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	<title>Sven Brencher &#124; Medien Consulting und Services</title>
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	<description>Adobe Creative Suite Seminare und Videoproduktion.</description>
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		<title>Corporate Videojournalismus: welche Kamera kaufen, was kosten Licht und Ton und wo fange ich an?</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 08:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Brencher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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		<category><![CDATA[Videojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Videoproduktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Unternehmen und Anwender entdecken online Videoclips als praktisches Marketing- und Schulungsmedium. Die Technik erlaubt es qualitativ gute Clips selbst zu produzieren. Und die Zuschauer im Internet schätzen aktuelle und ehrliche Botschaften höher, als schillernde Imagefilme ohne wirklichen Informationsgehalt. &#8230; <a href="http://www.svenbrencher.de/blog/videojournalismus-kamera-kaufen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-258" alt="Eigene Clips als Corporate Videojournalist produzieren" src="http://www.svenbrencher.de/blog/wp-content/uploads/videoproduktion-01.jpg" width="440" height="175" />Immer mehr Unternehmen und Anwender entdecken online Videoclips als praktisches Marketing- und Schulungsmedium. Die Technik erlaubt es qualitativ gute Clips selbst zu produzieren. Und die Zuschauer im Internet schätzen aktuelle und ehrliche Botschaften höher, als schillernde Imagefilme ohne wirklichen Informationsgehalt. Aber wie geht man so ein Projekt an – worauf kommt es an, was braucht man und wie zahlen sich die Mühen am Ende aus? Hier ein paar Erfahrung von meiner Seite als Videoproduzent und Trainer.<span id="more-238"></span></p>
<p>Ich habe selbst erst den Einstieg in die Videoproduktion mit bezahlbarer Digitaltechnik gefunden. Schritt für Schritt ist diese Ausstattung dann mit wachsenden Anforderungen in den Projekten umfangreicher geworden. Das hat mir die Flexibilität gegeben, verschiedene Dinge auszuprobieren und aufgrund der Erfahrungen dann die Produktionen anzupassen. Denn die &#8220;Regeln&#8221; für Erfolg mit Videoclips im Internet unterliegen nicht den gleichen &#8220;Gesetzen&#8221; wie beim Fernsehen und Kino. Die wichtigste Regel für Erfolg ist Kontinuität. Es bringt in den seltensten Fällen Erfolg wenn man sehr viel Geld in ein einzelnes Projekt investiert. Stattdessen ist es wichtiger, den Besuchern regelmäßig neue Inhalte zu liefern. Die Betonung liegt dabei auch auf <strong>neuen Inhalten</strong>, denn im Gegensatz zur Werbung im Fernsehen schaut sich im Internet kaum jemand einen Clip 20 oder 30 mal an. Die Finger liegen quasi schon auf der &#8220;Fernbedienung&#8221; und allein in den letzten 60 Sekunden sind mehr als 70 Stunden neue Inhalte auf Youtube hochgeladen worden. Bei der riesigen Auswahl greifen vielen dann gerne auf Kanäle zu, die regelmäßig neue und interessante Inhalte anbieten. Wenn diese Formate über die Zeit dann noch besser werden, freut sich der Zuschauer um so mehr. Fazit: mit überschaubaren Mitteln anfangen und dann mit steigendem Erfolg mehr investieren.</p>
<h1>Die Basis-Kamera-Ausstattung für Videojournalismus-Starter</h1>
<p>Die aktuellen Kameramodelle ändern sich alle paar Monate, aber grundsätzlich ist eine Spiegelreflexkamera, wie die <a title="Die Canon 7D – eine digitale Spiegelreflexkamera, die auch gute Videoqualität bietet" href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/Digital_SLR/EOS_7D/" target="_blank">Canon EOS 7D</a> zu Beginn schon kein schlechter Einstieg. Auch wenn einige wichtige Video- und Audiofunktionen fehlen, ist die gute Fotoqualität im Unternehmensalltag nicht zu unterschätzen. Die Investition ist meistens auch nicht umsonst, denn die Kamera lässt sich später wunderbar als Zusatzkamera für eine zweite Perspektive einsetzen. Da es auf dem kleinen Display schwierig ist die Schärfe zu beurteilen und es viel Zeit kostet jedes mal den Ausschnitt zu vergrößern ist ein externer <a title="Externe Monitore für DSLR Kamera von Lilliput" href="http://www.lilliput.de/" target="_blank">Lilliput Monitor</a> sehr praktisch.</p>
<p>Ein Nachteil ist, dass sich mit einer Spiegelreflexkamera und auch mit vielen kleineren Videokameras ohne zusätzliche Ausstattung kaum gute Schwenks oder Zoom Aufnahmen machen lassen. Dafür ist die Bildqualität sehr gut, wenn die Kamera auf einem Stativ steht. Zu Beginn reicht ein <a title="Manfrotto Fotostativ mit 3-Wege Kopf" href="http://www.manfrotto.de/foto-kits-290-serie" target="_blank">Manfrotto Fotostativ mit 3-Wege Kopf</a> für statische Aufnahmen mit einem Moderator vor der Kamera absolut aus. Für Vodcasts oder kleinere Produktvideos in der Regel auch absolut ausreichend.</p>
<p>Wenn das Budget geringer ist, kann man auch eine AVCHD Einstiegskamera einsetzen. Ich würde aber auf einen externen Mikrofoneingang achten – zumindest eine Mini-Klinke. Für meine privaten Aufnahmen bin ich immer noch mit meinem <a title="Canon HF 100 Camcorder" href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Camcorders/High_Definition_HD/HF100/index.aspx?specs=1" target="_blank">Canon HF100 HD</a> zufrieden. Der wird zwar nicht mehr hergestellt, aber in der Preiskategorie gibt es unglaublich viele alternative Geräte mit relativ guter Bildqualität im Vergleich zum Preis. Zumindest bei gutem Licht. Der Nachteil ist, dass nicht jedes Schnittprogramm AVCHD flüssig schneiden kann. Insofern ist ein recht leistungsfähiger Computer notwendig.</p>
<p><img class="alignleft wp-image-256" alt="Die JVC XDCAM Kamera im Einsatz vor Greenscreen" src="http://www.svenbrencher.de/blog/wp-content/uploads/jvc-kamera.jpg" width="300" height="338" />Wenn etwas mehr Geld zur Verfügung steht, käme auch eine JVC GY-100M oder die Panasonic AG-AC90 in Frage. Die liegen aber beide schon zwischen 2.000 und 2.500 Euro und sind immer noch keine richtigen Schulterkameras. Zusätzlich bietet sich dann auch gleich ein passendes Stativ, wie zum Beispiel das Sachtler ACE M für ca. 600 Euro an. Schwieriger ist es im Einstiegsbereich beim Ton: den Spiegelreflexkameras und vielen günstigen Videokameras fehlen professionelle XLR-Toneingänge, an die man gute Mikrofone anschließen kann. Die Zuschauer verzeihen bei aktuellen und interessanten Beiträgen auch mal ein etwas unterbelichtetes Bild, aber bei einer schlechten Tonaufnahme wird weggeklickt. Ein Audiorekorder ist in dem Fall nicht schlecht, aber dafür muss der Ton dann später im Schnittprogramm neu synchronisiert werden. Also an eine <a title="MovieSlate – die Klappe fürs iPhone und iPad" href="https://itunes.apple.com/us/app/movieslate-clapperboard-shot/id320315888?mt=8" target="_blank">Klappe</a> denken oder zumindest vor jeder Aufnahme sichtbar und hörbar in die Hände klatschen. Wenn Inhalte vom Computer aufgezeichnet werden sollen – zum Beispiel PowerPoint Präsentationen eignen sich Screen-Capture Programme wie Techsmith Camtasia oder iShowU HD. Eine Leinwand abzufilmen ist keine gute Idee; meistens ist entweder der Darsteller zu dunkel oder die Projektion ist überbelichtet, unscharf und flimmert.</p>
<p>Beim Mikrofon würde ich auch zu Beginn nicht sparen. Ich verwende ein <a title="Das Ansteckmikrofon MKE 2 von Sennheiser" href="http://de-de.sennheiser.com/clip-on-lavalier-mikrofon-liveton-mke-2">MKE 2 Drahtlos-Ansteckmikrofon</a> mit einem <a title="ew 112-p G3 Sender und Empfänger" href="http://de-de.sennheiser.com/lavalier-clip-on-mikrofon-wireless-set-praesentation-ew-112-p-g3">ew 112-p G3 Sende- und Empfangsteil</a> von Sennheiser. Das hat sowohl einen XLR Anschluss für professionelle Kameras, wie auch eine Mini-Klinke und kann damit an die DSLR Kamera, an ein iPad oder einen Laptop angeschlossen werden. Bei dem Laptop sollte man auf jeden Fall auf Lüftergeräusche achten. Insbesondere, wenn Screen-Capturing parallel zum Einsatz kommt. Die Funkübertragung ist ein absoluter Segen, denn das Kabelgewirr bleibt aus und die Distanz zwischen Sender und Empfänger kann auch mal ein paar Meter mehr sein. Der Empfänger lässt sich praktisch auf dem Blitzschuh der Foto- oder Videokamera anstecken. Kopfhörer sollte man auch nicht vergessen. Nachdem ich lange mit größeren Headsets in geschlossener Bauform gearbeitet habe, bin ich letztes Jahr auf in-ear Kopfhörer mit Geräuschedämpfung umgestiegen. Die sind irgendwie einfach praktischer&#8230;</p>
<p>Zuletzt fehlt noch die Schnittsoftware. Ich bin in diesem Bereich nicht wirklich objektiv, aber zu Beginn reicht für einen einfachen Schnitt erstmal die Software, die vom Betriebssystem mitgeliefert wird. <a title="Microsoft Windows Movie Maker" href="http://windows.microsoft.com/de-de/windows-live/movie-maker-get-started" target="_blank">Windows Moviemaker</a> oder <a title="Für den schnellen Schnitt – Apple iMovie" href="http://www.apple.com/de/apps/imovie/" target="_blank">Apple iMovie</a> sind vielleicht nicht sehr komfortabel, aber die schnelle Einarbeitung hat auch was für sich. Auf die vielen Effekte kann man auch gerne verzichten. Allerdings bietet es sich auch bei den ersten Clips schon an über einen netten Vorspann und Abspann nachzudenken. Wenn dafür nach Musik gesucht wird, verwende ich bei knappen Budgets selbst oft <a title="Premium Production Music Library" href="http://www.soundtaxi.net/" target="_blank">Soundtaxi</a>. Natürlich gibt es unglaublich viele Anbieter, insofern lohnt sich da ein bisschen <a title="Eine für Recherche geeignete Suchmaschine" href="http://www.google.de" target="_blank">Recherche</a> :-)</p>
<p><strong>Ach ja, das Licht:</strong> Ich würde erst mal die ersten Aufnahmen machen. Man wundert sich manchmal wie wenig Licht man für akzeptable Aufnahmen braucht. Natürlich sieht ein gut ausgeleuchteter Darsteller besser aus, aber das erfordert auch Übung. Ich verwende selbst drei 800 Watt Strahler, wenn der Raum generell zu dunkel ist. Diese werden indirekt eingesetzt und oft auch als Reporterlicht bezeichnet. Für die direkte Beleuchtung sind diese Strahler zu hell und dort setze ich dann ein <a title="Dedolight – Portable Studio Kits" href="http://www.dedolight.com/www/dedolight/default.php?la=0&amp;pg=000004000901&amp;id=DL_PortableStudio&amp;section=0" target="_blank">portables Studiokit von Dedolight</a> ein. Da hier schnell 2.000 &#8211; 5.000 Euro ausgegeben sind, würde ich diese Investition etwas weiter nach hinten verlegen.</p>
<p><strong>Ein Überblick über die Kosten für den Einstieg:</strong></p>
<ul>
<li><span style="line-height: 15px;">Kleinere AVCHD Kamera oder Canon D7 inkl. EF-S 15-85mm: 400 Euro bis 1.700 Euro (die AVCHD Kameras der Einstiegsklasse wechseln zu schnell, sodass es schwierig ist dort eine Empfehlung zu geben). </span></li>
<li>Sennheiser Ansteckmikrofon mit Sender und Empfänger: ca. 600 Euro bis 900 Euro.</li>
<li>Manfrotto Fotostativ: 150 Euro bis 300 Euro.</li>
<li>Licht kann man bei Bedarf auch erst mal mieten – was natürlich auch für alle anderen Dinge gilt (nur ist dann der Druck niedriger auch regelmäßig etwas zu produzieren).</li>
</ul>
<h1>Loslegen und Erfahrung sammeln – Investieren</h1>
<p>Wenn die Produktionen erste Früchte tragen und es die ersten Views bei Youtube gibt dann ist sicher auch die Motivation größer weiterzumachen. Nicht nur die eigene Motivation – auch die des Unternehmens. Es lohnt sich aber im Vorfeld darüber zu sprechen, was man unter Erfolg versteht. Reichen 250 Views beim ersten Clip nach drei Monaten aus? Oder wurde die Botschaft vielleicht nicht weit genug gestreut. Gab es einen Newsletter für Kunden oder wurde vom neuen Youtube Kanal bei Facebook und Twitter berichtet. Vielleicht gibt es schon erstes Feedback und jetzt ist der Anspruch da, es noch besser zu machen; nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch.</p>
<h1>Die Technik wächst – der Geldbeutel schrumpft – die Zuschauerzahlen steigen an</h1>
<p>Für den nächsten Schritt kommt sicher eine vernünftige Videokamera mit einem professionellen Stativ in Frage. Die Sony PMW-EX1R oder der JVC GY-HM750E sind gute Kameras zwischen 5.000 Euro und 8.000 Euro. Ich verwende die JVC Kamera, allerdings mit einem Canon Objektiv. Aber ehrlich gesagt, verlasse ich mich selbst bei der Auswahl der richtigen Kamera am liebsten auf <a title="Magic Multimedia aus München" href="http://www.magicmultimedia.de/" target="_blank">magic multi media</a> aus München. Gemeinsam mit Michael Lehmann-Horn hatte ich schon sehr oft das Vergnügen auf der Digitalschnittmesse zu präsentieren. Ich schätze Ihn und sein Team für ihre Kompetenz und Ratschlag im Bereich der digitalen Videoproduktion. Als Stativ braucht man für die etwas schwereren Kameras ein größeres Stativ mit einem ordentlichen Schwenkkopf. Für ca. 1.000 Euro bekommt man ein gutes Videostativ mit Schwenkkopf von Sachtler oder Manfrotto.</p>
<h1>Postproduktion 2.0 – effizienter und professioneller in der Nachbearbeitung</h1>
<p>Wenn es mehr Projekte werden, dann ist auch sinnvoll über eine bessere Schnittsoftware und einen leistungstärkeren Computer oder Laptop nachzudenken. Jetzt kommt die Überraschung: ich setze für meine Projekte selbst Premiere Pro ein. Das kann man zusammen mit After Effects, Photoshop und Audition für ca. 60 Euro pro Monat mieten. Das ist dann schon eine richtig hochwertige Produktionsumgebung für Schnitt, visuelle Effekte, Audiobearbeitung und vieles mehr. Sehr vieles mehr sogar. Premiere Pro verwendet am liebstem NVIDIA Grafikkarten mit CUDA Beschleunigung, die mindestens 768 GB Speicher haben. Dann läuft selbst die Bearbeitung von AVCHD Material rasant schnell. Das Programm hat seine Stärken beim Export von Videoclips für Internet und mobile Geräte und lässt auch im Schnitt kaum Wünsche offen. Ja, ich weiß im Broadcast Bereich gibt es noch ein paar Wünsche, aber erstens ist das nicht die Zielgruppe für diesen Artikel und zweitens schließt die neue Version ein Großteil dieser Lücken. Daneben gibt es noch Final Cut Pro X, Avid Media Composer oder Edius. Aber meiner – wie schon erwähnt sehr subjektiven – Meinung nach, können diese Programme im Bereich der Online Videoproduktion nicht mit Premiere Pro mithalten.</p>
<h1>Die Kosten für den zweiten Schnitt</h1>
<p>Wenn gleich alles auf einmal kommt: Licht, professionelle Kamera, Computer und Schnittsoftware sind schnell noch mal zwischen 10.000 Euro und 20.000 Euro ausgegeben. Immer noch kein Vergleich zu den Kosten für eine vergleichbare Produktionsausstattung von vor 10-15 Jahren. Hier hätte man ohne Probleme das 20-30fache ausgeben können und wäre nicht annähernd an die gleiche Qualität gekommen. Aber es muss ja nicht gleich alles auf einmal sein. Am besten eins nach dem anderen, denn man braucht auch jedes mal ein bisschen Zeit, um sich an die neue Technik zu gewöhnen und wieder Erfahrungen damit zu sammeln.</p>
<p>Für diejenigen, die sich zu Beginn den einen oder anderen Umweg ersparen möchten, biete ich gemeinsam mit Dr. Guido Vogt <a title="Workshop für Videojournalismus" href="http://www.svenbrencher.de/workshop-videojournalist.php">Seminare für Videojournalismus im Unternehmensbereich</a> an. Der Workshop beinhaltet den ganzen Prozess von der Planung, der Produktion, der Postproduktion bis zur Veröffentlichung. Gleichzeitig gibt es natürlich noch viele hilfreiche Tipps für die zukünftige Ausstattung.</p>
<h1>Warum das alles?</h1>
<p>Grundsätzlich haben immer mehr Unternehmen Interesse an der Produktion eigener Clips, denn darüber lassen sich Kunden und Mitarbeiter sehr gut ansprechen und informieren. Die Kosten und die technischen Voraussetzungen sind nicht mehr mit der Videoproduktion vor einigen Jahren vergleichbar. Die inhaltliche Qualität muss natürlich stimmen, aber der Anspruch an die gestalterische Qualität ist im Internet nicht so hoch, wie im TV oder Kino. Tatsächlich verkaufen sich Produkte im Internet besser, wenn Kunden sich dazu Videoclips ansehen können. Oft sind das einfachere Produktvorführungen oder animierte Fotos. Authentische Clips von Mitarbeitern oder Produktexperten, die hinter dem Produkt oder der Dienstleistung stehen, sind ebenfalls sehr viel glaubwürdiger, als aufwendige Imagefilme.</p>
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		<title>Digitial Publishing Suite – der (Um)weg zur Single Edition App</title>
		<link>http://www.svenbrencher.de/blog/digitial-publishing-suite-der-um-weg-zur-single-edition-app/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 20:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Brencher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creative Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[DPS]]></category>
		<category><![CDATA[Indesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Creative Cloud Account von Adobe lassen sich ohne zusätzliche Kosten beliebig viele Single Edition Magazine für das iPad erstellen. Mit Indesign CS6 und dem integrierten Folio Builder sowie dem Overlay Creator aus den Digital Publishing Suite Tools ist &#8230; <a href="http://www.svenbrencher.de/blog/digitial-publishing-suite-der-um-weg-zur-single-edition-app/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft wp-image-228" alt="dps-workflow-ipad-app-erstellung" src="http://www.svenbrencher.de/blog/wp-content/uploads/dps-workflow-ipad-app-erstellung.jpg" width="300" height="225" />Mit einem <a title="Adobe Creative Cloud" href="http://creative.adobe.com" target="_blank">Creative Cloud Account</a> von Adobe lassen sich ohne zusätzliche Kosten beliebig viele Single Edition Magazine für das iPad erstellen. Mit Indesign CS6 und dem integrierten Folio Builder sowie dem Overlay Creator aus den <a title="Die Adobe Digital Publishing Suite" href="http://digitalpublishing.acrobat.com" target="_blank">Digital Publishing Suite</a> Tools ist das Magazin auch komfortabel zusammengestellt und über den <a title="Adobe Content Viewer für iPad Magazine im App Store" href="https://itunes.apple.com/de/app/adobe-content-viewer/id389067418?mt=8" target="_blank">Content Viewer</a> auf dem iPad lässt sich das ganze auch sehr gut testen.</p>
<p>Aber der Wahnsinn beginnt spätestens, wenn man wirklich seine eigene Magazin-App auf dem iPad installieren möchte. Zur Unterstützung habe ich dazu eine PDF-Anleitung mit sämtlichen notwendigen Schritten zusammengestellt, die ich hier gerne unter dem Titel <a title="PDF Anleitung zur Erstellung von iPad Magazinen mit der Digital Publishing Suite" href="http://www.svenbrencher.de/download/DPS-Zertifikate-Provisioning-Prozess-iOS.pdf">&#8220;<em>in nur 79 Schritten zum eigenen iPad Magazin</em>&#8220;</a> zur Verfügung stellen möchte.<span id="more-223"></span></p>
<h1>Möge der Wahnsinn beginnen</h1>
<p>Eigentlich hatte ich die ganze Anleitung sogar schon vor zwei Wochen fertig, aber dann hat Apple sich überlegt das ganze Portal zu überarbeiten und ich konnte die Hälfte davon noch mal machen. Jetzt ist es aber fertig und ich hoffe, es ist eine hilfreiche Anleitung zur Erstellung und Veröffentlichung einer eigenen App.</p>
<h1>Warum sind es eigentlich so viele Schritte?</h1>
<p>Gute Frage – zunächst liegt es daran, dass Apple für die Erstellung und Bereitstellung einer App verschiedene Zertifikate und Profile haben möchte. Das beginnt bereits, wenn ich meine eigene App auf mein eigenes iPad laden möchte: Dafür muss ich über ein Provisioning Profil mein Gerät &#8220;autorisieren&#8221;, dass es meine App mit demselben integrierten Profil auch abspielen darf. Für das Profil brauche ich aber erst mal ein Apple Entwicklerzertifikat, das ich aber nur über eine Zertifikatsanfragedatei bekomme. Das Zertifikat kann ich dann zusammen mit meiner App ID und den Geräte IDs zu einem Provisioning Profil kombinieren und dieses bei der Erstellung meiner Magazin App gemeinsam mit einem P12 Zertifikat, das ich aus meinem Entwicklerzertifikat exportiere in die App einbinden. Gleichzeitig muss ich das Provisioning Profil noch auf mein iPad kopieren und wenn ich das ganze dann in den App Store laden will, brauche ich alles noch mal für die Veröffentlichung. Ist die App dann mit dem DPS App Builder erstellt, kann Sie über den Application Loader zu iTunes Connect geladen werden, aber nur wenn ich vorher schon alle App Details bei Apple angelegt habe&#8230;</p>
<p>Alle Klarheiten beseitigt? Es gab damals diese herrliche Szene: &#8221;<a title="Das Haus das verrückte macht in Asterix erobert Rom" href="http://www.youtube.com/watch?v=3L8aFkOXjb8" target="_blank">das Haus das verrückte macht</a>&#8220; in <em>Asterix erobert Rom</em> und ich habe während dem ganzen Prozess eigentlich nur noch den Passierschein A38 vermisst. Und jetzt ist auch klar, warum das PDF 79 Seiten Screenshots hat.</p>
<h1>Was braucht man neben dieser Anleitung noch?</h1>
<ul>
<li><span style="line-height: 15px;">Entweder einen <a title="Adobe Creative Cloud" href="http://creative.adobe.com" target="_blank">Adobe Creative Cloud Account</a> (61,49 € pro Monat), einen <a title="Adobe Digital Publishing Suite Familie" href="http://www.adobe.com/de/products/digital-publishing-suite-family.html" target="_blank">Adobe Digital Publishing Professional Account</a> (436,65 € pro Monat) oder eine <a title="Adobe Digital Publishing Suite Single Edition" href="http://www.adobe.com/de/products/digital-publishing-suite-single.html" target="_blank">Seriennummer für eine Single Viewer App</a> (einmalig 362,85 Euro).</span></li>
<li>Einen <a title="Apple Developer Center" href="http://developer.apple.com" target="_blank">Apple iOS Entwickler Account</a> und eine Apple ID (80,00 € pro Jahr) sowie einen Mac mit Apple Xcode 4 und einem iPad zum testen.</li>
<li>Indesign mit installierten <a title="Digital Publishing Suite" href="http://digitalpublishing.acrobat.com" target="_blank">Digital Publishing Suite Tools und die DPS App Builder App</a>.</li>
<li>Geduld, einen halben Tag Zeit, eine große Kanne Kaffee und eine gehörige Portion Humor.</li>
</ul>
<p>Die ganze Anleitung gibt es als <a title="Anleitung zur Erstellung und Veröffentlichung eines iPad Magazins mit der Adobe Digital Publishing Suite" href="http://www.svenbrencher.de/download/DPS-Zertifikate-Provisioning-Prozess-iOS.pdf" target="_blank">PDF zum herunterladen</a> oder hier im Viewer:</p>
<p><iframe style="border: solid 1px black;" src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/18870202" height="720" width="480" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Sneak Peak der Adobe Pro Video Tools</title>
		<link>http://www.svenbrencher.de/blog/sneak-peak-der-adobe-pro-video-tools/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 20:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Brencher</dc:creator>
				<category><![CDATA[After Effects]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere Pro]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der NAB gibt Adobe einen Einblick in die nächsten Versionen von Premiere Pro, After Effects, Speedgrade, Prelude und Audition. Und es ist ziemlich beeindruckend was da alles drin steckt. Mit Cineware in After Effects lassen sich direkt 3D Dateien &#8230; <a href="http://www.svenbrencher.de/blog/sneak-peak-der-adobe-pro-video-tools/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="wp-image-202 alignright" style="color: #333333; font-style: normal; line-height: 24px;" title="Die neue Version von Premiere Pro" alt="die Oberfläche von Premiere Pro in der nächsten Version" src="http://www.svenbrencher.de/blog/wp-content/uploads/die-neue-Version-von-Premiere-Pro.jpg" width="360" height="240" />Auf der NAB gibt Adobe einen Einblick in die nächsten Versionen von Premiere Pro, After Effects, Speedgrade, Prelude und Audition. Und es ist ziemlich beeindruckend was da alles drin steckt. Mit Cineware in After Effects lassen sich direkt 3D Dateien aus Cinema 4D importieren, Premiere Pro hat eine komplett überarbeitete Timeline erhalten und Audition kann Geräuschmodelle aus Soundtracks entfernen. Und das ist erst der Anfang&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-197"></span></p>
<h1><strong>Premiere Pro – viel gelernt im Broadcast Einsatz</strong></h1>
<p>Es gibt einfach zu viele Neuerungen in Premiere Pro, um hier alle aufzuzählen. Ich habe in den letzten Jahren tatsächlich noch keine Premiere Pro Version mit so vielen neuen Funktionen auf einmal gesehen. Und so gehören einige der größten Schwächen der Vergangenheit an: Zum Beispiel das verbinden von Offline Medien. Ein eigener Dialog zeigt mir jetzt übersichtlich an, welche Daten fehlen, wo diese mal waren und in welcher Form ich sie ersetzen möchte. Dabei kann ich sogar andere Dateiendungen zuweisen und nach Timecode synchronisieren.</p>
<p>Sehr viele Wünsche von Final Cut Anwendern wurden berücksichtigt: ein neuer Audio Clipmixer als Ergänzung zum Track-Mischer, die Möglichkeit Through-Edits wieder zu verknüpfen oder Clips per Tastaturbefehl von einer Spur auf eine andere zu verschieben. Und wo wir schon von der Timeline sprechen – nachdem Adobe in Premiere Pro CS6 die ganze Benutzeroberfläche angepasst hat, ist jetzt das Schnittfenster fällig gewesen. Speicherbare Spurhöhen, logische Quellzuweisung, anpassbare Videoheader und eine Hervorhebung von doppelt verwendeten Frames.</p>
<p><img class="alignright  wp-image-208" title="Lautstärkemischung nach EBU R128 LUFS in Premiere Pro" alt="Das tc electronic Lautstärkeradar in Premiere Pro" src="http://www.svenbrencher.de/blog/wp-content/uploads/EBU-R128-LUFS-in-Premiere-Pro.jpg" width="300" height="377" />Man merkt, dass Adobe viel gelernt hat, seit Premiere Pro immer mehr Anklang im professionellen Videoproduktions- und Fernsehbereich findet. Und so geht es dann auch weiter mit einer Steuerung des Audiospur-Mixers über externe Geräte via Mackie oder Logic Control, einem Edit-to-Tape Bedienfeld und der Möglichkeit Closed Captions im Schnittfenster anzulegen. Die Messung des Tons über EBU R128 LUFS – ebenfalls eine Anforderung im Broadcast Bereich – ist jetzt über ein Lautstärkeradar durchführbar. Das integrierte <a title="Lautstärkeradar für Audition und Premiere Pro von tc electronics" href="http://www.tcelectronic.com/adobe-loudnessradar/" target="_blank">Plugin von tc electronic</a> wird einfach als Effekt über den Audiospur-Mixer zugewiesen.</p>
<p>Als ob das jetzt für ein Release noch nicht genug wäre, lassen sich ganz nebenbei noch Videoclips für mehrere Szenen aus verschiedenen Kameraperspektiven in einem einzigen Arbeitsschritt über die Audiosignale synchronisieren. Und Adobe liefert sowohl Avid DNxHD wie auch Apple ProRes quasi out-of-the-box – pardon <a title="Die Adobe Creative Cloud" href="https://creative.adobe.com/" target="_blank">out-of-the-cloud</a> sollte man wohl besser sagen – dazu.</p>
<p>Ist das jetzt alles? Nein – aber fürs erste das Wichtigste. Ich bin auch gerade dabei für <a title="Videotrainings von Video2Brain" href="http://www.video2brain.de" target="_blank">Video2Brain</a> die Neuerungen von Premiere Pro aufzuzeichnen, aber es wird wohl kein kurzes Training <img src='http://www.svenbrencher.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Es ist auch gleichzeitig meine erste Aufzeichnung aus dem eigenen Studio in Eckernförde. Statt einem Flug nach Graz brauche ich jetzt nämlich nur noch ein paar Treppenstufen nach oben zu gehen! Sehr angenehm.</p>
<h1><strong>After Effects meets Cinema 4D</strong></h1>
<p><strong><img class="alignleft wp-image-213" alt="Cineware Plugin in After Effects" src="http://www.svenbrencher.de/blog/wp-content/uploads/Cineware-After-Effects.jpg" width="300" height="397" /></strong>Die verbesserte Zusammenarbeit zwischen After Effects und Cinema 4D kommt nach einer <a title="Strategische Allianz zwischen Maxon und Adobe" href="http://www.maxon.net/en/news/singleview-default/article/-e4cb4bd0e8.html" target="_blank">Ankündigung von Maxon im März</a> nicht mehr sehr überraschend. Überraschend dürfte sein, wie weit diese Zusammenarbeit geht. Tatsächlich wird jetzt mit After Effects eine Cinema 4D Lite Variante installiert und diese lässt sich sogar aus After Effects starten. Eine C4D Datei kann After Effects über das integrierte Cineware Plugin direkt im Kompositionsfenster rendern. Umständliche Workflows über gerenderte Bildsequenzen mit Multipasses und dergleichen ist damit so gut wie überflüssig. Natürlich erkennt After Effects automatisch, wenn <a title="Der Vergleich der Cinema 4D Editionen" href="http://www.maxon.net/en/products/general-information/general-information/product-comparison.html" target="_blank">Cinema 4D in der Prime, Broadcast, Visualize oder Studio Variante</a> installiert ist und verwendet dann diese statt der Lite Version.</p>
<p>So lassen sich aber nicht nur 3D Objekte und Animationen leichter in After Effects Kompositionen integrieren; auch der Austausch von Kameradaten geht über das Cineware Plugin auf Knopfdruck. Im Zusammenspiel mit dem 3D Kameratracker von After Effects lassen sich damit Kameradaten aus Videomaterial berechnen und an die 3D Szene in Cinema 4D weitergeben. Es ist fast zu einfach geworden <img src='http://www.svenbrencher.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotzdem blieb dem After Effects Team noch genug Zeit ein paar weitere Verbesserungen in die neue Version aufzunehmen. Der Warp Stabilizer VFX (an der deutschen Übersetzung Verkrümmungsstabilisierung VFX breche ich mir einfach die Zunge) kann jetzt umgekehrt stabilisieren. Äh – wozu ist das denn gut, war auch meine erste Reaktion. Aber eigentlich ganz cool: ich kann eine Kamerabewegung oder ein einzelnes bewegtes Objekt stabilisieren, darauf eine Retusche durchführen und danach die Original-Bewegung wiederherstellen. Die Retusche auf dem bewegten Objekt durchzuführen wäre ungleich schwieriger.</p>
<p>Und noch ein Wunsch ist wahr geworden: Haare freistellen geht jetzt auch mit Videoclips. Denn das Kantenverfeinerungs-Werkzeug von Photoshop hat Einzug in After Effects erhalten. Vielleicht brauche ich meine neue Hohlkehle im Studio jetzt doch nicht mehr grün zu streichen&#8230; Obwohl bei langen Szenen der Echtzeit Chroma-Keyer in Premiere Pro natürlich deutlich effizienter ist. Aber vielleicht spielt das nach meinem Friseurtermin am Samstag auch keine große Rolle mehr.</p>
<p>Wer es jetzt nicht abwarten kann, mehr Informationen über die neuen Videoprogramme von Adobe zu erhalten, der sollte sich &#8220;<a title="NAB Sneaks der Adobe Videoprogramme" href="http://success.adobe.com/en/na/programs/events/1303_30759_nab.html" target="_blank">Psst. NAB sneak peeks are here</a>&#8221; ansehen. Dort gibt es viele Videos und PDF Dokumente zu den neuen Programmen und Funktionen. Und ich setze mich jetzt mal wieder an den PC und nehme weitere Videotutorials auf, die Ihr dann bald bei <a title="Videotrainings zu Video2Brain" href="http://www.video2brain.de" target="_blank">Video2Brain</a> finden könnt.</p>
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		<title>Premiere Pro Certified Instructor werden</title>
		<link>http://www.svenbrencher.de/blog/premiere-pro-certified-instructor-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 16:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Brencher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[CS6]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere Pro]]></category>
		<category><![CDATA[T3]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang November bin ich glücklicher Adobe Premiere Pro Master Trainer und jetzt in der Lage in einem T3 Training die Teilnehmer als Certified Instructor für Premiere Pro CS6 zu qualifizieren. Das erste deutsche T3 Training, dass ich gemeinsam mit &#8230; <a href="http://www.svenbrencher.de/blog/premiere-pro-certified-instructor-werden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Premiere Pro Certified Instructor" src="http://www.svenbrencher.de/images/aci/aci_premiere_pro.png" alt="Premiere Pro Certified Instructor" width="190" height="43" />Seit Anfang November bin ich glücklicher Adobe Premiere Pro Master Trainer und jetzt in der Lage in einem T3 Training die Teilnehmer als Certified Instructor für Premiere Pro CS6 zu qualifizieren. Das erste deutsche <a title="Adobe T3 Training" href="http://www.svenbrencher.de/adobe-t3-training.php">T3 Training</a>, dass ich gemeinsam mit Adobe anbiete, findet schon Ende Januar in Köln statt.<br />
Neben dem T3 Training müssen zertifizierte Premiere Pro CS6 Instruktoren auch den aktuellen <a title="Adobe Certified Expert" href="http://www.adobe.com/de/support/certification/ace.html" target="_blank">ACE Test</a> erfolgreich absolvieren.<br />
Adobe hat sich entschlossen die Regelungen für zukünftige Certified Instructor zu verschärfen, um eine höhere Trainingsqualität sicherzustellen. So müssen in Zukunft alle von Adobe autorisierten Trainingscenter (AATCs) zertifizierte Instruktoren einsetzen um Adobe Premiere Pro Kurse anbieten zu können.<br />
In dem T3 Training werden Kenntnisse über Premiere Pro vorausgesetzt, denn es geht primär darum, wie man dieses Wissen weiter vermittelt und wie die offiziellen Premiere Pro Grundlagen- und Umsteigerkurse aufgebaut sind.<br />
Ein wichtiger Bestandteil ist eine Präsentation der eigenen Trainingsmethoden. Dafür wird jedem Teilnehmer jeweils ein Modul aus den Premiere Pro 101 und 250 Kursen zugeteilt, dass er vor den Trainern präsentiert.<br />
Wer also selbst Premiere Pro CS6 Certified Instructor werden möchte, sollte sich für das nächste T3 Seminar unter <a title="Premiere Pro CS6 T3 Training" href="http://www.svenbrencher.de/adobe-t3-training.php">http://www.svenbrencher.de/adobe-t3-training.php</a> anmelden. In den Kosten für das Training ist auch eine 1-jährige Creative Cloud Mitgliedschaft für den Teilnehmer enthalten. Da wir das Training auf maximal 8 Teilnehmer begrenzt haben, sollte man mit der <a title="Adobe T3 Trainingsanmeldung" href="http://www.svenbrencher.de/adobe-t3-training.php">Anmeldung</a> auch nicht zu lange warten.</p>
<p><img class="alignnone" title="Adobe Premiere Pro T3 Training" src="http://www.svenbrencher.de/images/cs-badges/premiere-pro-t3-training.jpg" alt="Adobe Premiere Pro T3 Training" width="440" height="175" /></p>
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		<title>Chinesische Untertitel mit Indesign produzieren</title>
		<link>http://www.svenbrencher.de/blog/chinesische-untertitel-mit-indesign-produzieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 21:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Brencher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Videoproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[CS6]]></category>
		<category><![CDATA[Indesign]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere Pro]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ist es sehr praktisch, wenn man etwas über den Tellerrand blickt und zu einer ungewöhnlichen Lösung greift. In diesem Fall ging es um die Produktion von chinesischen Untertiteln mit Premiere Pro CS6 und&#8230; Indesign. Mein erster Gedanke ging eher &#8230; <a href="http://www.svenbrencher.de/blog/chinesische-untertitel-mit-indesign-produzieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft wp-image-172" title="Chinesische Untertitel" src="http://www.svenbrencher.de/blog/wp-content/uploads/premiere-pro-untertitel.jpg" alt="Automatische Untertitelproduktion mit Premiere Pro CS6 und Indesign" width="250" height="127" />Manchmal ist es sehr praktisch, wenn man etwas über den Tellerrand blickt und zu einer ungewöhnlichen Lösung greift. In diesem Fall ging es um die Produktion von chinesischen Untertiteln mit Premiere Pro CS6 und&#8230; Indesign. Mein erster Gedanke ging eher in die Richtung der Variablenfunktion in Photoshop aber nach einem ersten Test fiel mir auf, dass Photoshop ziemliche Schwierigkeiten mit chinesischen Schriftzeichen in einer CSV Datei hat. Dann fiel mir ein, dass Indesign CS6 jetzt auch einen PNG Export hat und ich habe es mal mit der Datenzusammenführung ausprobiert. Perfekt! Und da Premiere Pro die transparenten PNG Bilder ohne Probleme verarbeiten kann, war meine automatisierte Untertitelproduktion schon fast fertig.</p>
<p><span id="more-173"></span></p>
<h2>Ein ungewöhnlicher Workflow</h2>
<p>Vom Kunden habe ich eine Word Datei mit den Timecodes und den chinesischen Texten bekommen. Die Texte hat Katrin alle in eine TXT Datei umkopiert, denn die Datenzusammenführung von Indesign unterstützt nur sehr einfache Formate. Wichtig ist auch die Unicode Formatierung der Textdatei und der Titelspalteneintrag in der ersten Zeile.</p>
<p><img class="alignright wp-image-168" title="Datenzusammenführung in Indesign CS6" src="http://www.svenbrencher.de/blog/wp-content/uploads/indesign-datenzusammenfuehrung.jpg" alt="Automatische Titelproduktion mit der Datenzusammenführung in Indesign" width="290" height="165" />Wenn die Textdatei über die Datenzusammenführung als Datenquelle zugewiesen wird, braucht es nur noch einen Textrahmen für die Untertitel. Die Datenzusammenführung produziert automatisch ein Dokument mit allen Titeln, die ich dann als PNG exportieren konnte.</p>
<p>Im zweiten Schritt hat Katrin anhand der Timecodes Marken in Premiere Pro CS6 gesetzt. Schnellster Trick: im numerischen Ziffernblock den Timecode eingeben und mit der M-Taste jeweils eine Marke setzen.</p>
<p><img class="alignleft wp-image-170" title="Automatische Sequenzumwandlung in Premiere Pro CS6" src="http://www.svenbrencher.de/blog/wp-content/uploads/premiere-pro-sequenzumwandlung.jpg" alt="Die Funktion Automatische Sequenzumwandlung zur Ausrichtung von Clips an Marken" width="250" height="217" />Nach dem Import der PNG Untertitel in Premiere Pro ließen sich diese am einfachsten über die Funktion &#8220;automatisch in Sequenz umwandeln&#8221; jeweils an den Marken in der Sequenz ausrichten. Ich war sehr froh über die auswählbaren Schnittkanten von Premiere Pro CS6, denn beim Abspielen hat sich schnell herausgestellt, dass viele Schnitte etwas nachbearbeitet werden mussten, damit sie besser zu den Bildübergängen passen. Wenn eine Schnittkante erstmal mit dem Rollen Werkzeug markiert ist, lässt sich die Bearbeitung entweder über Trimmen mit den JKL-Tasten oder mit der Alt-Taste und den Pfeiltasten verschieben. Über die Pfeiltasten nach oben- und unten springt man dann schnell zum nächsten Schnitt.</p>
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		<title>Speedgrade CS6 Crashkurs</title>
		<link>http://www.svenbrencher.de/blog/speedgrade-cs6-crashkurs/</link>
		<comments>http://www.svenbrencher.de/blog/speedgrade-cs6-crashkurs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 12:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Brencher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videotraining]]></category>
		<category><![CDATA[CS6]]></category>
		<category><![CDATA[Speedgrade]]></category>
		<category><![CDATA[Video2Brain]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade zurück aus dem Urlaub erreicht mich die Nachricht von Video2Brain, dass mein Speedgrade CS6 Crashkurs erschienen ist. Was für ein schöner Start in die Woche. Obwohl ich mich zu Beginn selbst etwas schwer mit dem Color Grading Programm von &#8230; <a href="http://www.svenbrencher.de/blog/speedgrade-cs6-crashkurs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Speedgrade CS6 Videotraining" src="http://www.svenbrencher.de/images/videotrainings/Speedgrade_Videotraining.jpg" alt="Der Speedgrade CS6 Crashkurs von Sven Brencher" width="150" height="221" />Gerade zurück aus dem Urlaub erreicht mich die Nachricht von Video2Brain, dass mein <a title="Speedgrade CS6 Training von Sven Brencher" href="http://www.video2brain.com/de/videotraining/speedgrade-cs6-crashkurs" target="_blank">Speedgrade CS6 Crashkurs</a> erschienen ist. Was für ein schöner Start in die Woche. Obwohl ich mich zu Beginn selbst etwas schwer mit dem Color Grading Programm von Adobe getan habe, macht es doch sehr schnell richtig Spaß damit zu arbeiten.</p>
<p>Speedgrade hat aus Sicht eines Adobe Anwenders eine etwas ungewöhnliche Programmoberfläche, aber die Möglichkeiten zur Farbkorrektur machen das allemal wieder wett.</p>
<p><span id="more-163"></span></p>
<p>Momentan richtet sich Speedgrade allerdings eher an Color Grading Artists aus dem digitalen Filmbereich. Mit Videomaterial tut sich das Programm noch etwas schwer. Neben dem DPX Export aus Premiere Pro zeige ich auch, wie ein EDL Workflow zwischen Premiere Pro und Speedgrade aussehen kann.</p>
<p>Zur Einstimmung auf das Training können Sie sich hier ja schon mal einen Clip zum Thema sekundäre Farbkorrektur mit Adobe Speedgrade CS6 ansehen:</p>
<p><iframe src="http://www.video2brain.com/de/embed-video-99191.htm" frameborder="0" width="560" height="345"></iframe></p>
<p>Zwei weitere kostenlose Clips zu den Themen Maskierungen und Scopes gibt es auch bei mir im <a title="Speedgrade CS6 Training von Video2Brain" href="https://partner.video2brain.com/brencher/course-45527.htm">Video2Brain Partnershop</a>. Sollte Ihnen der Sinn mehr nach einem individuellen Training stehen, dann biete ich Ihnen auch gerne ein <a title="Adobe Speedgrade CS6 Seminar von Sven Brencher" href="http://www.svenbrencher.de/adobe-speedgrade-seminar-training.php">Speedgrade Seminar</a> an.</p>
<p>Mein Dank geht auch an <a title="Steffen Hacker" href="http://www.hackermovies.com/" target="_blank">Steffen Hacker</a>, der so freundlich war mir RED und ARRI RAW Material aus seinen Produktionen für das Training zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Indesign CS6 Seminardokumentation</title>
		<link>http://www.svenbrencher.de/blog/indesign-cs6-seminardokumentation/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 20:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Brencher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creative Suite]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[CS6]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Indesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seminarunterlagen für Indesign CS6 Schulungen habe ich gerade auf den neuesten Stand gebracht. Wenn Unternehmen heute nach Layoutern suchen, dann werden häufig fundierte Kenntnisse im Umgang mit Indesign Automatisierungen und erweiterten Layoutfunktionen für komplexe Dokumente erwartet. Die Seminardokumentation listet &#8230; <a href="http://www.svenbrencher.de/blog/indesign-cs6-seminardokumentation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft wp-image-154" style="color: #333333; font-style: normal; line-height: 24px;" title="Indesign CS6 Seminar Dokumentation" src="http://www.svenbrencher.de/blog/wp-content/uploads/indesign-dokumentation.jpg" alt="Indesign CS6 Seminar Dokumentation" width="190" height="155" /></p>
<p>Die Seminarunterlagen für Indesign CS6 Schulungen habe ich gerade auf den neuesten Stand gebracht. Wenn Unternehmen heute nach Layoutern suchen, dann werden häufig fundierte Kenntnisse im Umgang mit Indesign Automatisierungen und erweiterten Layoutfunktionen für komplexe Dokumente erwartet. Die Seminardokumentation listet die wichtigsten Themen auf und so können Sie selbst mal überprüfen, ob Ihnen die Stichworte etwas sagen oder in welchen Bereichen Sie vielleicht Know-How auffrischen könnten.</p>
<p><span id="more-155"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laden Sie sich einfach die <a title="Indesign CS6 Seminar Dokumentation" href="http://www.svenbrencher.de/download/Indesign-CS6-Seminar.pdf" target="_blank">komplette Dokumentation als PDF</a> herunter oder blättern Sie die Flash Präsentation durch:</p>
<p><object width="440" height="594" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" align="middle" bgcolor="#202020"><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="flashvars" value="d=XG4tsebv7PxebXm8HBnUYQ" /><param name="src" value="https://acrobat.com/Clients/current/ADCMainEmbed.swf" /><param name="play" value="true" /><param name="loop" value="loop" /><param name="allowscriptaccess" value="sameDomain" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="pluginspage" value="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" /><embed width="440" height="594" type="application/x-shockwave-flash" src="https://acrobat.com/Clients/current/ADCMainEmbed.swf" quality="high" wmode="transparent" allowScriptAccess="sameDomain" allowFullScreen="true" flashvars="d=XG4tsebv7PxebXm8HBnUYQ" play="true" loop="loop" allowscriptaccess="sameDomain" allowfullscreen="true" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" align="middle" bgcolor="#202020" /> </object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich hoffe, Sie finden ein paar spannende Themen in dem PDF. Zur Weiterbildung und Vertiefung einzelner Themen kann ich Ihnen neben dem <a title="Indesign CS6 Seminar von Sven Brencher" href="http://www.svenbrencher.de/adobe-indesign-seminar-training.php">Indesign CS6</a> Seminar auch die folgenden Ressourcen empfehlen:</p>
<ul>
<li><a title="Indesign CS6 Videotraining von Video2Brain" href="http://www.video2brain.com/de/videotraining/indesign-cs6-das-grosse-training" target="_blank">Indesign CS6 – das große Training</a> von Video2Brain und Marc Oliver Thoma: Der große Rundblick für Neueinsteiger.</li>
<li><a title="Neuerungen in Indesign CS6 - Videotraining von Video2Brain" href="http://www.video2brain.com/de/videotraining/neu-in-indesign-cs6" target="_blank">Neu in Indesign CS6</a> von Video2Brain und Gerald Singelmann: Die neuen Funktionen in der für Gero typischen freundlichen und fundierten Art.</li>
<li><a title="Indesign Dirty Tricks von Gerald Singelmann" href="http://www.video2brain.com/de/videotraining/indesign-cs4-dirty-tricks" target="_blank">Indesign CS4 – Dirty Tricks:</a> Nicht mehr ganz aktuell, aber eine umfangreiche Sammlung von richtig guten Tipps und Ideen. Bisher mein absoluter Favorit, was Videotrainings angeht.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Prelude CS6 Training von Video2Brain</title>
		<link>http://www.svenbrencher.de/blog/prelude-cs6-training-von-video2brain/</link>
		<comments>http://www.svenbrencher.de/blog/prelude-cs6-training-von-video2brain/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 08:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Brencher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Videotraining]]></category>
		<category><![CDATA[CS6]]></category>
		<category><![CDATA[Prelude]]></category>
		<category><![CDATA[Video2Brain]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Production Premium Paket von Adobe erfasst immer mehr Bereiche. Neben der Color Grading Anwendung Speedgrade – für die auch bald ein Training erscheint – richtet sich Prelude CS6 in erster Linie an Redakteure. Mit meinem Videotraining möchte ich Anwendern &#8230; <a href="http://www.svenbrencher.de/blog/prelude-cs6-training-von-video2brain/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft wp-image-138" title="Prelude CS6 Crashkurs Training" src="http://www.svenbrencher.de/blog/wp-content/uploads/prelude.jpg" alt="Prelude CS6 Videotraining von Sven Brencher" width="190" height="280" />Das Production Premium Paket von Adobe erfasst immer mehr Bereiche. Neben der Color Grading Anwendung Speedgrade – für die auch bald ein Training erscheint – richtet sich Prelude CS6 in erster Linie an Redakteure.</p>
<p>Mit meinem Videotraining möchte ich Anwendern einen schnellen Einstieg in das Programm erleichtern. Sie lernen, welche Vorteile die Ingest und Logging Funktionen in Prelude haben – vieles davon ist auch für Premiere Pro Anwender interessant, denn wie nicht anders zu erwarten arbeiten die beiden Programme sehr gut zusammen. Gleichzeitig füllt Prelude eine Lücke von Premiere Pro beim Import von Material direkt von den Kamera Chipkarten oder bei der Umwandlung in Proxy Formate.</p>
<p><span id="more-136"></span></p>
<h1 style="clear: both;">Vorstellung meines Trainings:</h1>
<object type="application/x-shockwave-flash" width="584" height="388" data="http://getembedplus.com/embedplus.swf" id="ep4398"><param value="http://getembedplus.com/embedplus.swf" name="movie" /><param value="high" name="quality" /><param value="transparent" name="wmode" /><param value="always" name="allowscriptaccess" /><param value="true" name="allowFullScreen" /><param name="flashvars" value="ytid=x-F2NKmebaY&width=584&height=356&start=&stop=&rs=w&hd=0&autoplay=0&react=1&chapters=&notes=&amp;rs=w" /><iframe class="cantembedplus" title="YouTube video player" width="584" height="356" src="http://www.youtube.com/embed/x-F2NKmebaY?fs=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></object><!--[if lte IE 6]> <style type="text/css">.cantembedplus{display:none;}</style><![endif]-->
<h1>Die Aufgabengebiete von Prelude CS6 in der Übersicht:</h1>
<object type="application/x-shockwave-flash" width="584" height="388" data="http://getembedplus.com/embedplus.swf" id="ep2294"><param value="http://getembedplus.com/embedplus.swf" name="movie" /><param value="high" name="quality" /><param value="transparent" name="wmode" /><param value="always" name="allowscriptaccess" /><param value="true" name="allowFullScreen" /><param name="flashvars" value="ytid=YP5JAuD9g7I&width=584&height=356&start=&stop=&rs=w&hd=0&autoplay=0&react=0&chapters=&notes=&amp;rs=w" /><iframe class="cantembedplus" title="YouTube video player" width="584" height="356" src="http://www.youtube.com/embed/YP5JAuD9g7I?fs=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></object><!--[if lte IE 6]> <style type="text/css">.cantembedplus{display:none;}</style><![endif]-->
<p>Das Prelude CS6 Training gibt in 1,5 Stunden eine gute Übersicht, wie Clips importiert, gesichtet und mit Kommentaren versehen werden können. Danach zeige ich, wie man Rohschnitte erstellt und an Premiere Pro sendet oder als Final Cut XML ausgeben kann.</p>
<p>Das Training ist natürlich Bestandteil des <a title="Prelude CS6 Training von Sven Brencher bei Video2Brain" href="http://www.video2brain.com/de/videotraining/prelude-cs6-crashkurs" target="_blank">Video2Brain Abos</a> oder als einzelnes Training bei mir im <a title="Adobe Prelude CS6 Training von Sven Brencher" href="https://partner.video2brain.com/brencher/course-43413.htm">Online Training Shop</a> mit 10% Ermäßigung bestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfahrungen mit einem Retina Display in der Medienproduktion</title>
		<link>http://www.svenbrencher.de/blog/erfahrungen-mit-einem-retina-display-in-der-medienproduktion/</link>
		<comments>http://www.svenbrencher.de/blog/erfahrungen-mit-einem-retina-display-in-der-medienproduktion/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 21:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Brencher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CS6]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen produziere ich jetzt auf dem MacBook Pro mit einem Retina Display. Es ist je nach Programm ein ständiger Wechsel zwischen gestochen scharf und pixelig. Da stelle ich mir schon die Frage wie gut ist das in der &#8230; <a href="http://www.svenbrencher.de/blog/erfahrungen-mit-einem-retina-display-in-der-medienproduktion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft wp-image-131" title="Premiere Pro CS6 auf dem Retina Display" src="http://www.svenbrencher.de/blog/wp-content/uploads/retina.jpg" alt="" width="380" height="202" />Seit einigen Wochen produziere ich jetzt auf dem MacBook Pro mit einem Retina Display. Es ist je nach Programm ein ständiger Wechsel zwischen gestochen scharf und pixelig. Da stelle ich mir schon die Frage wie gut ist das in der Produktion?<span id="more-121"></span></p>
<p>Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich mir ein Thunderbolt Display dazu bestellt habe und kann diese Kombination jedem Anwender empfehlen. Durch die 27&#8243; Größe und die hohe Auflösung des externen Displays spare ich mir einen zweiten Monitor. Die zusätzlichen Anschlüsse sind sehr praktisch, denn das MacBook Pro hat selbst nur zweimal USB und Thunderbolt. Für Thunderbolt fehlen eindeutig noch entsprechende Geräte oder eine größere Auswahl an externen Festplatten. Selbst für einen Netzwerkanschluss wäre ohne das Display bereits einer der beiden Thunderbolt Anschlüsse mit einem Adapter belegt ganz zu schweigen von meinen vielen Firewire Festplatten, die ich sonst ebenfalls nur noch mit dem Thunderbolt Adapter anschließen kann.</p>
<h1>Präsentationen mit dem MacBook Pro</h1>
<p>Eine große Sorge von mir war, ob ich mein Notebook problemlos an jeden Beamer anschließen kann. Einige Kollegen hatten bei Präsentationen schon öfter Schwierigkeiten mit einem MacBook Air. Bisher war diese Sorge unberechtigt und die Thunderbolt Adapter für VGA, DVI und HDMI konnte ich von meinem alten Laptop übernehmen. Ich habe zwar nicht immer die Möglichkeit die gewünschte Auflösung zu beeinflussen, aber irgendwie wurde bisher bei jeder Präsentation etwas am Beamer angezeigt. Anders sah es neulich an einem Full HD TV-Monitor aus. Ein Bildsignal habe ich dort nur über VGA hinbekommen.</p>
<p>Man kann zu der mangelnden Erweiterbarkeit des Gerätes stehen wie man will, die Größe, das Gewicht und die Performance sind einmalig. Insbesondere die GPU Unterstützung seit dem Premiere Pro 6.02 Update bringt den Videoschnitt richtig in Fahrt. Einziges Manko: Ich muss die Energiesparoptionen deaktivieren. Das MacBook schaltet zwischendurch auf die langsamere Grafikkarte um. Premiere Pro stürzt dann sofort ab, wenn ich einen Clip abspielen möchte. Hoffentlich gibt es bald ein Update von NVIDIA.</p>
<h1>Meine Webseiten für das Retina Display optimieren</h1>
<p>Als ich die ersten Webseiten aufgerufen habe, war ich beeindruckt von der gestochen scharfen Textqualität. Das kann man von den Bildern allerdings nicht behaupten, denn die sehen alle irgendwie weichgezeichnet aus. So ein bisschen war ich das schon vom iPad 3 gewöhnt, aber auf dem MacBook ist es noch unangenehmer. Ich habe mich deshalb entschlossen eine Retina Unterstützung für die Bilder auf meiner Webseite anzubieten. Dafür setze ich ein JavaScript ein, dass überprüft, wie hoch die Display Auflösung ist und dann auf ein doppelt so großes Bild mit dem Suffix -high verweist:</p>
<pre>if ((window.devicePixelRatio &gt; 1) &amp;&amp; (window.screen.width&gt;=768)) {  $(document).ready(function(e) { 
  $("img").attr("src", function(i,arr){ 
   var format = arr.substr(arr.length -3); 
   return arr.replace(/\.[jpgnJPGN]{3}/, "-high."+format); 
  }); 
 }); 
}</pre>
<p>Für Bilder, die via CSS zugewiesen sind, verwende ich CSS Media Queries direkt im Stylesheet:</p>
<pre>@media only screen and (-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) 
and (min-width:768px), only screen and (min-device-pixel-ratio: 2) 
and (min-width:768px)
{
 header { background-image:url(../images/svenbrencher-high.png); background-size: 400px 250px; }
}</pre>
<p>Sowohl via Javascript wie auch über CSS beschränke ich den Austausch der Bilder auf Bildschirmgrößen über 768 Pixel. Darunter findet man viele Smartphones und deren Datenverbindungen wollte ich nicht mit der teilweise 4-6 fachen Dateigröße belasten. Bei Tabletts bin ich hin und her gerissen. Auf der einen Seite verwenden viele WLAN aber es gibt natürlich auch Anwender, die eine 3G Verbindung nutzen.</p>
<p>Wodurch kommt jetzt diese enorme Dateigröße zusammen? Wenn ein normales Bild eine Breite von 400 Pixeln und eine Höhe von 250 Pixeln hat, so muss ich die Retina-Variante verdoppeln. Damit ist nicht die Auflösung gemeint, sondern die tatsächliche Anzahl an Pixeln. In diesem Fall also 800&#215;500 Pixel. Ausserdem habe ich festgestellt, dass es sich lohnt die JPEG Qualität etwas zu erhöhen, da man auf den hochaufgelösten Displays eher Artefakte sieht.</p>
<p>Der Trick ist jetzt, dass die Bilder über die width- und height-Attribute im &lt;img&gt;-Element auf 50% der Größe skaliert werden. Ebenso sorgt die background-size Eigenschaft in CSS für eine Verkleinerung der Bilder.</p>
<h1>Wie sehen Programmoberflächen und Dokumente aus?</h1>
<p>Viele Programme sind schon aktualisiert und bei mir laufen alle Programme ohne Probleme. Mich stört es auch nicht, wenn in Indesign, Photoshop oder Acrobat unscharfe Ions zu sehen sind. Anstrengender finde ich da schon das Rendering der Dokumentansichten. Insbesondere beim Lesen von PDF Dokumenten in Acrobat oder beim Layout in Indesign ist eine deutliche Rasterung von Text und Grafik sehr störend. Ich verwende jetzt immer öfter Apples Vorschau, wenn ich PDF Dokumente lesen möchte.</p>
<p>Bei Photoshop fällt es mir oft nicht so auf, aber ich stelle mir die Frage, ob ich überhaupt noch in der Lage bin die Bildschärfe optimal zu kontrollieren. Ich schalte dafür oft zwischen dem Retina Bildschirm und dem Cinema Display hin und her. Auf dem Retina Display sieht man gerade in scharfen Linien einen leichten Anti-Alias Effekt.</p>
<p>Für Photoshop ist die Unterstützung ja bereits angekündigt. Die Videoprogramme sind da teilweise schon einen Schritt weiter. Das moderne UI Framework hat es den Entwicklern wohl einfacher gemacht und so war Premiere Pro das erste Update mit voller Retina Unterstützung. Auch in After Effects, Speedgrade und Audition sind kaum noch Bedienelemente in niedriger Auflösung zu sehen.</p>
<p>Richtig schlimm wird es bei der Bearbeitung von Text oder Quellcode. Da war ich schon sehr froh, dass Microsoft vor kurzem ein Update herausgebracht hat, mit dem zumindest der Text im Dokument ordentlich aussieht. Mit dem Dreamweaver Update Anfang der Woche ist es auch wieder deutlich angenehmer Webseiten zu bearbeiten.</p>
<p>In der Regel verwende ich auch nicht die als &#8220;Optimal&#8221; gekennzeichnete Retina Einstellung, denn die ist für die Programme auf dem 15&#8243; Bildschirm nicht optimal. Darum schalte ich unterwegs auf die mit 1680&#215;1050 angegebene Darstellung. Bei der vollen HD Darstellung sind mir viele Elemente dann doch zu klein… Zeit für eine Brille? Naja, ein bisschen vermisse ich mein 17&#8243; Notebook für die Arbeit unterwegs. Aber wenn ich es dann wieder herumschleppen muss, ist die leichte Bauweise und die höhere Geschwindigkeit auch nicht zu verachten. Ein Programm mit dem man wieder ganz herkömmlich die Auflösungen einstellen kann wäre <a title="SwitchResX" href="http://www.madrau.com/indexSRX4.html" target="_blank">SwitchResX 4 von Stéphane Madrau</a> geben, aber ich habe es selbst noch nicht ausprobiert. Manchmal muss man sich von alten Gewohnheiten trennen.</p>
<h1>Screenshots</h1>
<p>Einen Vorteil hat es zuletzt aber noch: Wenn man für Dokumentationen oder Artikel Screenshots erstellt, dann ist die Qualität der Oberflächen schon enorm. Insbesondere, wenn die Programme die hohe Displayauflösung schon unterstützen. Leider können natürlich nicht alle Screen Capture Programme damit umgehen. Bei <a title="Snapz Pro X Screencapture Software" href="http://www.ambrosiasw.com/utilities/snapzprox/" target="_blank">Snapz Pro-X</a> warte ich bisher noch auf ein Update und bin so lange auf <a title="Screenshot PSD Screencapture Software" href="http://itunes.apple.com/de/app/screenshot-psd/id489880259?mt=12" target="_blank">ScreenShot PSD</a> umgestiegen. Die Aufteilung der Bedienoberflächen auf Photoshop Ebenen hat auch seinen Charme.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Apple bringt wieder mal Leben in den Markt und ich bin gespannt ob andere Display Hersteller auf den Zug aufspringen. Natürlich kann man noch ein bisschen warten, bis mehr Programme angepasst werden. Auf der anderen Seite produziere ich Inhalte und möchte selbst überprüfen, wie meine Videos, Bilder und Grafiken auf verschiedenen Geräten aussehen. In Kombination mit einem großen herkömmlichen Monitor ist das MacBook wirklich eine tolle Produktionsumgebung mit ordentlich Power und einer sehr leichten Bauweise.</p>
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		<title>HTML5 und CSS3 Übersicht</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 20:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Brencher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch zahlreiche Seminare und Workshops hat sich bei mir im letzten Jahr enorm viel Material zum Thema HTML5 und CSS3 angesammelt. In den letzten Wochen habe ich diese Infos mal in ein übersichtliches Dokument zusammengeführt, dass ich jetzt sehr gerne &#8230; <a href="http://www.svenbrencher.de/blog/html5-und-css3-uebersicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft wp-image-117" style="color: #333333; font-style: normal; line-height: 24px; margin-top: 0.4em;" title="HTML5 und CSS3 Workshop Dokumentation" alt="HTML5 Workshop Icon" src="http://www.svenbrencher.de/blog/wp-content/uploads/html5-css3-documenation.jpg" width="190" height="155" /></p>
<p>Durch zahlreiche Seminare und Workshops hat sich bei mir im letzten Jahr enorm viel Material zum Thema HTML5 und CSS3 angesammelt. In den letzten Wochen habe ich diese Infos mal in ein übersichtliches Dokument zusammengeführt, dass ich jetzt sehr gerne in Workshops einsetze. Eine aktuelle Version dieses Dokumentes möchte ich hier zum Download als PDF zur Verfügung stellen (letztes Update im Mai 2013).</p>
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<p><span id="more-105"></span></p>
<p>In komprimierter Form habe ich die interessantesten HTML5 Techniken mit Tipps zur Verwendung in eigenen Webprojekten zusammengestellt. Bücher schreiben ist nicht meine Welt, aber wer sich in Kürze einen Überblick über die neuen Markup Elemente, die Gestaltungsmöglichkeiten mit CSS3 und sogar ein paar der neuen JavaScript APIs verschaffen möchte findet bestimmt ein paar nützliche Codebeispiele und sehr viele Links zu weiterführenden Dokumentationen.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass es sehr aufwendig ist zu überprüfen welche Browser mit welchen Funktionen umgehen. Alle paar Wochen gibt es Updates. Auf der anderen Seite sind viele der beschriebenen Technologien, wie zum Beispiel Flexbox oder CSS3 3D Transformationen so wenig verbreitet, dass ein umfangreicher Einsatz noch gar nicht ratsam ist. Das Web entwickelt sich rasend weiter und bisher habe ich meine Dokumentation beinahe nach jedem Seminar anpassen müssen, so oft gab es Veränderungen.</p>
<p>Ich hoffe trotzdem, dass dieser Überblick für eine erste Einarbeitung in HTML5 und CSS3 hilfreich ist und freue mich über Feedback.</p>
<p><a title="HTML5 und CSS3 Workshop Dokumentation" href="http://www.svenbrencher.de/download/HTML5-CSS3.pdf" target="_blank">Download HTML5 und CSS3 PDF Dokumentation – Stand: Mai 2013</a></p>
<p><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/21659549" height="900" width="600" frameborder="1" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Ich freue mich natürlich auch über Interesse an einem individuellen <a title="HTML5 und CSS3 Workshop" href="http://www.svenbrencher.de/workshop-html5-css3.php">HTML5 und CSS3 Training</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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