Sven Brencher | Medien Consulting und Services

After Effects CC 2014 Textvorlagen für Premiere Pro erstellen

After Effects Texttemplates

Mein persönliches Highlight von After Effects und Premiere Pro in der CC Version 2014 sind die Textvorlagen. Via Dynamic Link lassen sich After Effects Kompositionen schon seit einiger Zeit direkt in Premiere Pro abspielen, aber jetzt kann man in den Effekteinstellungen von Premiere Pro noch ganz einfach die Texte ändern. Eine große Hilfe für Bauchbinden und Titel. Weiterlesen

Premiere Pro Facebook User Group

Facebook Usergroup für Premiere ProIm Juni 2013 habe ich eine deutschsprachige Premiere Pro Usergroup auf Facebook ins Leben gerufen. 10 Monate später haben wir schon 100 Mitglieder und es werden immer mehr. Die Zielgruppe sind in erster Linie Cutter – und die meisten sind selbst erst in den letzten Monaten auf Premiere Pro umgestiegen. Da treten ziemlich viele Fragen auf, denn in den Details unterscheiden sich die Schnittprogramme doch teilweise erheblich voneinander.  Weiterlesen

Vorträge auf dem Digicomp Publishing Day 2014

Publishing Day

Am 12. März fand zum sechsten Mal der Digicomp Publishing Day in Zürich statt – dieses Mal sogar vollkommen ausgebucht. In vier parallelen Slots gab es insgesamt 21 Vorträge zu verschiedenen Themen aus der digitalen Medienproduktion.

Drei Vorträgen zu den Themen HTML5, Cineware und den Adobe Edge Tools konnte ich selbst zum Publishing Day beisteuern. Ich freue mich schon auf den Publishing Day 2015.

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SpeedGrade CC und der Color Grading Workflow mit Premiere Pro

SpeedGrade CC Crashkurs von Video2BrainSeit dem 7.1 Release von Premiere Pro im Oktober gibt es den Direct Link zu SpeedGrade CC. Damit ist Farbkorrektur und Color Grading richtig komfortabel geworden, denn SpeedGrade öffnet neben dem eigenen .IRCP Projektformat jetzt auch Premiere Pro Projekte. Der Umweg über den Export von DPX Sequenzen oder EDLs ist damit hinfällig und mit dem neuen Workflow ist ein “Picture Lock” nicht mehr notwendig.

Ich kann jederzeit zwischen den beiden Programmen wechseln und alle Looks bleiben editierbar. Wenn also ein bisschen Zeit im Schnitt für Farbkorrektur übrig ist, dann sende ich mein Projekt an SpeedGrade, passe die Looks einzelner Clips an und schicke es dann wieder zurück zu Premiere Pro. Dort kann ich weiter an den Clips schneiden und kann selbst aufwendige Farbkorrekturen mit mehreren primären und sekundären Ebenen über die Mercury Engine beschleunigt exportieren. Über den Direct Link unterstützt SpeedGrade sogar alle Videoformate aus Premiere Pro, sodass ich beim Grading nicht mehr auf QuickTime und RAW Formate beschränkt bin.  Weiterlesen

Maxon Cinema 4D Certified Instructor

Sven Brencher ist Maxon Cinema 4D Certified InstructorSeit heute bin ich Maxon Certified Instructor für Cinema 4D R15 und kann dazu auch entsprechende Trainings anbieten. Das freut mich doppelt, denn gleichzeitig ist bei Video2Brain auch mein Cineware Crashkurs für After Effects CC von Video2Brain erschienen.  Weiterlesen

Adobe Certified Expert für Premiere Pro CC und Photoshop CC

Adobe Certified Expert BadgeDie ersten Rezertifizierungen für die CC Programmversionen sind seid ein paar Tagen online verfügbar. Ich freue mich, dass ich jetzt ein bisschen Zeit hatte, um für Premiere Pro CC und Photoshop CC den ACE Test erneut machen zu können. Adobe hat für die Zukunft einige Änderungen zum Zertifizierungsprogramm angekündigt und dafür extra ein FAQ Dokument zusammengestellt. Im wesentlichen läuft es darauf hinaus, dass man in Zukunft alle 12 Monate eine erneute Rezertifizierung durchführen muss, da durch das neue Abomodell laufend neue Funktionen in den Programmen hinzukommen.  Weiterlesen

Corporate Videojournalismus: welche Kamera kaufen, was kosten Licht und Ton und wo fange ich an?

Eigene Clips als Corporate Videojournalist produzierenImmer mehr Unternehmen und Anwender entdecken online Videoclips als praktisches Marketing- und Schulungsmedium. Die Technik erlaubt es qualitativ gute Clips selbst zu produzieren. Und die Zuschauer im Internet schätzen aktuelle und ehrliche Botschaften höher, als schillernde Imagefilme ohne wirklichen Informationsgehalt. Aber wie geht man so ein Projekt an – worauf kommt es an, was braucht man und wie zahlen sich die Mühen am Ende aus? Hier ein paar Erfahrung von meiner Seite als Videoproduzent und Trainer. Weiterlesen

Digitial Publishing Suite – der (Um)weg zur Single Edition App

dps-workflow-ipad-app-erstellungMit einem Creative Cloud Account von Adobe lassen sich ohne zusätzliche Kosten beliebig viele Single Edition Magazine für das iPad erstellen. Mit Indesign CS6 und dem integrierten Folio Builder sowie dem Overlay Creator aus den Digital Publishing Suite Tools ist das Magazin auch komfortabel zusammengestellt und über den Content Viewer auf dem iPad lässt sich das ganze auch sehr gut testen.

Aber der Wahnsinn beginnt spätestens, wenn man wirklich seine eigene Magazin-App auf dem iPad installieren möchte. Zur Unterstützung habe ich dazu eine PDF-Anleitung mit sämtlichen notwendigen Schritten zusammengestellt, die ich hier gerne unter dem Titel in nur 79 Schritten zum eigenen iPad Magazin zur Verfügung stellen möchte. Weiterlesen

Sneak Peak der Adobe Pro Video Tools

die Oberfläche von Premiere Pro in der nächsten VersionAuf der NAB gibt Adobe einen Einblick in die nächsten Versionen von Premiere Pro, After Effects, Speedgrade, Prelude und Audition. Und es ist ziemlich beeindruckend was da alles drin steckt. Mit Cineware in After Effects lassen sich direkt 3D Dateien aus Cinema 4D importieren, Premiere Pro hat eine komplett überarbeitete Timeline erhalten und Audition kann Geräuschmodelle aus Soundtracks entfernen. Und das ist erst der Anfang…

 

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Premiere Pro Certified Instructor werden

Premiere Pro Certified InstructorSeit Anfang November bin ich glücklicher Adobe Premiere Pro Master Trainer und jetzt in der Lage in einem T3 Training die Teilnehmer als Certified Instructor für Premiere Pro CS6 zu qualifizieren. Das erste deutsche T3 Training, dass ich gemeinsam mit Adobe anbiete, findet schon Ende Januar in Köln statt.
Neben dem T3 Training müssen zertifizierte Premiere Pro CS6 Instruktoren auch den aktuellen ACE Test erfolgreich absolvieren.
Adobe hat sich entschlossen die Regelungen für zukünftige Certified Instructor zu verschärfen, um eine höhere Trainingsqualität sicherzustellen. So müssen in Zukunft alle von Adobe autorisierten Trainingscenter (AATCs) zertifizierte Instruktoren einsetzen um Adobe Premiere Pro Kurse anbieten zu können.
In dem T3 Training werden Kenntnisse über Premiere Pro vorausgesetzt, denn es geht primär darum, wie man dieses Wissen weiter vermittelt und wie die offiziellen Premiere Pro Grundlagen- und Umsteigerkurse aufgebaut sind.
Ein wichtiger Bestandteil ist eine Präsentation der eigenen Trainingsmethoden. Dafür wird jedem Teilnehmer jeweils ein Modul aus den Premiere Pro 101 und 250 Kursen zugeteilt, dass er vor den Trainern präsentiert.
Wer also selbst Premiere Pro CS6 Certified Instructor werden möchte, sollte sich für das nächste T3 Seminar unter http://www.svenbrencher.de/adobe-t3-training.php anmelden. In den Kosten für das Training ist auch eine 1-jährige Creative Cloud Mitgliedschaft für den Teilnehmer enthalten. Da wir das Training auf maximal 8 Teilnehmer begrenzt haben, sollte man mit der Anmeldung auch nicht zu lange warten.

Adobe Premiere Pro T3 Training