Videoclips in optimaler Qualität mit dem Adobe Media Encoder exportieren

Arbeitsoberfläche vom Adobe Media Encoder

Parallele Kodierung, überwachte Ordner und eine umfangreiche Liste mit Vorgaben für die unterschiedlichsten Videoformate – der Adobe Media Encoder CC 2017 beinhaltet viele Funktionen für die Videokodierung.

Es gibt so viele verschiedene Videoformate, dass die Kodierung von Videos schon zu einem frustrierenden Erlebnis werden kann. Welches Videoformat nutzt man am besten für welche Aufgabe und wie wird es optimal eingestellt damit am Ende eine gute Qualität und eine akzeptable Dateigröße bzw. Datenrate dabei herauskommt? Leider gibt es kein Videoformat, dass allen Anforderungen gerecht wird und so erfüllt jeder Videocodec bestimmte Aufgaben. Weiterlesen

Wie funktionieren Bibliotheken und Dateien in der Adobe Creative Cloud

Creative Cloud Bibliothek.

Die Elemente einer Creative Cloud Bibliothek werden übersichtlich im Browser dargestellt und lassen sich für andere Anwender freigeben.

Die Unterscheidung zwischen Creative Cloud Dateien und Creative Cloud Bibliotheken ist auf den ersten Blick vielleicht etwas verwirrend. Beides können aber sehr produktive Funktionen sein, die viele Arbeitsschritte bei der Medienproduktion erheblich vereinfachen und beschleunigen.
Eine kurze Definition könnte folgendermaßen lauten: Bibliotheken sind für spezielle Designelemente und Dateien sind allgemeine Dokumente. Im nächsten Schritt könnte man vereinfacht sagen, dass der Creative Cloud Dateien Dienst in erster Linie einer Dropbox Funktion sehr nahe kommt. Weiterlesen

Update der Photoshop Techniken und Arbeitsweisen

Photoshop Evolution

Adobe Photoshop gehört zu den innovativsten Bildbearbeitungsprogrammen. Daher sollte jeder Anwender von Zeit zu Zeit sein Wissen auf die Probe stellen und überprüfen, ob die eigene Vorgehensweise bei der Bildbearbeitung noch auf einem aktuellen Stand ist. In diesem Artikel möchte ich verschiedene Bereiche der Bildbearbeitung ansprechen und die dafür wichtigsten Werkzeuge vorstellen. Zu den Bereichen, die ich in diesem Artikel vorstellen möchte zählen:

  • Inhaltsbasierte und klassische Retusche
  • Freistellen und Ausschneiden
  • Farbkorrektur und Looks
  • Schärfen und Weichzeichnen
  • Verwenden von Smartobjekten
  • Typographie und Design

Ebenso möchte ich darauf eingehen, wie sich diese Funktionen in den letzten Versionen von Photoshop weiterentwickelt haben. Weiterlesen

Die Adobe Creative Cloud auf dem Microsoft Surface Pro 4 und dem Surface Book

Premiere Pro und Microsoft Surface Book

Premiere Pro auf dem Microsoft Surface Book.

Seit ein paar Tagen arbeite ich mit den Creative Cloud Programmen auf einem Surface Pro 4 und einem Surface Book von Microsoft. Das sind zwei interessante Geräte für kreative Anwender, denn sie sind eine praktische Kombination aus Tablet und Laptop und bieten dabei genug Power, um Programme wie Photoshop, After Effects, Premiere Pro, InDesign oder Illustrator auszuführen.

Weiterlesen

Lohnt sich die Creative Cloud überhaupt?

Adobe Creative Cloud IconDie letzte Creative Suite Version ist Mitte 2012 erschienen. Etwa ein Jahr später stellte Adobe seine Kreativ-Tools nur noch als Cloud Abo zur Verfügung – das mittlerweile in der Version CC 2018 verfügbar ist. Ein Aspekt für die Entscheidung bei der damals gekauften Version zu bleiben oder auf das Abo zu wechseln ist auch der Funktionsumfang der Programme. Alle Änderungen, die es seit der Creative Suite 6 gegeben hat, möchte ich hier mal zusammenfassen. Und die Liste ist doch erstaunlich lang geworden. Aber entscheiden Sie selbst, ob für Sie schon jetzt etwas dabei ist, was sich lohnen würde oder ob Sie noch ein bisschen mit der alten Software arbeiten wollen.

Dieser Artikel enthält aktuelle Informationen und Änderungen zu allen Updates bis Februar 2018! Weiterlesen

Premiere Pro Tastaturbefehle

Es gibt viele praktische Funktionen in Premiere Pro CC Version 2018, die mit dem Standard-Tastaturset gar nicht belegt sind. Um mit dem Programm noch schneller schneiden zu können habe ich die bestehenden Tastaturbelegungen ergänzt.

Premiere Pro Tastaturbefehle

Wichtig war mir dabei, dass ich die bereits zugewiesenen Befehle nicht verändere, sondern nur die noch nicht belegten praktischen Funktionen aktiviere. Daraus entstanden ist dann gleich ein PDF mit einer Übersicht zu den wichtigsten Tastaturbefehlen für Mac und Windows und einer Auflistung aller verfügbaren Tastaturbefehle. Laden Sie das PDF, und die Tastaturbefehls-Sets für Mac und Windows als ZIP Datei herunter.

Verwendung: Tastaturbefehlssätze gibt es für Windows und Mac getrennt. Verwenden Sie daher die entsprechende „Sven.kys“ Datei aus dem ZIP und benennen Sie diese um. Kopieren Sie die Datei für Premiere Pro CC Version 2018 in den folgenden Ordner (einen Screenshot davon finden Sie auch im ZIP):

  • Mac: Dokumente > Adobe > Premiere Pro > 12.0 > Profile-USERNAME > Mac
  • Windows: Dokumente > Adobe Premiere Pro > 12.0 > Profile-USERNAME > Win

In Premiere Pro können Sie danach das neue Tastaturbefehlsset am Mac unter Premiere Pro > Tastaturbefehle und an Windows unter Bearbeiten > Tastaturbefehle aktivieren. Die Tastaturbefehlssätze sind für eine deutsche Premiere Pro CC Version 2018 gedacht.

Wenn Sie eine ältere Premiere Pro Version benutzen, dann können Sie hier die Tastaturbefehle bis Version CC 2015 und ein dazu passendes PDF mit einer Übersicht herunterladen.

Alle ergänzten Tastaturbefehle sind im PDF blau markiert. Rote Markierungen deuten auf Änderungen hin: so wollte ich zum Beispiel mit „T“ weiterhin den Trim-Modus und nicht das Textwerkzeug aufrufen können.

Premiere Pro Tastaturen:

Empfehlenswert ist auch der Einsatz von speziellen Tastaturen für den Schnitt mit Premiere Pro. Hier sind die wichtigsten Keyboard Shortcuts leicht zu erkennen und die Videobearbeitung geht damit noch einfacher von der Hand. Die LogicKeyboards für Windows und Mac gibt es direkt bei Amazon:

Adobe Premiere Pro CC Tastatur für Mac.

Adobe Premiere Pro CC Tastatur für Windows.

10 Fragen, die mir immer wieder zur Creative Cloud gestellt werden

Adobe Creative Cloud IconSeit Mitte 2013 gibt es aktuelle Adobe Software nur noch im Abo-Modell. Vor kurzem ist mit der Creative Cloud Version 2017 das fünfte Major Release erschienen. Damit ist die letzte Kaufversion der Creative Suite 6 schon gute fünf Jahre alt und wird seit Januar 2017 nicht mehr von Adobe zum Kauf angeboten. Trotzdem sind viele Anwender noch unsicher, wie genau die Creative Cloud funktioniert und ob der Umstieg zum Abo-Modell sinnvoll ist. Ich will hier gar nicht über die zahlreichen neuen Programmfunktionen sprechen, sondern einfach Antworten auf Fragen geben, die ich immer wieder zur Creative Cloud gestellt bekomme.  Weiterlesen

Premiere Pro Facebook User Group

Facebook Usergroup für Premiere ProIm Juni 2013 habe ich eine deutschsprachige Premiere Pro Usergroup auf Facebook ins Leben gerufen. 10 Monate später haben wir schon 100 Mitglieder und es werden immer mehr. Die Zielgruppe sind in erster Linie Cutter – und die meisten sind selbst erst in den letzten Monaten auf Premiere Pro umgestiegen. Da treten ziemlich viele Fragen auf, denn in den Details unterscheiden sich die Schnittprogramme doch teilweise erheblich voneinander.  Weiterlesen

Vorträge auf dem Digicomp Publishing Day 2014

Publishing Day

Am 12. März fand zum sechsten Mal der Digicomp Publishing Day in Zürich statt – dieses Mal sogar vollkommen ausgebucht. In vier parallelen Slots gab es insgesamt 21 Vorträge zu verschiedenen Themen aus der digitalen Medienproduktion.

Drei Vorträgen zu den Themen HTML5, Cineware und den Adobe Edge Tools konnte ich selbst zum Publishing Day beisteuern. Ich freue mich schon auf den Publishing Day 2015.

Weiterlesen

SpeedGrade CC und der Color Grading Workflow mit Premiere Pro

SpeedGrade CC Crashkurs von Video2BrainSeit dem 7.1 Release von Premiere Pro im Oktober gibt es den Direct Link zu SpeedGrade CC. Damit ist Farbkorrektur und Color Grading richtig komfortabel geworden, denn SpeedGrade öffnet neben dem eigenen .IRCP Projektformat jetzt auch Premiere Pro Projekte. Der Umweg über den Export von DPX Sequenzen oder EDLs ist damit hinfällig und mit dem neuen Workflow ist ein „Picture Lock“ nicht mehr notwendig.

Ich kann jederzeit zwischen den beiden Programmen wechseln und alle Looks bleiben editierbar. Wenn also ein bisschen Zeit im Schnitt für Farbkorrektur übrig ist, dann sende ich mein Projekt an SpeedGrade, passe die Looks einzelner Clips an und schicke es dann wieder zurück zu Premiere Pro. Dort kann ich weiter an den Clips schneiden und kann selbst aufwendige Farbkorrekturen mit mehreren primären und sekundären Ebenen über die Mercury Engine beschleunigt exportieren. Über den Direct Link unterstützt SpeedGrade sogar alle Videoformate aus Premiere Pro, sodass ich beim Grading nicht mehr auf QuickTime und RAW Formate beschränkt bin.  Weiterlesen

Adobe Certified Expert für Premiere Pro CC und Photoshop CC

Adobe Certified Expert BadgeDie ersten Rezertifizierungen für die CC Programmversionen sind seid ein paar Tagen online verfügbar. Ich freue mich, dass ich jetzt ein bisschen Zeit hatte, um für Premiere Pro CC und Photoshop CC den ACE Test erneut machen zu können. Adobe hat für die Zukunft einige Änderungen zum Zertifizierungsprogramm angekündigt und dafür extra ein FAQ Dokument zusammengestellt. Im wesentlichen läuft es darauf hinaus, dass man in Zukunft alle 12 Monate eine erneute Rezertifizierung durchführen muss, da durch das neue Abomodell laufend neue Funktionen in den Programmen hinzukommen.  Weiterlesen