KI-Seminar für Medien- und Kommunikationsteams
vom Prompt zum Ablauf: verlässliche und rechtlich geklärte KI-Ergebnisse mit Claude, ChatGPT, Gemini und Firefly

Erster Eindruck von Gen-AI: Holy Shit...
…vielleicht nicht ganz wie erwartet, jedes Mal etwas anders und kennt sich hier irgendwer mit Datenschutz und Rechten aus?
Für Medien- und Kommunikationsteams zählen:
- Kontrolle: Zuverlässige und editierbare Ergebnisse, die den eigenen Ideen und dem Wunsch der Kundinnen und Kunden entsprechen ohne ausuferndes Chat Ping-Pong
- Kosten und Geschwindigkeit: Kalkulierbare Projekte mit Zeit- und Kostenkontrolle – am liebsten beides reduziert
- Reproduzierbarkeit: In Kreativteams müssen die Ergebnisse reproduzierbar sein – ein genialer One-Shot ist trotzdem schwer zu verkaufen
- Datenschutz und Rechte: Klarheit bei Datenschutz sowie Nutzungs-, Urheber- und Verwertungsrechten für alle Beteiligten
Laut Bitkom sagen 52 Prozent der Unternehmen, dass in ihren Marketingabteilungen noch die Kompetenzen fehlen, um KI sinnvoll einzusetzen. Das betrifft den Umgang mit Tools, wie Claude, ChatGPT, Gemini und Adobe Firefly genauso wie den Überblick über Rechte und Datenschutz. Hand aufs Herz: haben alle Mitarbeitenden schon den EU AI Act gelesen?
Genau da setzt dieses Seminar an: Wir nehmen Projektabläufe aus Eurem Agentur-, Behörden- oder Unternehmensalltag, schreiben sie richtig auf und erstellen passende Skills, Projekte oder Agenten. Je nachdem, was für die gewünschte Aufgabe am besten und einfachsten zum Ziel führt. Hands-on natürlich.
The future is not set. There is no fate but what we make for ourselves.
Terminator 2
Individuell abgestimmte Themen
Die Seminar-Agenda stellen wir gemeinsam zusammen. Vorschläge dazu findest Du direkt hier in der Beschreibung.
Bei Dir vor Ort im Unternehmen
Inhouse oder Online Seminare sparen Zeit und Reisekosten für Dein Team und bieten Euch eine gewohnte Arbeitsumgebung.
Passende Termine nach Vereinbarung
Schick mir eine Seminaranfrage und wenn Dir das unverbindliche Angebot zusagt, sprechen wir über passende Termine.
Was Ihr in ein bis zwei Tagen in diesem KI-Seminar lernen könnt
Ihr bekommt einen Überblick über die KI-Tools und die sinnvollen Kombinationsmöglichkeiten von Claude, ChatGPT, Gemini und Firefly: Wahrscheinlich habt ihr bereits einige davon im Einsatz. Für das Seminar besprechen wir vorab, welche ihr schon habt und welche für Euch sinnvoll sein könnten.
Die Inhalte passen wir vorab an Eure Bedürfnisse und den geplanten Zeitrahmen an.
- Wir setzen ein oder mehrere Abläufe aus Eurem Alltag prototypisch um: wir suchen etwas, das bei Euch regelmäßig anfällt, also Drehbuch, Konzept, Branding, Texten, Anzeigenproduktion… you name it.
- Wir erstellen Skills, Projekte, Agenten, Plugins: Was immer nötig ist, um die Aufgaben mit generativer KI und KI-Assistenten im Team reproduzierbar umzusetzen.
- Rechte und Datenschutz werden besprochen. Ihr könnt begründen, warum ein Tool bei Euch eingesetzt wird und lernt welche Daten Ihr der KI zur Verfügung stellen dürft.
- Ihr definiert einen Ablauf, der sich weitergeben lässt: Reproduzierbare Ergebnisse im Team, mit Freelancern und Stakeholdern.
1 bis 2 Tage · inhouse oder online
ideal für 4 bis 8 Personen · ab 1.600 Euro pro Team und Tag*
*Der Preis gilt für ein online Seminar pro Tag für die ganze Gruppe, nicht pro Person. Inhouse Seminare kosten 1.800 Euro zzgl. Reisekosten. Ich erstelle Dir gerne ein passendes Angebot.
Wie wir den Einsatz von generativer KI im Seminar lernen werden
Ich schule seit 25 Jahren Kreativprofis, die Premiere, Photoshop, InDesign, Illustrator und After Effects einsetzen. Daher kann ich gut einschätzen welche Aufgaben in Kreativ- und Kommunikationsprojekten tatsächlich gebraucht werden. Hier ein paar Beispiele für erste Ideen:
Aus Meeting-Recordings und Transkripten wird verwertbares Material. Ein aufgezeichnetes Meeting, ein Interview, ein Seminar. Am Ende steht eine strukturierte Zusammenfassung auf Wunsch mit Zeitangaben und jedes Mal im selben vorher definierten Format. Das mache ich mit meinen eigenen Online-Seminaren schon seit einer ganzen Weile so – natürlich nur wenn die Teilnehmenden einverstanden sind!
Ideen, Texte und Konzepte schreiben. Texte und Geschichten für wiederkehrende Anzeigen, Artikel, Newsletter und Videoclips brauchen regelmäßig neue Inhalte aber eine konstante Tonalität und einen wiedererkennbaren Schreibstil. Hier geht es darum Inhalte zu analysieren und deren einmaligen Charakter regelmäßig mit neuen und wiedererkennbaren Inhalten zu füllen.
Kundenfeedback zusammentragen, korrigieren und überprüfen. Kommentare aus Frame.io oder Slack, Anmerkungen in einem PDF, mehrere E-Mails oder Sprachnachrichten. Daraus wird mit Agenten eine sortierte und nachvollziehbare Liste von Änderungen, mit der jemand an den Schnittplatz oder ins Layout gehen kann. Ergebnisse lassen sich mit KI überprüfen, um gemeinsam mit einer menschlichen Prüfung sicherzustellen, dass alle Änderungen enthalten sind.
Aus unterschiedlichen Quellen werden zielgruppengerechte Präsentationen, Texte und Medieninhalte – ohne Halluzinationen. Ein technisches Whitepaper auf Englisch. Eine Webseite mit Hintergrundmaterial. Erfahrungsberichte von Kunden. Best-Practices aus einem Wiki. Noch nie ließ sich Material schneller zusammentragen, auswerten, teilen und neu arrangieren. Inklusive Quellenangaben für eine schnelle Kontrolle der generierten KI-Ergebnisse.
Aus einem Template werden definierte Varianten. Aus einem Video, einem Layout, einer Anzeige oder einem Text müssen zahlreiche Varianten für verschiedene Kanäle erstellt werden. Die KI soll nicht gestalten, sondern nach definierten Regeln umbauen und die manuellen Prüfprozesse möglichst sicher und effizient gestalten.
Unterstützung bei der Medienproduktion. Einzelne Bilder, Grafiken und Videoclips erstellt eine generative KI im Handumdrehen. Konsistent gebrandete Inhalte, die die gewünschte Botschaft und die Story tragen sind schon aufwendiger. Darüber hinaus kommen rechtliche Fragen ins Spiel über die man vorher nachgedacht haben sollte.
Projekte- und Projektordner verstehen und prüfen. Was gehört zu welchem Projekt, was ist eine Zwischenversion, was kann ins Archiv. Vor allem, wenn das Material aus mehreren Jahren kommt. Gerade bei wechselnden Mitarbeitenden ist es schwierig einheitliche Projekt- und Dateistrukturen beizubehalten. Ja, KI könnte die sogar aufräumen. Aber ohne ganz klare Anweisungen und Begrenzungen, bekomme ich als Producer da wirklich Bauchschmerzen.
Welche Fälle wir tatsächlich nehmen, klären wir vorher und lass uns gerne über Deine eigenen Ideen sprechen.
Was wir ausdrücklich nicht machen: das Schreiben eines einfachen E-Mail-Textes mit einem KI-Chatbot. Denn der Prompt für ein brauchbares Ergebnis dauert länger als die Aufgabe selbst. Zu wissen, wann es sich lohnt selbst zu denken ist auch eine wichtige Erkenntnis. Spoileralarm: Immer.
Sechs aufeinander aufbauende Module: Chat, Agenten, Plugins und Co.
Wir könnten im KI-Seminar einfach Werkzeuge aufzeigen und Features ausprobieren. Das funktioniert bei den meisten Creative Cloud Schulungen sogar sehr gut. In der Welt generativer KI ist es etwas anders – insbesondere mit ständig wechselnden und sich verändernden Werkzeugen. Daher habe ich die Themen in sechs aufeinander aufbauende Module mit wachsender Kontrolle und Automatisierung eingeordnet:
| Modul | Was passiert | Wofür es sich lohnt |
|---|---|---|
| 1 KI-Chat | Ihr fragt, das Modell antwortet. Konnektoren oder Plugins holen Daten dazu oder bieten zusätzliche Funktionen, die noch nicht nativ in die KI-Anwendung integriert sind. Neben den Textfunktionen geht es auch um die Erstellung und Bearbeitung von Medien, sowie die Einbindung von MCP-Diensten. | Einzelfälle, Recherche, schnelle Entwürfe |
| 2 Projekte | Ein Projekt bietet Standardanweisung und eine Wissensbasis, die sich gut im Team teilen lässt. In ChatGPT und Gemini kommen neben Projekten auch CustomGPTs, Gems oder die Gemini Notebook-Funktion ins Spiel. PDF-Spaces in Acrobat sind ebenfalls eine praktische und vor allem einfache Möglichkeit, um eigene Wissensbereiche herzustellen und zu teilen. | Wiederkehrende Projekt- und Kundenkontexte, Marken, Tonalität |
| 3 Skills | Eine große Stärke von Claude, denn der einmal gefundene Weg wird aufgeschrieben und ist schnell abrufbar. | Aufgaben, die jedes Mal gleich ablaufen sollen |
| 4 Arbeit mit Dateien | Die KI liest und schreibt im CoWork-oder Work-Modus Dateien und arbeitet mehrstufig. Dazu kommen geplante oder automatisch wiederkehrende Aufgaben, die von definierten Agenten durchgeführt werden. | Alles, wo Material aus Ordnern kommt |
| 5 Code-Umgebung und Subagents | Es wird nicht programmiert, aber für mehr Kontrolle kommen Tools, wie Claude Code, Codex oder das Terminal zum Einsatz. Der Ablauf wird zerlegt, jeder Schritt bekommt eigene Agenten, optimale Modelle und angepasste Rechte. | Lange Abläufe, Kostenkontrolle und Berechtigungen |
| 6 Distribution | Skills, Projekte und Plugins lassen sich konfigurieren und mit anderen Teilen. | Wenn mehrere Leute denselben Ablauf brauchen |
Jedes Modul überprüfen wir auf fünf grundlegende Kriterien:
- Kontrolle: kommt heraus, was Ihr Euch vorgestellt habt, muss der Vorgang angepasst werden?
- Geschwindigkeit im Arbeitsablauf: wie viel Hin und Her steckt zwischen Auftrag und Ergebnis?
- Kosten: wie viel Rechenleistung (Tokens) kauft Ihr für einen Schritt ein, der weniger gebraucht hätte?
- Reproduzierbarkeit: passt das zehnte Ergebnis noch zum ersten?
- Datenschutz und Rechte: in welchem Kontext dürft Ihr welche Tools und Daten einsetzen?
Wie weit wir gehen, entscheidet Ihr
Ganz wichtig, weil es vielleicht nach Entwickler- oder Vibecoding-Seminar klingt: Ihr werdet nicht programmieren und abgesehen von Markdown auch keinen Code erstellen. Die Module eins bis vier laufen komplett in den Oberflächen von Claude, ChatGPT und Gemini und sind für viele Kreativaufgaben schon vollkommen ausreichend.
Die Module fünf und sechs sind optionale Vertiefungsmodule. Sie lohnen sich, wenn bei Euch dieselben mehrstufigen Abläufe regelmäßig wiederkehren und jemand im Haus sie auch pflegen kann. Lass uns gerne darüber sprechen, welche Module, Werkzeuge und Lösungen für Euch sinnvoll sind.
Themenvorschläge für Euer Seminar
Modul 1 bis 3: Chat, Projekte und Skills – Kontrolle ohne Installation
Diese drei Module kommen ohne Setup aus. Trotzdem verändert sich hier schon eine ganze Menge. Weil Ihr aufhört, jedes Mal neu zu erklären, was Ihr eigentlich wollt.
- Konnektoren sinnvoll einsetzen, zum Beispiel Adobe for Creativity, und vorher klären, was bei Euch überhaupt erlaubt ist
- Projekte als festen Wissensraum mit Standardanweisung anlegen: Projekte bei Claude, Projects und Custom GPTs bei ChatGPT, Notebooks und Gems bei Gemini
- Was sich die drei Anbieter merken und was nicht. Die Gedächtnisfunktionen unterscheiden sich stärker, als die Namen vermuten lassen
- Einen eigenen Skill bauen und testen: den gefundenen Weg aufschreiben, statt ihn jedes Mal neu erraten zu lassen
- Skills zwischen den Tools austauschen, weil alle drei demselben offenen Standard folgen
- Ziel vorgeben oder Weg vorgeben: wann eine kurze Zielbeschreibung reicht und wann Ihr die Schritte festlegen solltet
Modul 4: KI mit Dateizugriff – wenn aus Antworten Arbeit wird
Ab hier liest und schreibt die KI direkt Ordner und Dateien. Sie arbeitet mehrere Schritte selbstständig ab. Das ist der Punkt, an dem viele anfangen, von Agenten zu sprechen. Und der Punkt, an dem Ordnerfreigaben plötzlich eine Rolle spielen.
- Claude Cowork, ChatGPT Work und Gemini Agent im Vergleich: was jedes kann und wo die Grenzen liegen
- Einen Arbeitsordner anbinden und mit einem Gedächtnis arbeiten, das sich selbst aktualisiert
- Wiederkehrende Aufgaben planen, die im Hintergrund starten
- Ordnerfreigaben und globale Anweisungen als erste Leitplanke, dazu eine ehrliche Einschätzung, wie verlässlich das ist
- Ergebnisse gegenlesen: welche Zwischenschritte Ihr Euch ansehen solltet und welche nicht
Vertiefungsmodule 5 und 6: Abläufe zerlegen und Kosten senken (optional)
Ein Ablauf besteht selten aus einer einzigen Art von Arbeit. Recherche braucht etwas anderes als die Feinformulierung am Ende. Wenn Ihr das trennt, wird es schneller und deutlich günstiger.
- Einen Ablauf in benannte Teilschritte zerlegen, jeder mit eigenem Modell, eigenen Werkzeugen und eigener Zuständigkeit
- Ein Beispiel, das ich selbst durchgerechnet habe: derselbe Ablauf einmal komplett auf dem teuersten Modell, einmal auf drei Teilschritte verteilt. Rund die Hälfte der Kosten. Es ging dabei um Handouts für meine Rollenspielrunde, aber das Prinzip ist dasselbe
- Weitere Kosten-Hebel: gezielt suchen statt ganze Dateien einlesen, Recherche auslagern, Werkzeuge pro Schritt knapp halten, Ausgaben begrenzen
- Aus der Bitte wird eine Regel: Werkzeugrechte pro Schritt, Zugriffsregeln pro Ordner, erlaubte und gesperrte Adressen
- Einstieg über den Code-Bereich der Desktop-App, ohne Terminal
Vertiefung: weitergeben statt weitererklären (optional)
Ein Ablauf, den nur eine Person starten kann, hilft dem Team wenig. Auf der letzten Stufe wird aus losen Dateien ein Paket, das andere installieren können.
- Anweisungen, Teilschritte und Zubehör als versioniertes Paket bündeln
- Verteilung im eigenen Haus, mit Freigabe vor der Verteilung
- Wer pflegt das, wenn die Person, die es gebaut hat, im Urlaub ist
- Versionsstände nachvollziehbar halten, damit klar bleibt, welcher Ablauf gerade gilt
Datenschutz, Rechte und der EU AI Act
Die Frage, die stets beim Thema KI mitschwingt ist: Dürfen wir das überhaupt?
Deshalb verknüpfen wir die Themen DSGVO, EU AI Act und Recht mit allen Modulen statt es kurz noch am Ende zu erwähnen. Jeder Ablauf, den wir im Seminar bauen, muss diese Prüfungen bestehen, damit er nicht einfach nur zum zeitsparenden Risiko wird.
Wir schauen uns an, was technisch möglich ist und was die rechtlichen Konsequenzen wären.
- Welche Informationen in welchem Moment herausgegeben werden
- Konnektoren im Blick behalten: eine Verbindung zu Outlook oder Gmail ist schneller hergestellt, als ein Datenschutzbeauftragter „Stop“ rufen kann
- Kennzeichnungspflicht nach dem EU AI Act und was das für ausgelieferte Kundenarbeit bedeutet
- Urheberrecht und Lizenzen: welche Modelle für kommerzielle Arbeit sinnvoll sind, wo Referenzmedien erstellt werden können und wie Content Credentials im Ablauf mitlaufen
- Zentrale Vorgaben durch die Agentur- oder IT-Leitung, damit nicht jede*r einzeln entscheidet
In Broadcast- und Konzernumfeldern ist dieser Teil erfahrungsgemäß der wichtigste. Auf Wunsch nehmen wir Datenschutzbeauftragte oder IT mit ins Seminar und besprechen vorab was geht und was nicht.
Für wen das Seminar gedacht ist
Gedacht ist das Seminar für Teams, die regelmäßig Inhalte produzieren: Das geht von der Marketingabteilung oder der Konzernkommunikation bis zur Editing Station. Es zählt, dass es wiederkehrende Abläufe gibt an denen möglicherweise mehrere Leute beteiligt sind.
Wenn Ihr bereits Photoshop, Illustrator, InDesign, Premiere, After Effects oder Firefly im produktiven Einsatz habt, binden wir Eure vorhandenen Abläufe direkt mit ein.
Gut geeignet für:
- Agenturen und Kreativteams, die KI bisher nur unsystematisch und sporadisch nutzen
- Marketing- und Kommunikationsabteilungen in Unternehmen und Behörden, die ihre Inhalte selbst produzieren wollen
- Unternehmenskommunikation, die aus Fachinformationen regelmäßig verständliche Formate entwickeln möchte
- Medienhäuser und Broadcast-Umfelder, in denen Rechte und Freigaben zählen
- Interne Weiterbildungs- und Schulungsteams, die Lerninhalte, Tutorials und Kursmaterial produzieren
- Verlage und Corporate Publishing, wo aus einem Inhalt viele Ausgabeformate erstellt werden
Weniger geeignet, wenn:
- Ihr eigentlich nur Bilder, Videos und Grafiken erzeugen wollt. Dafür ist das Adobe Firefly Seminar der bessere Ort. Beides zusammen lässt sich kombinieren.
- Ihr lieber eine fertige Lösung kaufen wollt. Ich bringe Eurem Team bei, den Ablauf selbst zu beschreiben und die passenden Tools dann zu orchestrieren.
- Ihr Software entwickeln, Code erzeugen oder ein eigenes KI-Produkt bauen wollt. Hier geht es um Abläufe in Fachabteilungen, nicht um Softwareentwicklung oder Vibecoding.
Was Ihr vorher klären solltet
Drei Dinge, damit wir den Vormittag nicht mit Installationen verbringen:
- Zugänge. Für die Übungen braucht möglichst jede*r ein bezahltes Konto beim jeweiligen Tool. Welche Tools genau geschult werden, besprechen wir vorab.
- Nutzungslimits. KI-Tools haben Nutzungslimits (z.B. Credits oder Tokens), die sich je nach Anbieter zu unterschiedlichen Zeitpunkten zurücksetzen. Ein Blick in die Nutzungsanzeige vorher lohnt sich und wir passen dann das Schulungskonzept entsprechend an.
- Rechte und Berechtigungen. Wenn wir in die Vertiefungsmodule gehen, brauchen die Rechner ein paar Freigaben. Was genau, schicke ich vorab, damit die IT nicht am Seminartag gesucht werden muss. Wenn es bei Euch Tools gibt, die nicht zum Einsatz kommen dürfen, dann gebt mir Bescheid, damit ich das berücksichtigen kann. Ja, ich habe mir damit schon die Finger verbrannt…
Häufige Fragen
Brauchen wir Programmierkenntnisse?
Nein. Die Module eins bis vier laufen komplett in der Oberfläche der KI-Tools – hier und da kommt Markdown zum Einsatz. Die beiden Vertiefungsmodule berühren technische Themen, aber auch dort schreibt niemand Code. Wenn im Team niemand in diese Richtung will, lassen wir die Module weg.
Welche KI-Tools verwenden wir?
Claude, ChatGPT und Gemini im Vergleich. Welches im Vordergrund steht, richtet sich danach, was bei Euch im Haus schon lizenziert ist. Wenn Ihr Euch für eines entschieden habt, ordne ich die anderen beiden nur kurz ein.
Ist das Seminar auch für Creative-Cloud-Teams geeignet?
Das ist sogar die Zielgruppe, für die es gedacht ist. Wir binden Eure vorhandenen Adobe-Abläufe mit ein, statt daneben eine zweite Welt aufzumachen.
Wir sind eine Marketingabteilung und kein Kreativteam. Passt das trotzdem?
Ja. Entscheidend ist, dass Ihr regelmäßig Inhalte produziert und dabei wiederkehrende Abläufe habt. Ob die Arbeit in InDesign passiert oder in PowerPoint, ändert daran nichts. Sag mir vorher, womit Ihr arbeitet, dann wählen wir die Übungsfälle passend aus.
Was ist der Unterschied zum Firefly-Seminar?
Im Adobe Firefly-Seminar geht es um das Erzeugen von Bildern, Videos und Grafiken, sowie die Arbeit mit KI-Assistenten und den KI-Funktionen in den Programmen der Creative Cloud. In diesem KI-Seminar geht es um die Abläufe drumherum: Vorbereitung, Zuarbeit, Prüfung, Weitergabe. Natürlich gibt es auch Überlappungen, denn Gemini und ChatGPT erstellen ebenfalls Medien und sind als Modelle sogar in Firefly verfügbar. Und ja, beides können wir in einem Seminar für Euch sinnvoll kombinieren.
Wie gehen wir mit vertraulichen Daten um?
Wir arbeiten in den Übungen mit Material, das Ihr freigeben könnt oder das von mir kommt. Und wir klären, was das jeweilige Tool tatsächlich zu sehen bekommt. Datenschutzbeauftragte und IT sind gerne dabei oder im Vorfeld involviert.
Wie aktuell sind die Inhalte?
Diese Tools ändern sich schneller als alles andere, was ich sonst schule. Den Vergleich der drei Anbieter prüfe ich vor jedem Seminar neu. Was sich kaum ändert, ist der modulare Aufbau und die Frage, wie viel Kontrolle Ihr mit welchen Werkzeugen bekommt.
Können wir vorher kurz sprechen?
Gerne, damit fange ich am liebsten an. Schick mir einen typischen Ablauf aus Eurem Team, dann sortieren wir das in zwanzig Minuten.
War KI bei der Erstellung dieses Seminartextes involviert?
Selbstverständlich ja: Claude Sonnet für die Recherche und Opus für die Texte und das Seminarkonzept im Markdown-Format. Ich habe es mit ChatGPT Sol gegengeprüft und optimiert. Fable hat daraus einen fertigen Textentwurf geliefert, der zum Stil meiner Webseite passt und von Gemini kamen Hinweise auf Trend- und SEO/GEO-Optimierung. Es ist also kein Ein-Prompt-Ergebnis, sondern eine Kombination verschiedener Werkzeuge. Am Ende habe ich eine fertige HTML-Datei erhalten, die ich direkt als WordPress-Artikel veröffentlichen könnte. Und sie wäre nicht schlecht gewesen… was Du hier liest ist eine von mir sehr umfangreich bearbeitete Version. Wenn Du wissen willst warum ich KI-Texte überarbeite oder wie die KI-Markdown bzw. Textdateien im „Original“ aussahen schreib mir gerne und ich schicke es Dir zum direkten Vergleich.
Interesse geweckt?
Dann füll gerne das unverbindliche Anfrageformular aus. Wenn Du möchtest, schreib mir von einem Ablauf, der bei Euch regelmäßig anfällt oder wo Eure Herausforderungen im Umgang mit generativer KI liegen. Ich sage Dir, welche Themen sinnvoll sind, und Du bekommst ein unverbindliches Angebot mit Terminvorschlägen.
Unverbindliche KI-Seminar Anfrage

Sven Brencher
Ich bin Adobe Certified Professional für Premiere, After Effects, Photoshop, InDesign und Illustrator und gebe seit 2001 jedes Jahr zwischen 80 und 120 Tage Seminare und Workshops.
Angefangen habe ich 1996 mit Print- und Multimedia. Dann kamen Internetseiten, digitale Foto- und Videoproduktion und Smartphones. KI ist wohl der nächste große Technologiewechsel mit weitreichenden und noch unabsehbaren Auswirkungen.
Ich habe gelernt nicht sofort auf jeden Hype aufzuspringen, denn der Anfang ist meistens steinig und vieles verschwindet schnell wieder. Zu spät sein ist genauso schlecht für den Umsatz. Um sich mit generativer KI auseinanderzusetzen ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt.
In diesem KI-Seminar zeige ich Abläufe, die ich selbst verwende. Meine Seminarzusammenfassungen, meine Teilnahmebescheinigungen, ein guter Teil meiner Vorbereitung und auch die Produktion von Medieninhalten laufen über solche Abläufe.
Meine Adobe Creative Cloud Zertifizierungen:
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Weitere Infos zu Adobe Zertifizierungen unter credly.com
Weitere Informationen über KI-Seminare
Inhouse Trainings, online Seminare, Teilnehmer*innen und Kosten

Inhouse Seminarinfos
Die Anzahl der Teilnehmer *innen bestimmst Du selbst, aber damit ich eine individuelle Betreuung sicherstellen kann sollten es möglichst nicht mehr als 8-10 Teilnehmer*innen bei einem Workshop sein. Bei Vorträgen gibt es keine Begrenzung.
Das Seminar findet in der Regel in Deinem Unternehmen statt. Ein Besprechungsraum oder ein Büro ist vollkommen ausreichend. Wichtig ist, dass möglichst jede*r Teilnehmer*in einen Computer oder Laptop mit der Software hat und es einen großen Fernseher oder Beamer gibt, damit ich die Software zeigen kann. Einen Beamer kann ich gerne mitbringen.
In der Regel liegt die Dauer eines KI-Seminars je nach Themenwünschen zwischen einem bis drei Schulungstagen und kostet dann unabhängig von der Teilnehmerzahl 1.800 Euro zzgl. MwSt. und Reisekosten pro Tag. Schick mir einfach über das Formular oben eine Anfrage und Du erhältst ein unverbindliches Angebot.

Online Seminare und Support
Über Plattformen wie Zoom oder Microsoft Teams lassen sich online Seminare sehr komfortabel durchführen.
Online Seminare können in kürzere Segmente oder auf mehrere Tage aufgeteilt werden. 5-8 Teilnehmer*innen sind sinnvoll, aber es gibt keine exakte Begrenzung. Bei kürzeren Expertensessions oder Livestreams, die in erster Linie zum zuschauen gedacht sind, können es deutlich mehr Teilnehmende sein. One-on-One Support Sessions bei aktuellen Problemen sind nach dem Seminar auch kurzfristig möglich.
Auf Wunsch und mit Erlaubnis der Teilnehmenden zeichne ich online Seminare gerne auf und erstelle eine KI-generierte Zusammenfassung.
Die Kosten für individuelle online Seminare richten sich bei mir nach der Dauer und nicht nach Anzahl der Teilnehmer*innen. Pro Tag berechne ich 1.600 Euro zzgl. MwSt bzw. anteilig dann weniger, bei kürzeren Veranstaltungen.
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