt immer wieder das Problem, das trotz Update die Programe nicht auf dem neusten Stand sind,
    Die Cloud aber sagt alles aktuell.

    usw.

    • Hallo Hilary,
      After Effects CC 2015 läuft bei mir eher deutlich schneller (sowohl unter Windows, wie auch auf meinem Mac). Multi CPU ist auch nicht rausgeflogen, es ist jetzt ein Standard, der sich gar nicht mehr deaktivieren lässt. Der Unterschied zu der Mehrprozesser Verarbeitung in früheren Versionen ist, dass nicht mehr etliche Instanzen von Ae gestartet werden, sondern die einzelne Instanz jetzt alle CPU Kerne nutzt. Bei früheren Versionen konntest Du wählen, ob alle Prozessoren an einem Bild rechnen sollen oder ob jeweils ein Prozessorkern ein einzelnes Bild berechnet. Die letzte Variante gibt es jetzt nicht mehr, denn sie war eher eine Notlösung, falls bestimmte Effekte nicht Mehrprozessorfähig waren. Das sind aber jetzt alle Effekte.
      Das Premiere Projekte nicht abwärtskompatibel sind, ist nichts Neues. Das war auch schon bei der Creative Suite so. Wegen Problemen beim Update empfehle ich Dir den Chat-Support von Adobe. Die können das sehr schnell für Dich lösen.
      Viele Grüße
      Sven

      • Innerhalb von Premiere CC2015
        (unterschiedliche Update Stufen / Build)
        ist CC 2015 Premiere nicht kompatibel!

        Das war früher nicht so!
        Außerdem ist der Adobe Chat mit solchen Fragen überfordert und weiß keine funktionierende Lösung.

        Deine Aussagen zu After Effects sind leider falsch.

        • Ja, das stimmt. Bei CC 2015 gab es zwischendurch auch Versionen, die nicht abwärtskompatibel waren. Ich habe auch in der Premiere Pro Usergroup jedes mal darauf hingewiesen. Im Prinzip ist es durch die Creative Cloud nicht so schlimm, da die Updates jetzt ja nicht zusätzlich gekauft werden müssen. Wenn dann in der Praxis mit einer neuen Version etwas nicht funktioniert ist es natürlich sehr ärgerlich. Deshalb wird Dir beim öffnen eines Projektes immer empfohlen, dieses unter neuem Namen zu speichern, wenn die Version nicht mehr abwärtskompatibel ist.

          Zum ersten mal höre ich, dass der Chat Support bei Installationen und Updates gar nicht weiterhelfen kann. Probiere es doch bitte noch einmal, vielleicht hast Du wirklich Pech gehabt mit dem Ansprechpartner auf der anderen Seite. Inhaltlicher Support bei den Programmen ist natürlich für den Chat Support schwierig und dafür ist er auch nicht gedacht.

          Meine Aussagen zu After Effects sind eigentlich richtig 🙂 Natürlich bin ich nicht unfehlbar und falls ich doch einen Fehler gemacht habe, dann sag mir doch welche Aussage nicht stimmt, damit ich diese korrigieren kann.

  3. Das kann eigentlich nicht sein:

    http://blogs.adobe.com/aftereffects/2015/06/features-not-available-in-after-effects-cc-2015-13-5.html

    Ich zitiere mal Adobe selbst:
    The Render Multiple Frames Simultaneously feature has been superseded by the new architecture in After Effects CC 2015 (13.5). The new architecture will allow a future version of After Effects to utilize processor threads and RAM more efficiently than the Render Multiple Frames Simultaneously functionality ever could.

    Options related to Render Multiple Frames Simultaneously have been removed from the preferences, and Preferences > Memory & Multiprocessing has been renamed to Preferences > Memory.

    If you want to use Render Multiple Frames Simultaneously to speed up final rendering via the render queue, you can still do so by opening the project in After Effects CC 2014 (13.2)

    • Die Funktion „Render Multiple Frames Simultaneously“ bzw. „Mehrere Frames gleichzeitig rendern“ konnte das rendern beschleunigen, wenn Effekte zum Einsatz gekommen sind, die nicht Mehrprozessorfähig sind. Sie wurde in der 32Bit Zeit von After Effects entwickelt, um eine große Menge Arbeitsspeicher über mehrere Prozessoren zu verteilen. Mittlerweile sind die meisten Effekte Mehrprozessorfähig und die neuen After Effects Versionen laufen nur noch unter 64Bit Betriebssystemen. Daher wurde diese Funktion immer mehr zur Sackgasse. Möglicherweise gibt es Effekte, die mit der Funktion „Mehrere Frames gleichzeitig rendern“ schneller berechnet wurden, als ohne diese Funktion. Ich habe das bisher bei keinem meiner Projekte merken können. Der Blog aus dem Du zitierst sagt ja auch in welche Richtung es in Bezug auf Performance geht. Um aktuelle System besser zu unterstützen, ist es notwendig gewesen diese alte Funktion zu entfernen. Möglich, dass die aktuelle Render-Engine noch nicht auf allen System und für alle Projekte schneller ist, aber das sollte zumindest das Ziel des After Effects Entwicklungsteams sein. Zwei Render-Engines parallel zu entwickeln ergibt sicher keinen Sinn. Und falls Du dann ein System bzw. ein Projekt hast, bei dem es aktuell noch Performance Probleme gibt, dann steht Dir, wie im Blog Beitrag empfohlen, die CC 2014 Version zur Verfügung.

  4. Das ist aber komisch,
    Wir haben das Gefühl, das alte CS rendert die gleichen Jobs deutlich schneller.
    Zumal die Auslastung bei AE auf einer Dual 14 Core Xeon Maschine bei unter 10% liegt. Bei wirklich einfachen Jobs.
    In CC 2014.2 ist die Funktion Multiprocessing auch nicht mehr vorhanden. Und aus Kompatibilitätgründen sind unterschiedliche Versionen wirklich schwierig.
    Grade weil minor releases nicht mehr Kompatible zu einander sind.

    Vielleicht haben ja andere Adobe Benutzer gleich Probleme!

    Ein anderes Thema wäre zum Beispiel Voiceover bei Premiere.
    würde mich interessieren ob andere damit auch ein Stress haben……

    • Hallo Nils,
      Ich habe mal eine 30 sekündige Testkomposition erstellt und in CS6 und CC 2015 auf meinem MacBook Pro gerendert. Die Komposition enthält 3D Ebenen mit Schattenwurf und Kamerafahrt, Effekte, wie Kurven, Richtungsunschärfe, Fraktale Störung, CC Toner und Tonwertkorrektur und einige Videoclips mit Frameblending sowie eine Textanimation mit Bewegungsunschärfe. Also ziemlich durchschnittliche Anwendungen. Hier die Renderzeiten:
      CS6: 9 Min 40 Sekunden
      CS6 mit der Option mehrere Frames gleichzeitig rendern: 8 Min 29 Sekunden
      CC 2015: 7 Minuten 16 Sekunden
      Eine Unterkomposition enthielt auch ein 5-sekündiges 3D Kameratracking für das CS6 30 Sekunden Analysezeit und CC 2015 19 Sekunden brauchte.
      Was ist denn bei VoiceOver stressig?
      Viele Grüße
      Sven

    • Hallo Sven,

      Danke für die Unterstützung!
      Dein Macbook ist ein I7?
      Oder anders: kein Xeon?
      Hast Du da evtl. mal einen Xeon Workstation?
      Bei I7 glaube ich das gerne. Aber auf einer Dual 14 Core WS, sieht die Welt nicht so schön aus.
      Oder wir machen grundsätzlich was falsch.
      Wobei DavinciResolve tadellos darauf läuft.

      Voiceover knackt und knistert immer wieder.
      Egal ob onboard Karte, diverse USB-Devices, lokal an der Maschine als auch am Extender. Buffersize raufdrehen macht es etwas besser, Umschalten der Samplerate auch, aber insgesamt eher ernüchternd. Und es liegt nicht am analogen Signal. das ist in Ordung. Aufnehmen mit andere Software geht auch immer (quicktime Player, audacity….etc….mit alle devices……)

      Gruß Statler

      • Das MacBook ist ein i7. Ich teste gerade eine identisch aufgebaute Sequenz an meiner Windows Workstation mit einem 12 Core Xeon Prozessor:
        CS6: 5 Minuten und 5 Sekunden
        CS6 mit mehrere Frames gleichzeitig rendern aktiv: geschätzt 4 Minuten und 8 Sekunden (die 30 Sekunden konnten bei der Nutzung aller Kerne nicht im Speicher gehalten werden, daher musste ich nach 2/3 des Rendervorgangs hochrechnen)
        CC 2015: 4 Minuten und 20 Sekunden
        Die CPU Auslastung beim rendern lag im Schnitt bei 75%.
        In Premiere Pro wurde in der CC 2015 die Audition Audioengine eingesetzt. Das ist sicher von Vorteil für die zukünftige Entwicklung hat aber gerade zu Beginn für einigen Streß gesorgt. Mit der aktuellen Version geht Audio bei mir wieder recht gut, aber mit den ersten Versionen von CC 2015 gab es ständig Aussetzer. Versuch auch noch mal die Latenzzeit zu ändern, bei mir ging es damals mit niedrigeren Werten besser.

  5. Ich habe in den letzten Monaten mehrfach als „externer“ in Firmen arbeiten müssen, die schon auf After Effects CC15 waren – ich bin froh, noch auf CS6 zu sein weil die aktuelle Version eine totale Katastrophe und absolut Produktionsuntauglich ist. Erst gestern habe ich erlebt wie der Chef einer großen deutschen Werbeagentur mich fassungslos ansah, als ich ihm erklären musste, dass das völlig versaute Preview-System von AFX an Diskrepanzen zwischen den Ausspielungen schuld ist – auch in seiner Agentur. Ich habe ihn davor gewarnt sich auf Adobe zu verlassen. Denn das Cache system in CC15 entleert sich nicht automatisch/zuverlässig, so dass man im Viewport mitunter falsche redraws erhält, auch gerne beim RAM preview und am schlimmsten, beim rendering. Beispiel: ich ändere die Länge einer ebene um 10 frames, „purge“ ich aber nicht alle Caches, behält afx die falsche, 10 frames längere Version – bis zum rendering!!! Was das bedeutet wenn man unter Druck einen TV spot fertigstellt mag man sich kaum ausmalen. Ich musste gestern jedenfalls innerhalb 5 Stunden ca. 100 mal den cache leeren um auch halbwegs sicher zu sein, dass alles so ist wie gebrieft. Ich hatte dennoch ein mieses Gefühl.

    • Hallo Max. Du hast recht, da waren heftige Bugs drin. Mit der aktuellen Version habe ich das nicht mehr, aber vor dem letzten Update im Januar war eine kurzfristige PC Version sehr schlimm, die sogar bei jedem Undo falsche Bilder angezeigt hat. Renderfehler gab es besonders auch beim Einsatz von Slowmotion und Zeitraffer Effekten. Hintergrund war die komplette Neuentwicklung der Renderengine, bei der die Entwickler besser etwas mehr Zeit eingeplant hätten. Es war aber grundsätzlich notwendig, denn das Top-Feature-Request war und ist mehr Performance. Da ist jetzt mit der neuen Engine wieder deutlich Luft nach oben und die Versprechen der Entwickler lassen Raum für Phantasie, was zukünftige Steigerungen der Geschwindigkeit angeht. Trotzdem natürlich keine Hilfe, wenn man mitten im Projekt ist und an Bugs verzweifelt. Wenn Du mit der aktuellsten Version noch Renderfehler hast, dann schreibe bitte unbedingt einen Bug-Report, damit auch das mit der nächsten Version gefixt werden kann und After Effects wieder genauso zuverlässig ist wie vorher. Viele Grüße, Sven.

  6. Hallo Sven!

    Ich habe heute bei mir auch einmal ein Testrendering durchgeführt. In der Komposition fuhr die Kamera über ein paar PSD’s, Textlayer mit Schattenwurf waren dabei und die Tiefenschärfe der Kamera war animiert – insges. 10 Sekunden.
    Wofür AE-CC insgesamt 6 min30 s gebraucht hat, war AE-CS6 schon nach 4 min 40 s fertig. Mache ich da irgendetwas falsch? Kannst Du mal bitte Deine Einstellungen posten?
    Das kann doch nicht sein, dass es nur bei Dir schneller rendert, denn ich kenne ehrlich gesagt keinen meiner Kollegen, welcher der Meinung ist CC rendere schneller…
    Die Probleme, die Max Bärentöter benannt hat sind mir auch geläufig – die Caches in CC machen mir sehr oft Probleme – ich arbeite als Freelancer eigentlich immer auf aktuellen Systemen. Das Schlimmste für mich ist die Unzuverlässigkeit – durch die ständig aufgeladenen Updates kann ich mir nie sicher sein, ob ich gerade in einer stabilen oder einer instabilen Versoion arbeite: das stellt sich leider immer erst heraus, wenn es zu spät ist.
    Deswegen habe ich angefangen meine Kunden zu bitten, für mich eine CS6-Version bereit zu halten, da ich nach meiner Erfahrung bei CC-Produkten nicht mehr für Produktionssicherheit garantieren kann.
    Ein weiterer Kritikpunkt an der Cloud ist m.E. der immer schlechter funktionierende AAF-Support. Da ich bei AfterEffects-CC so oft Probleme hatte AAF’s aus dem Avid zu laden und CS6 nach ein paar Updates auch anfing mich zu ärgern, erledige ich das nun in der AfterEffects-Version CS5,5 mit dem „Automatic-Duck-Plugin“ – funktioniert super.
    Schlussendlich muss ich sagen, dass für mich als Freelancer die ganze Cloud eher Probleme macht und ich lieber die alte Produktpalette benutze – zum9indest wo es geht.

    Die Konfiguration der Maschine, auf der ich die Tests durchgeführt habe lautet: Mac Pro (Late 2013) / 2,7 GHz 12-Core Intel Xeon E5 / 64 GB 1866 MHz DDR3 ECC / AMD FirePro D700 6144 MB

    • Hallo Mike,
      ich habe das zuerst auf meinem MacBook probiert und mit einem Core i7 Prozessor scheint After Effects CC 2015 deutlich schneller zu rendern. Schlechter ist es momentan mit Xeon Prozessoren. Hier ist After Effects CC 2015 auch bei mir langsamer. Es fällt vielleicht aufgrund meiner RAM Konfiguration nicht so sehr auf wie bei Dir, da die 12 Cores bei mir deutlich weniger Arbeitsspeicher haben, wenn ich die Mehrprozessor-Funktion aktiviere. Bei 64GB kann jeder Prozess natürlich deutlich mehr Speicher verwenden, sodass der Xeon Prozessor mit der Mehrprozessorverteilung besser zurecht kommt, als wenn After Effects alle Kerne in einem Prozess verwendet. Bei der Mehrprozessorverarbeitung verwendet After Effects für jeden Kern eine eigene Programminstanz, sodass der Xeon Prozessor wirklich vollkommen unabhängige Prozesse rendern kann. Ist diese Funktion deaktiviert, dann benutzt After Effects alle Kerne für die gleiche Berechnung. Das läuft auf einem i7 besser als auf einem Xeon. Aktuell kannst Du da gar nichts einstellen. Es liegt an Adobe dafür zu sorgen, dass After Effects CC 2015 die Arbeit auf die Xeon Prozessorkerne wieder besser aufteilt – wie auch immer die das anstellen wollen. Im ersten Schritt haben sich die Entwickler wohl sehr einseitig auf die Optimierung der i7 Prozessoren fokussiert.
      Die letzten After Effects CC 2015 Versionen waren durch die neue Renderengine gerade in Bezug auf den Cache sehr unzuverlässig. Aktuell kann ich wieder zuverlässig damit arbeiten und ich hoffe, dass es sich in Zukunft lohnen wird, denn die Entwickler versprechen sich von dem Umbau der Renderengine ja nicht nur eine Trennung von UI und Rendering sondern auch deutliche Performance-Zuwächse in zukünftigen Versionen. Da ich nicht mit Avid arbeite, kann ich Dir nichts zum AAF Support sagen. Mir ist nicht bewusst, dass sich an dem Automatic Duck bzw. jetzt ja dem Pro Import Plugin etwas geändert haben soll. Tut mir sehr leid, wenn die Cloud Versionen mehr Ärger machen. Grundsätzlich waren bei einer Reihe von Programmen sehr umfangreiche Aktualisierungen notwendig, um wieder modernen Quellcode zu haben und zukünftige Weiterentwicklungen zu ermöglichen. Hat dieses mal leider nicht sehr reibungslos funktioniert. Im Grunde gibt es auch gar nicht deutlich mehr Versionen als in der Vergangenheit. Da gab es auch Updates zwischendurch. Neu ist eher, dass es zwischendrin auch neue Features gibt. Aber grundsätzlich sind auch für mich gefühlt die Software-Zyklen bei den meisten Herstellern kurzfristiger geworden. Ich hoffe, dass gerade durch die Cloud mittelfristig der Fokus wieder mehr auf Stabilität liegt, denn Adobe muss uns ja keine neuen Features mehr verkaufen um über die Runden zu kommen 🙂 Ich für meinen Teil bringe dieses Thema nahezu jedes mal an, wenn ich mit jemandem von Adobe spreche. Und ich kann Dir nur empfehlen ebenfalls die Bug Report / Feature Request Formulare zu nutzen oder einen Kommentar im After Effects Blog zu hinterlassen: https://blogs.adobe.com/aftereffects/
      Du kannst unter https://forums.adobe.com/community/aftereffects_general_discussion auch direkt Feedback geben, was das After Effects Team oft auch kommentiert.
      Viele Grüße
      Sven

    • Hallo Mike,

      auch ich höhre Deine Worte immer wieder von guten freien Mitarbeitern, die in unserer Post arbeiten.
      Bei uns arbeitet maximal der Praktikannt an einem i7 Laptop. Die Artisten arbeiten heuten an performaten Workstation mit einer entsprechenden SAN oder NAS Anbindung. Da erwartet man auch Power von der Software und nicht nur heißes Marketing auf der IBC.
      Bei CS gab es während der laufenden Version updates um Fehler zu beseitigen (Bug) aber keine umbauten an der Render Engine. Es ist ein Trauerspiel, das man nun versucht während einer laufenden Version an einer so heikelen Stelle rum zu basteln. Mit CC2015 war von beginn an eine neu Engine fällig! Wenn zur NAB und damit für CC2016 die Engine nicht fertig ist, sollten die Mieter laut aufschreien.

      Viele Grüße
      Charles

  7. Auf dieser Seite ist auch mehrfach von Dropbox
    und Dropbox ähnlich zu lesen.
    Die deutsche Industrie setzt immer mehr auf ISO 27001 / 2 nach BSI oder orientiert sich an Standards Ihrer Verbände z.B VDA.
    Wenn man einen entsprechenden Zertifizierer im Haus hat, ist spätestens Schluss mit Dropbox, Cloud und ähnlichem vermeidlich coolem Zeug.

    Beste Grüße
    Hilary

    • Hallo Hilary,
      das kann ich nicht beurteilen. Mit Zertifizierungen der deutschen Industrie kenne ich mich nicht aus. Sicher kommt es aber auch darauf an, was man für Daten in einer Cloud speichert. Bei Programmeinstellungen, Farbfeldern, Logos, einigen Fotos oder Formen ist das Sicherheitsrisiko sicher unbedenklich. Bei kritischen Daten wie Geschäftsberichten o.ä. ist ein Cloud Dienst sicher kein gute Wahl. Am Ende muss sich natürlich die IT eines Unternehmens damit auseinandersetzen und entsprechende Richtlinien für die Verwendung von Online Diensten an die Mitarbeiter geben. Sollten die Dienstanbieter die Anforderungen der Normen nicht erfüllen, dann muss natürlich auch seitens der Hersteller nachgebessert werden. Aber da der Markt für Online Dienste ein großer Wachstumsmarkt ist, gehe ich davon aus, dass die beteiligten Unternehmen, wie Amazon, Microsoft, Dropbox, Salesforce, Adobe und viele andere dafür sorgen werden, dass mittelfristig solche Richtlinien eingehalten werden können. Meiner Meinung nach fehlt es in vielen Unternehmen aber auch an Schulungen für die Mitarbeiter, wie man generell mit Online Services umgehen darf. Da wird sich noch in vielen Bereichen einiges tun müssen, aber das schon Schluss mit Cloud Services sein soll, kann ich mir nicht vorstellen. Wenn sich jetzt Standards etablieren, liegt es an den Anbietern der Dienste diese Standards in den Services zu berücksichtigen. Am Ende macht es dann die Services sicherer.
      Schauen wir also mal, aber wenn Online Services und Cloud Dienste nicht cooles Zeug wären, dann würden sich die Industrie und die Verbände auch keine Mühe geben entsprechende Standards zu entwickeln 🙂
      Viele Grüße
      Sven

      • Gutes Thema!
        Ich sitze von Zeit zu Zeit auch erschrocken vor der Aufforderung, mich mit meiner Adobe-ID anmelden zu müssen. Vorher geht nix!
        Da ich Freelancer bin, möchte ich nicht an jedem Arbeitsplatz, an dem ich sitze, MEINE Adobe-ID eingeben. (oder sollte ich das??!)
        Anstelle dessen müssen dann immer wieder System-Administratoren bemüht werden, die m.E. genug damit zu tun haben, Netzwerkprotokolle an die Adobe-Bedürfnisse anzupassen (ich sage nur SMB-/AFP-Unterstützung – oder wie das heisst!!!), die Login-Daten einzugeben. Für den Home-User sicherlich keine große Sache, aber in einem durchgetakteten Workflow, z.B. in der Werbung, wo jede Minute Geld kostet ist das schon echt beunruhigend: was passiert eigentlich, wenn ich Änderungen an einer Komposition vornehmen muss und die Internet-Leitung ist, z.B. durch Bauarbeiten, beschädigt? Soll die Company, für die ich arbeite, dem Kunden mitteilen, dass der Job erst erledigt werden kann, wenn die Arbeiten an der Internet-Leitung behoben sind? Ich kenne, ehrlich gesagt, keinen Kunden, der dafür auch nur ein Mindestmaß an Verständins aufbringen würde!
        Wie mir ein befreundeter Admin erst kürzlich mitteilte, gäbe es wohl eine Lösung – verbunden mit einem Aufpreis!
        Meine Frage lautet nun: Wollen wir uns alle abhängig machen vom Internet?
        Ich mache den Job nun schon seit einigen Jahren und ich muss sagen: die alte „Oldschool-Offline-Version“ der Arbeitsweise, wie ich es noch von früher kenne, halte ich für produktiver! (damals konnte man dem Kunden die gerenderte Version via VHS/Kurier zukommen lassen!)
        Einige der Posthäuser, für die ich arbeite fragen immer häufiger, ob es eigentlich die Möglichkeit gibt, alte CS6-Versionen zu erwerben. Meine Frage an Dich, lieber Sven: Geht das, und wenn ja: WO?!

        Liebe Grüße,
        Mike

        • Hallo Mike,
          Du kannst CS6 noch kaufen. Unter http://www.adobe.com/de/products/cs6.html findest Du eine Telefonnummer, unter der Du CS6 Produkte bestellen kannst.
          Deine Bedenken bei der Anmeldung kann ich verstehen, denn wenn Du Dich mit Deinem Account auf einem Computer eines Auftraggebers anmeldest, werden auch Deine Dateien und Bibliotheken synchronisiert. Das kannst Du natürlich in der Creative Cloud App ausschalten. Aber wenn dann nach Dir noch jemand da dran geht und Du vergisst Dich abzumelden, arbeitet jemand anderes mit Deinem Account weiter.
          Grundsätzlich ist es aber so gedacht, dass die Person, die mit den Programmen arbeitet auch ihre Adobe ID zur Anmeldung verwendet, denn die Lizenzen der Creative Cloud sind personengebunden (streng genommen, waren die Seriennummern-Lizenzen auch personengebunden, aber es hat sich niemand darum gekümmert).
          Das Unternehmen für das Du gerade arbeitest, kann Dir natürlich auch für diesen Zeitraum einen Account zur Verfügung stellen. Sprich, der Computer ist schon angemeldet, wenn Du da gleich dran loslegen möchtest. Und bei kritischen Projekten, ist es wahrscheinlich auch klüger die Anmeldung nicht am Morgen durchzuführen, sondern den Computer mit einem Account angemeldet zu lassen. Denn das Problem mit der Internetleitung für die Anmeldung ist berechtigt. Wenn man Morgens kommt und sich anmelden muss, kann es ja theoretisch sein, dass kein Internet vorhanden ist. Normalerweise kann man ja über einen längeren Zeitraum offline arbeiten, aber das geht natürlich nicht, wenn man sich vorher abgemeldet hat. Im schlimmsten Fall würde ich die Anmeldung kurz über eine Netzwerkfreigabe meines Mobiltelefons machen (so der Computer dafür die Voraussetzungen bietet).
          Im Enterprise Bereich gibt es CC Lizenzen, die über Seriennummern verfügen und daher keine Anmeldung benötigen. Das hat aber nichts mit einem Aufpreis zu tun, sondern mit dem Bestellvolumen und Vorgang. Unter http://www.adobe.com/de/creativecloud/business/enterprise.html findest Du die Möglichkeit Dich über Enterprise Lösungen beraten zu lassen.
          Zu den Systemadministratoren: ja, die müssen einmal bemüht werden, um dafür zu sorgen, dass die Creative Cloud im Unternehmen eingesetzt werden kann. Sprich, die Computer müssen in der Lage sein, die Adobe Server für die Anmeldung zu erreichen. Aber danach läuft es doch (und bei einer Trennung der Internetleitung aufgrund baulicher Maßnahmen o.ä. bedeutet das sowieso Streß für jedes Unternehmen in fast allen Bereichen). Ich habe für diesen Notfall vorgesorgt, indem ich mir für 40 Euro einen kleinen WLAN Router mit Netzwerkkabel gekauft habe, den ich über mein Telefon mit einer Internetfreigabe versorgen kann und dann einfach in die Netzwerkbuchse meiner Workstation stecke. Schon kann ich mich anmelden, wenn gar nichts mehr geht. Für ein größeres Posthaus lässt sich sicher auch eine Lösung finden, über die die IT im Notfall dann die Freischaltung einer Workstation durchführen kann.
          Viele Grüße
          Sven

          • Hallo Mike,
            hallo Sven,

            die AFP/SMB Problematik kennen wir auch.
            Das ist etwas neues, was bei diesen wunderbaren Updaten von ADOBE CC 2015 entsteht.
            Erst kann man sein Adobe Update nicht mehr auf einem Server mit AFP Protokoll ablegen.
            Der Support ist überfordert, man muss zum Experten Support, die lassen 4 Termine verstreichen, dann schauen Sie sich das an und staunen selber.
            Mit SMB geht es aber noch.
            Ein Update weiter, geht auch SMB nicht mehr,
            seit dem ist ADOBE zu dem Thema übrigens verstummt.
            So ist das wenn man bei Bug Patchen auch noch an der Software rum bastelt.

            Ehrlich gesagt ist das mit der User Lizenzen, bei 2, 3 Leuten oder Einzel-Kämpfern ganz toll.
            Bei 25 Suiten / Arbeitsplätzen User spezifische Lizenzen vergeben zu wollen ist vollkommener Schwachsinn.
            Die großen Lizenz Modelle fangen erst wesentlich später an. Mike hat seine Sicht als Freier Mitarbeiter geschildert.
            Wie soll das den 25 Arbeitsplätzen laufen?
            Der Admin gibt jeden Morgen neue Logins raus?

            Grüße
            Charles Waldorf

          • Ich hätte mich mal gefreut,
            zu hören wie das bei 25 Lizenzen und Clients
            mit den Lizenzen real funktionieren soll.

            Grüße
            C. Waldorf

          • Hallo Charles,
            Ich würde Dir die Creative Cloud für Teams empfehlen. Da ist ein online Lizenzmanagement integriert über das Du Lizenzen bestellen und verwalten kannst. Deinen Lizenzen kannst Du dann die Adobe IDs (also E-Mail Adressen) der Mitarbeiter zuteilen mit denen sie sich bei den Creative Cloud Programmen anmelden können. Für die Installation kann entweder jeder Mitarbeiter die Creative Cloud Desktop App verwenden oder Du nimmst den Creative Cloud Packager und stellst Dir damit ein oder mehrere Installationspakete zusammen, die Du dann manuell an den Arbeitsplätzen installierst oder über eine Softwareverteilung in Deinem Unternehmen ausrollst.
            Viele Grüße
            Sven

      • Hallo Sven,

        in Unterlagen großer deutscher Unternehmen für Ihre Zuliefertanten, in diesem Fall, ein Medien Unternehmen, steht, Cloud Dienste sind nicht erlaubt. Punkt .
        Kein wenn und kein aber.

        Wenn ein Zertifizierer ein Medien Unternehmen prüft,
        wird relativ schnell nach Hoasting Diensten / Cloud
        und Dropbox gefragt, und zwar Sie setzen das ja wohl nicht ein? Dabei geht es darum das man sicher stellt, das die Mitarbeiter kein Logo usw. unkontrolliert aus der Firma schafft.

        Grüße
        Hilary

  8. Creative Cloud für Teams

    Hallo Sven,
    der Prozess ist mir schon klar.
    Wenn ich aber einem Mitarbeiter eine E-Mail Adresse
    und ein Kennwort gebe, können Sie sich damit auch Zuhause anmelden.
    Freelancer können sich sogar bei Marktbegleitern anmelden.
    Das heißt jeden Abend muss ich die Kennwörter wechseln, damit unser Produkt nicht außerhalb der Firma genutzt wird.
    Insgesamt hat man darüber doch nicht wirklich gedanken bei ADOBE nach gemacht!
    Das mag bei einem Team von 1 bis 4 Personen überschaubar sein. Bei einer Firma von 20 oder mehr Arbeitsplätzen ist das nicht mehr ein Team sondern das sind dann mehrere Teams, die durch aus sehr gut zusammen arbeiten können, für einen Admin ist das dann aber über Team Lizenzen nicht überschaubar.
    Wirtschaftlich gesehen hat ja wohl während der Mietdauer auch der Mieter „Firma“ das recht, mit dem Produkt einnahmen zu generieren um wieder neue Miete bezahlen zu können.
    Oder zahlen demnächst die Mitarbeiter ob frei oder angestellt die Miete an Adobe?

    Beste Grüße
    Hilary

    • Hallo Hilary,
      wenn Du sicherstellen musst, dass die Mitarbeiter die Software nicht außerhalb des Büros nutzen können, würde ich ihnen die Passwörter gar nicht zur Verfügung stellen. Ja, der Aufwand ist dann größer. Adobe hat sich sogar sehr viele Gedanken zu dem Thema gemacht und man ist sich auch der Tatsache bewusst, dass die Creative Cloud aktuell noch nicht für alle Unternehmen eine ideale Lösung darstellt. Wo möglich wurde in der Vergangenheit nachgebessert und wird auch in Zukunft nachgebessert. Aber aktuell gibt es immer noch Unternehmen und Behörden, für die ein Einsatz der Creative Cloud nicht in Frage kommt. Adobe Mitarbeiter sprechen auch viel mit Firmen darüber, wie das Cloud Modell in Zukunft optimiert werden sollte und wenn Dir etwas daran liegt, dann schreibe doch einen Forumseintrag, wie die Lizenzierung und Bereitstellung für Dein Unternehmen besser funktionierten würde: https://forums.adobe.com/community/creative_cloud
      Ich habe selbst schon in sehr vielen Unternehmen geschult, wo deutlich mehr als 25 Lizenzen zum Einsatz kommen. Dort wurde teilweise die Enterprise Version, teilweise auch die Creative Cloud für Teams eingesetzt. Teilweise wurden auch generische E-Mail Adressen für einzelne Arbeitsplätze verwendet. Z.B. pc1@firma.de und pc2@firma.de.
      Natürlich hat die Firma als Lizenzkäufer das Recht mit den Programmen der Creative Cloud Einnahmen zu generieren. Sonst wäre das ganze ziemlich unsinnig. Ich kenne auch keinen einzigen Fall, wo Mitarbeiter die Miete an Adobe zahlen (es sei denn, sie verwenden die Software auch privat und das Unternehmen untersagt eine private Nutzung der Firmenlizenz).
      Viele Grüße
      Sven

      • Hallo Sven,

        Dein Vorschlag mit den Mailadressen, ist aber eigentlich nicht ganz Lizenz Koscher, sondern mehr so grau Zone.

        Was bei diesem ganzen ADOBE Lizenz gehampel dann
        aber Admins nervt, ist die Tatsache, das man entweder an jedem Client die Software wieder abmeldet, oder der User Jobs in die Klaut speichern kann.
        Das mag bei kleinen Gruppen/Teams ok sein,
        in größeren Firmen ist so etwas aber nicht gewünscht,
        oder muss wegen Sicherheitsauflagen verboten sein.

        Insgesamt haben die Produkt Manager Firmen im Bereich 5 bis 50 Lizenzen übersehen.
        Danach kommen dann ja die irgendwann Premium Kunden, mit einer Firmen Lizenz.

        Mfg
        Hilary

        • Hallo Hilary,
          Es war nicht mein Vorschlag. Ich habe geschildert, wie ich den Einsatz der Creative Cloud in anderen Unternehmen kennengelernt habe. Über die Cloud Daten und Sicherheitsbedenken haben wir ja schon vorher diskutiert. Adobe ist der Meinung, dass Medienproduktion und Publishing in Zukunft nur schwer ohne Services auskommen wird. Man kann diese Meinung oder Vision teilen oder nicht. Man kann sowohl positive, wie auch negative Seiten daran finden. Und mir ist klar, dass die Creative Cloud in der aktuellen Form nicht für jedes Unternehmen oder jede Behörde geeignet ist. Sag doch mal, was sich konkret ändern müsste, damit das besser wird. Am Ende wird es sicher trotzdem Unternehmen geben, die weder Services noch Mietmodelle benötigen und sich dann nach anderen Lösungen umschauen werden.

          • Hallo Sven,

            mal abgesehen von Sicherheits-Angelegenheiten,
            muss es ein Produkt geben ab ca. 5 Lizenzen, was da für vorgesehen ist von einem Admin Administriert zu werden.
            Dazu gehört die gesamte Verwaltung der Software.
            Das funktioniert zum Beispiel bei der Kollegen von den Lila Farbenden inzwischen ganz ok.
            Die Team Nr. ist aus Admin Sicht etwas für kleine Kommunen (bis 5) von Creativen, dafür ist das wahrscheinlich auch ganz ok.
            Alles was mit Cloud Abspeicherung zu tun hat,
            muss komplett zu sperren sein, übergeordnet eines möglichen Patchmanagment.

            Grüße
            Hilary

  9. https://www.film-tv-video.de/equipment/2016/04/17/nab2016-creative-cloud-neuheiten-im-ueberblick/

    Laut Herrn Mörtl, ist After Effects CC 15 nun fertig und
    Zitat:

    Michael Mörtl führt weiter aus, dass After Effects im vergangenen Jahr einen völligen Neustart erlebte und mit neuem Code an den Start ging. Jetzt sei die Software wieder auf der Höhe der Zeit und werde nun Stück für Stück auf den bekannten Leistungsstand gebracht.

    Zitat End.

    Die Leistung ist, wie man auch in diesem Blog lesen Konnte (Test Mike Jäger) noch nicht angekommen.
    Solange CS6 auf Workstations schneller ist als CC2015
    kann man wohl nicht von einer völlig erneuerten Software sprechen. Wann hört man auf die User,
    wann testet man mal mit den Usern.
    Dieses Marketing gerede nervt.
    Lasst Taten sprechen,
    und das kann nur heißen Performance rauf.
    Multi GPU
    Multi CPU
    all das was andere hinbekommen.

    MfG
    Hilary

    • Hallo Hilary,
      GPU Unterstützung kommt ja und es ist wie Michael Mörtl sagt: die Leistung wird von Version zu Version besser, da die neue Rendering Engine eine zügige Weiterentwicklung ermöglicht. Auf Xeon CPUs ist die aktuelle Version von Ae bei Mehrprozessorverarbeitung noch nicht so leistungsfähig, wie ältere Versionen. Das ist doch auch kein Marketing-Gerede, wenn jemand erzählt woran gerade entwickelt wird und was in die nächsten Versionen kommt. Manche Anwender interessiert das. Wenn Du mit dem Marketinggerede meine Zusammenfassung der Funktionen meinst, dann zwinge ich Dich ja nicht das zu lesen. Und was ich hier schreibe beeinflusst auch in keiner Weise die Weiterentwicklung von After Effects. Ich bin auch nicht in der Lage Taten folgen zu lassen, denn ich bin Trainer und Anwender der Adobe Programme und kein Entwickler dieser Programme.
      Viele Grüße
      Sven

  10. Hallo Sven,
    als Frreier Mitarbeiter von ADOBE, schreibst Du hier, man soll Probleme an ADOBE melden, damit Sie gelöst werden können.
    Grundsätzlich hast Du damit natürlich recht!
    Weil man muss sich schon mitteilen, sonst kann keine Hilfe kommen. Bist Du Dir sicher das Probleme die gemeldet werden wirklich angegangen werden?

    Ich muss Dir leider sagen, das ich dies leider nicht bestätigen kann. Wir haben im Dezember 2015 ein Problem an ADOBE gemeldet.
    Es hat dazu inzwischen zwei experten Sitzungen gegeben, bei denen sich ADOBE Mitarbeiter auf die Maschine per Remote waren.
    Das erste mal war noch spannend.
    Beim 2. mal nicht, da sich der Mitarbeiter nicht vorbereitet hatte und die gleichen Tests gemacht wie beim 1. mal. Das Problem ist bisher aber leider immer noch nicht behoben.
    Man kann sagen ADOBE ist zu dem Problem verstummt. Wenn man anderaseits liest wie Sie sich auf der NAB wieder selber loben, fragt man sich in welchem Film man sitzt.
    So richtig Zielführend sind also Meldungen an den ADOBE Support nicht.

    Grüße
    C.Waldorf

    • Hallo Charles,
      um welches Problem geht es denn überhaupt? Wenn Du Dich an den Support wendest, ist es nicht das gleiche, wie einen Bugreport zu verschicken. Ein Bug Report oder ein Feature Request (http://www.adobe.com/products/wishform.html) geht direkt an die Produktentwickler und sorgt dafür, dass die Produkte in Zukunft besser werden. Wenn Du den Support kontaktierst, ist das erstmal eine ganz andere Abteilung und der Support kann nur versuchen das Problem mit der aktuellen Programmversion zu lösen (wenn es denn eine Lösung gibt). Aber ich kann Deine Frustration natürlich sehr gut verstehen, wenn Dein Problem nicht behoben wurde und Du das Gefühl hast, dass es im Sande verläuft. Aber ohne zu wissen, worum es bei dem Problem geht oder mit welcher Abteilung Du bereits Kontakt hattest, kann ich auch nicht so viel dazu sagen.
      Viele Grüße,
      Sven

  11. Hallo Sven,
    es ist klar das Entwicklungen länger dauern können und niemand verlangt eine Lösung von Heute auf Morgen, aber Adobe hat es einfach jahrelang versäumt, sich in dem Bereich (Multi-threading) weiter zu entwickeln. Es ist ja nicht so, das es Multi-processing erst seit 2 Jahren gibt, sondern eigentlich seit Pentium 4 und da sind mehr als 10 Jahre. Zehn Jahre in denen man sich auf dem guten Ruf ausgeruht hat. CS6 ist immer noch schneller als CC, gerade wenn man simple Tasks (z.b. Encoding+Skalierung) macht und ich glaube du irrst dich auch gewaltig, was die Filter und das Multi-processing angeht. Würde das stimmen was du sagst, wäre CC schon jetzt um einiges schneller, aber gerade die Filter sind noch Steinzeit.
    Würde micht interessieren wie ein Vergleich zwischen CS6 und CC aussieht, wenn du 20min. encoding nimmst, einmal aus AfterEffects und dann nochmal aus Premiere gerendert.
    Wünschenswert wäre es auch zu wissen, welche Filter Multi-processing nun unterstützen und zwar in grafisch ikonischer Form, wie bei den Farbtiefe (16/32bit) Symbolen. Ich verstehe nicht, was daran so schwer sein kann, eine Komposition in ein Grid aufzuteilen, welches davon abhängt, wie viele Kerne man zur Verfügung hat. Bei einem 8 Kerne Prozessor z.b., würde die Komposition aus 8 Kacheln bestehen. Ähnlich wie man es von 3D Pogrammen kennt, die einen Frame berechnen. Das die User nun seit 2 Jahren auf eine vernünftige Lösung warten, ist eine Unverschämtheit.

    Du merkst, ich bin sehr unzufrieden mit Adobe. Es wurde auch lapidar FLV abgeschafft, weil es zu aufwändig sei, diesen Codec weiterhin zu pflegen. Seltsam das auf so eine schwachsinnige Idee noch kein anderer Hersteller gekommen ist. Man könnte ja auch erstmal ankündigen mit der Weiterentwicklung aufzuhören, aber nein man schafft ihn ohne Vorwarnung einfach ab. Selbstverständlich wird das auch auf den Anwender abgewälzt, ob man jetzt nun Kunden hat, die seit Jahren Podcasts in diesem Format wünschen ist egal, sind ja nicht unsere Kunden. Man kann ja schliesslich mit CS6 noch welche erstellen. Das man hierfür erstmal ein verlustfreien Codec ausspielen muss mit samt der dazugehörigen Datenmenge auch egal, sind nicht unsere Festplatten, ist nicht unsere Zeit u.s.w. u.s.f..

    Ich sehe es wie viele meiner Vorredner auch, Adobe macht schwerwiegende Fehler. Die Render-engine hätte man auch einfach in einer Parallel-Entwicklung programmieren können und wenn sie „richtig“ fertig ist, den Anwendern präsentieren können. Stattdessen sind wir Versuchskaninchen. Die einzigen Lösungen die Adobe bietet, sind andere Firmen aufkaufen, welche Tatsächlich Lösungen gehabt hätten. Eine Firma dieser Grösse, ist jahrelang nicht im Stande sich der Entwicklung von Hardware anzupassen… aja, dann Gute Nacht.

    • Hallo u-man,
      ich habe in den Kommentaren ja schon gesagt, dass ich mich in Bezug auf XEON CPUs in Verbindung mit After Effects geirrt habe. After Effects CC ist auf diesen CPUs langsamer geworden, da Adobe die Funktion „mehrere Frames gleichzeitig rendern“ abgeschafft hat. Bei mir ist es schneller geworden, da ich einen i7 Prozessor verwende. Ich bin selbst kein Entwickler, daher kann ich Dir nicht sagen, wie aufwendig es ist, wenn man Filter für die Mehrprozessorverarbeitung optimiert. Aktuell kann ich Dir nur nahelegen unter http://www.adobe.com/products/wishform.html ein Feature Request auszufüllen, damit XEON Prozessoren auch wieder besser optimiert werden. Beim Encoding kommt es auch noch auf das Format drauf an, dass Du vergleichen möchtest, denn die Nutzung von mehreren Prozessorkernen oder der GPU ist dabei sehr unterschiedlich – insbesondere in Premiere Pro. Die genauen Hintergründe warum der FLV Codec abgeschafft wurde kann ich Dir nicht nennen. Grundsätzlich hat er die Weiterentwicklung der Produkte ausgebremst und Adobe geht davon aus, dass dieser Codec in der Zukunft eine immer weniger große Rolle spielen wird. Das heißt natürlich nicht, dass er nicht im Einzelfall noch gebraucht wird. Aber ist mittelfristig nicht auch für Podcast Kunden das H.264 Format besser geeignet. Für mich war noch der einzige Anwendungsfall von On2VP6 die Alphakanal-Unterstützung. Aber das spielt doch auch bei Podcasts keine Rolle, oder?
      Ob es nun Fehler sind, die Adobe begeht kann ich nicht beurteilen. Das kann ich nur rückblickend betrachten. Wo ich Dir auf jeden Fall Recht gebe ist, dass es von Seiten Adobe sehr schlecht vermittelt wurde, dass After Effects CC2015 auf XEON CPUs langsamer ist. Erwähnt wurden in den Beschreibungen der neuen Funktionen immer nur die Beschleunigungen (in diesem Fall auf i7 Cores oder später die GPU Unterstützung). Das es auch Hardware gibt, wo After Effects langsamer ist, wurde nicht erwähnt und an der Stelle bin ich dann selber auch in die Falle gelaufen. Dafür kann ich mich nur entschuldigen – ich habe es selbst auch erst später aufgrund von User Feedback bemerkt und habe es seitdem schon mehrfach gegenüber verschiedenen Adobe Mitarbeitern angekreidet. Um den Druck zu erhöhen rate ich jedem Anwender einen Feature Request auszufüllen und darin die geringere Performance anzumerken.
      Viele Grüße,
      Sven

      • Hallo Sven,
        ich möchte erstmal klarstellen, das du dafür nichts kannst, was Adobe alles versäumt hat. Mich „stört“ nur, wie dein Eingangspost CC darstellt. Zusammenfassend ist CC ja auch nicht unbedingt schlecht, nur eben nicht für den Video und Postproduction Sektor. In genau diesem Sektor, wird man XEON Prozessoren am häufigsten antreffen, denn dort kommen teure Workstations zum Einsatz. Die teure Hardware will der Investor natürlich genutzt sehen, stattdessen komme ich mit meinem i7 LAPTOP sogar schneller vorran. Wie soll man das seinem Chef erklären? Welchen Grund soll er haben, in Zukunft soviel Geld in eine Workstation zu stecken?

        Alle Filter müssen auf Multi-processing umgeschrieben werden, dafür braucht man fähige Shader/FX Spezialisten, die das eben machen. Hört sich erstmal nach viel Arbeit an, aber viele Filter existieren schon woanders und unterstützen diesen Standard schon lange.
        Einen Blur z.b. , wäre ich schon selber in der Lage zu schreiben. Von Filtern die das nicht können, muss man sich entweder verabschieden oder eben besonders kennzeichnen. Das Problem ist, solange Adobe das nicht in Angriff nimmt, werden Dritthersteller von Plugins, auch nichts unternehmen damit sich das ändert.

        Warum FLV abgeschafft wurde, kann ich dir auch nicht sagen, aber Tatsache ist, das es niemals der Grund sein kann, das er die Weiterentwicklung der Produkte ausgebremst hat. Wie soll ein fertiger Codec eine Weiterentwicklung bremsen? Das ist mit Vernunft nicht mehr zu erklären. Man kann ja auch bis heute mpeg1 rendern, ein Codec der wesentlich älter ist. Natürlich wäre es für einen Kunden ratsam, vielleicht den h264 Codec in Erwägung zu ziehen, aber ich möchte das nicht meinem Kunden erklären, denn bei mir ist der Kunde König. Kunden haben evtl. teure CMS Pakete erstanden und möchten vielleicht dieses System auch erstmal behalten. Der Alphakanal bei On2VP6 spielt eine Rolle in z.b. personalifizierten Podcasts, in welchem der Mitarbeitername als persönliche Anrede erscheint etc.
        mfG u-man 😉

        • Hallo u-man,
          bei den Filtern hat Adobe jetzt ja begonnen einige auf der GPU zu berechnen. Aktuell ist es zwar nur der Gaußsche Weichzeichner und die Lumetri Effekte, aber es werden dann wohl von Version zu Version mehr. Der Umstieg auf eine GPU Rendering Engine ist wohl auch der Grund für die Abschaffung der Funktion zum rendern mehrerer Frames gleichzeitig. Zumindest ist mit der GPU Unterstützung dann wieder deutlich Luft nach oben was Performance ausgeht.
          Und zum Thema FLV haben die Adobe Mitarbeiter zumindest das als Grund für die Abschaffung des FLV Codecs angegeben: https://blogs.adobe.com/creativecloud/removal-flv-f4v-swf-export-adobe-media-encoder-after-effects-premiere-pro/
          Viele Grüße
          Sven

          • Hallo Sven,
            ich kann mich zum Thema FLV, nur wiederholen. Es gibt keinen Grund diesen Codec einzustellen. Was einmal da ist, muss nicht mit grossem Aufwand weitergepflegt werden. Es ist wohl eher so, das man Flash-programmierer dazu bewegen möchte, bitte h264 zu benutzen, der in der Ausgabequalität besser punktet und man will ja nicht, das der eigene Flashvideocodec dazu führt, das Leute auf die Idee kommen könnten zu sagen: „Schau mal wie schlecht Flash aussieht, das ist ja gar nicht zeitgemäß“.

            Wie gesagt, wäre es überhaupt nicht schlimm gewesen, einfach ein „End of life“ für FLV einzuführen, aber ganz abschaffen, war das dümmste was man machen konnte. Dein Link ist mir durchaus bekannt gewesen und ich empfinde es nur unverschämt, was Adobe seinen Kunden da zumutet.

            Ich bin da sehr, sehr skeptisch was die GPU Beschleunigung und Filter angeht:

            1.) Premiere kann mit der Mercury-Engine, Cuda beschleunigt arbeiten, d.h. Effekte, Deinterlacing, Blending modes, Skalierung und Vorschau/Finales rendering, schneller berechnen.
            ABER encoding & decoding läuft nach wie vor über die CPU. Das hat auch einen Grund, denn GPU beschleunigtes encoding & decoding ist unsauberer, im Vergleich zu CPU encoding & decoding. So entstehen abhängigkeiten zwischen CPU/GPU, die zur Ausbremsung führen könnten.

            2.) Es ist nun mal so, das z.b. in After Effects ein Filter nur dann berechnet werden kann, wenn die darunterliegenden Ebenen berechnet vorliegen. Solange nicht alle Filter GPU beschleunigt sind, wird das also nicht viel bringen, zumal der Anwender wie gesagt, nicht mal weiss welche Filter was unterstützen.

            Es wird mMn noch Jahre brauchen bis in CC, CPU/GPU unter Voll-Last laufen. Momentan dümpelt alles bei 20-40% vor sich hin, was im Normalfall nur zwei Gründe haben kann: Die Hardware hat irgendwo einen Flaschenhals, oder die Software kann die Hardware nicht ordentlich nutzen und bei CC tippe ich ganz klar auf letzteres.

            „we could better spend that effort on developing new features and fixing bugs in areas that are used by more people.“

            Sie sollten besser Leute aus dem Marketing abziehen. Mehr Geld in die Schoki stecken, als in die Werbung… verstehste Sven 😉 . Sie sollten z.b. auf Messen, echte Entwickler einstellen, die einem wichtige Fragen beantworten können, statt Marketing-Leute die bei der kleinsten Abweichung ihres „gelernten Ablaufs“ mit einem „I dont know..“, „Maybe..“ etc. antworten.

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