Lohnt sich die Creative Cloud überhaupt?

Adobe Creative Cloud IconDie letzte Creative Suite Version ist Mitte 2012 erschienen. Etwa ein Jahr später stellte Adobe seine Kreativ-Tools nur noch als Cloud Abo zur Verfügung – das mittlerweile in der Version CC 2018 verfügbar ist. Ein Aspekt für die Entscheidung bei der damals gekauften Version zu bleiben oder auf das Abo zu wechseln ist auch der Funktionsumfang der Programme. Alle Änderungen, die es seit der Creative Suite 6 gegeben hat, möchte ich hier mal zusammenfassen. Und die Liste ist doch erstaunlich lang geworden. Aber entscheiden Sie selbst, ob für Sie schon jetzt etwas dabei ist, was sich lohnen würde oder ob Sie noch ein bisschen mit der alten Software arbeiten wollen.

Dieser Artikel enthält aktuelle Informationen und Änderungen zu allen Updates bis Februar 2018! Weiterlesen

SpeedGrade CC und der Color Grading Workflow mit Premiere Pro

SpeedGrade CC Crashkurs von Video2BrainSeit dem 7.1 Release von Premiere Pro im Oktober gibt es den Direct Link zu SpeedGrade CC. Damit ist Farbkorrektur und Color Grading richtig komfortabel geworden, denn SpeedGrade öffnet neben dem eigenen .IRCP Projektformat jetzt auch Premiere Pro Projekte. Der Umweg über den Export von DPX Sequenzen oder EDLs ist damit hinfällig und mit dem neuen Workflow ist ein „Picture Lock“ nicht mehr notwendig.

Ich kann jederzeit zwischen den beiden Programmen wechseln und alle Looks bleiben editierbar. Wenn also ein bisschen Zeit im Schnitt für Farbkorrektur übrig ist, dann sende ich mein Projekt an SpeedGrade, passe die Looks einzelner Clips an und schicke es dann wieder zurück zu Premiere Pro. Dort kann ich weiter an den Clips schneiden und kann selbst aufwendige Farbkorrekturen mit mehreren primären und sekundären Ebenen über die Mercury Engine beschleunigt exportieren. Über den Direct Link unterstützt SpeedGrade sogar alle Videoformate aus Premiere Pro, sodass ich beim Grading nicht mehr auf QuickTime und RAW Formate beschränkt bin.  Weiterlesen